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Der DAX erholte sich teilweise nach anfänglichen Verlusten nach Trumps Rede in Davos, in der er Grönland für sich beanspruchte, aber Gewalt ausschloss. Die Märkte reagierten positiv auf seinen gemäßigteren Ton, die Wall Street drehte ins Plus und die Anleihemärkte erholten sich. Qiagen verzeichnete Gewinne aufgrund von Übernahmespekulationen, während Netflix mit seinem Ausblick enttäuschte. Gold und Silber erreichten Rekordstände, da Anleger auf der Suche nach Sicherheit waren, und Continental erreichte trotz Herausforderungen in seiner Contitech-Sparte seine Jahresziele.
Die US-Aktienmärkte schlossen deutlich niedriger, da die Zollandrohungen von Präsident Trump gegen acht europäische Länder wegen des Grönland-Streits zu Unsicherheit an den Märkten führten. Der Dow Jones fiel um 1,8 %, der S&P 500 um 2,1 % und der Nasdaq um 2,4 %. Der Volatilitätsindex VIX stieg um 25 %, während der Dollar gegenüber dem Euro schwächer wurde und die Anleiherenditen stiegen. Die Goldpreise erreichten Rekordhöhen, da Anleger nach sicheren Häfen suchten. Die europäischen Staats- und Regierungschefs erwägen Gegenmaßnahmen gegen Trumps Zolleskalation.
Donald Trumps Erklärung, dass es in seiner Kampagne zum Erwerb Grönlands „kein Zurück“ gebe, hat die transatlantischen Spannungen im Vorfeld der Gespräche in Davos verschärft und zu einem Rückgang der US-Aktien und des Dollars geführt. Der Artikel befasst sich außerdem mit den rekordhohen Anleiherenditen in Japan, dem Vorstoß von ByteDance auf den Cloud-Markt, den Militärexporten von Tata, dem Wertverlust der indonesischen Rupiah und dem revidierten Angebot von Netflix für Warner Bros Discovery vor dem Hintergrund der globalen wirtschaftlichen Unsicherheit und geopolitischer Spannungen.
Die weltweiten Aktienmärkte verzeichneten starke Einbußen, da die Zollandrohungen von US-Präsident Trump im Zusammenhang mit dem Grönland-Streit für Unsicherheit an den Märkten sorgten. Die US-Indizes (Dow Jones, S&P 500, NASDAQ) fielen um rund 1,5 %, während der Schweizer SMI ebenfalls um über 1 % nachgab. Der Schweizer Franken legte deutlich zu, da Anleger sichere Häfen suchten, und erreichte 0,7911 pro Dollar. Der Goldpreis erreichte mit über 4700 Dollar pro Unze ein Rekordhoch. Einzelne Aktien zeigten eine gemischte Performance: Netflix und Novavax legten aufgrund positiver Nachrichten zu, während 3M und Logitech aufgrund pessimistischer Prognosen und Herabstufungen durch Analysten nachgaben. Die geopolitischen Spannungen lösten eine Flucht in sichere Anlagen an den globalen Märkten aus.
Die US-Aktienmärkte verzeichneten erhebliche Einbußen, nachdem Präsident Trump Zölle gegen acht europäische Länder angekündigt hatte, um diese dazu zu bewegen, den Kauf Grönlands durch die USA zuzulassen. Der Dow Jones, der S&P 500 und der NASDAQ fielen alle um über 1 %, während der Dollar gegenüber dem Euro schwächer wurde und die Anleiherenditen stiegen. Europäische Politiker verurteilten diesen Schritt, während Investoren in sichere Häfen wie Gold flüchteten, dessen Preis einen Rekordwert von 4.700 Dollar pro Unze erreichte. Analysten warnen davor, dass sich der „Sell America”-Handel noch verstärken könnte, sollte sich der Konflikt weiter verschärfen.
Die EU bereitet Vergeltungszölle in Höhe von 93 Milliarden Euro gegen US-Produkte vor, darunter Boeing-Flugzeuge, Harley-Davidson-Motorräder, Bourbon und Agrarprodukte. Damit reagiert sie auf die Drohung von Präsident Trump, wegen Grönland Zölle gegen europäische Länder zu verhängen. Die Zölle zielen auf strategisch ausgewählte Produkte ab, um die wirtschaftlichen Auswirkungen auf die EU so gering wie möglich zu halten und gleichzeitig politischen Druck auf die US-Politiker auszuüben. Die Umsetzung ist für den 7. Februar geplant, sofern die Mitgliedstaaten nicht für eine Verschiebung stimmen.
Marktvorschau mit einer Analyse der Schwerpunkte der kommenden Woche: Gewinnberichte von Schweizer und US-amerikanischen Unternehmen, geopolitische Spannungen im Zusammenhang mit dem Iran und Venezuela sowie der anhaltende Konflikt zwischen dem ehemaligen Präsidenten Trump und der US-Notenbank. Der Artikel untersucht die Marktentwicklung, Wirtschaftsindikatoren und die Stimmung der Anleger vor dem Hintergrund verschiedener Herausforderungen, darunter Inflationssorgen und politischer Druck auf die Unabhängigkeit der Zentralbanken.
Die US-Aktienmärkte blieben nahezu unverändert, wobei der Dow Jones leicht nachgab, während der S&P 500 und der Nasdaq unverändert blieben. Die Aktie von Worthington Steel legte aufgrund der Pläne für eine Übernahme durch Klöckner zu. Die TSMC-Aktie setzte ihre positive Entwicklung nach starken Quartalsergebnissen und einer strategischen Partnerschaft zwischen den USA und Taiwan fort, die US-Investitionen in Höhe von 100 Milliarden US-Dollar und taiwanesische Kredite in Höhe von 250 Milliarden US-Dollar sowie Zollbefreiungen für bestimmte Waren umfasst. Die Berichtssaison geht weiter, nächste Woche legen weitere große Unternehmen ihre Zahlen vor. Bislang haben 89 % der berichtenden Unternehmen die Erwartungen übertroffen.
Technologieaktien, insbesondere TSMC, trieben den Nasdaq nach einem Handelsabkommen zwischen den USA und Taiwan und positiven Gewinnmeldungen nach oben. Die US-Industrieproduktion übertraf die Erwartungen, und die Ölpreise stiegen angesichts der geopolitischen Spannungen im Nahen Osten und in Grönland. Analysten prognostizieren für 2026 weitere Gewinne für den S&P 500.
HBO Max ist in Deutschland mit einem wettbewerbsfähigen Preis ab 6 € pro Monat mit Werbung gestartet und bietet umfangreiche Inhalte, darunter beliebte US-Serien wie Game of Thrones und The White Lotus sowie in Deutschland produzierte Inhalte. Der Streaming-Markt ist hart umkämpft, wobei Netflix und Paramount potenzielles Interesse an einer Übernahme von Warner Bros. Discovery haben, für die jedoch eine behördliche Genehmigung erforderlich wäre.
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