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Der deutsche Chemiekonzern BASF meldete enttäuschende Finanzergebnisse für 2025 und verfehlte mit einem EBITDA von 6,6 Milliarden Euro die Erwartungen der Analysten, die mit 6,7 Milliarden Euro gerechnet hatten. Das Unternehmen sah sich mit Herausforderungen wie rückläufiger Nachfrage, niedrigeren Verkaufspreisen und Währungseffekten konfrontiert. Während sich der Nettogewinn aufgrund von Sondergewinnen auf 1,6 Mrd. € verbesserte, äußerten sich Analysten enttäuscht und warnten vor strukturellen Gegenwinden. Die BASF-Aktie fiel daraufhin um rund 2 % und wurde damit zu einem der größten Verlierer im DAX-Index. Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) gab eine „rote Warnung” vor einem möglichen Zusammenbruch der Branche in Deutschland heraus.