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PayPal ersetzt seinen CEO Alex Chriss durch Enrique Lores von HP, nachdem die Ergebnisse des vierten Quartals enttäuschend ausgefallen sind und die Aussichten schlecht sind. Das Unternehmen hat die Gewinn- und Umsatzprognosen verfehlt, woraufhin die Aktien um bis zu 20 % gefallen sind. Das Wachstum im Online-Zahlungsverkehr hat sich deutlich verlangsamt, und das Unternehmen sieht sich dem Wettbewerbsdruck großer Technologieunternehmen und Fintech-Startups ausgesetzt. PayPal hat eine US-Banklizenz beantragt, um seine Geschäftsmöglichkeiten im Kreditbereich zu stärken.
Die Richter des Obersten Gerichtshofs der Vereinigten Staaten äußerten sich skeptisch gegenüber dem Versuch von Präsident Trump, die Direktorin der US-Notenbank, Lisa Cook, wegen Vorwürfen des Hypothekenbetrugs zu entlassen. Der Fall testet die Grenzen der Autorität des Präsidenten über die politisch unabhängige Fed. Die Richter stellten während einer zweistündigen Anhörung die Argumente der Regierung in Frage, während die Anwesenheit von Fed-Chef Powell die institutionelle Bedeutung des Falls für die Unabhängigkeit der Zentralbank unterstrich.
Die Anleger stellen sich auf eine erhöhte Marktvolatilität ein, da die geopolitischen Spannungen aufgrund der Grönland-Krise eskalieren und US-Präsident Trump mit Zöllen gegen europäische Länder droht. Die Märkte reagierten mit erheblichen Verlusten bei US-Aktien, Anleihen und dem Dollar, während Gold und Silber als sichere Häfen zulegten. Europäische Anleger erwägen Gegenmaßnahmen, darunter eine mögliche Veräußerung von US-Vermögenswerten, da die Situation in den kommenden Wochen zu größeren Marktstörungen führen könnte.
Die US-Aktienmärkte verzeichneten erhebliche Einbußen, nachdem Präsident Trump Zölle gegen acht europäische Länder angekündigt hatte, um diese dazu zu bewegen, den Kauf Grönlands durch die USA zuzulassen. Der Dow Jones, der S&P 500 und der NASDAQ fielen alle um über 1 %, während der Dollar gegenüber dem Euro schwächer wurde und die Anleiherenditen stiegen. Europäische Politiker verurteilten diesen Schritt, während Investoren in sichere Häfen wie Gold flüchteten, dessen Preis einen Rekordwert von 4.700 Dollar pro Unze erreichte. Analysten warnen davor, dass sich der „Sell America”-Handel noch verstärken könnte, sollte sich der Konflikt weiter verschärfen.
Der Artikel analysiert die anhaltenden Spannungen zwischen der Trump-Regierung und der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) und konzentriert sich dabei auf die Ermittlungen gegen Fed-Chef Jerome Powell und mögliche Führungswechsel. Obwohl sich die Märkte von dem anfänglichen Schock erholt haben, bestehen weiterhin Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Fed, da Trump versucht, die Führung der Zentralbank umzugestalten. Zu den wichtigsten Themen gehören Powells potenzieller Nachfolger, die Rolle des Obersten Gerichtshofs bei der Festlegung der Befugnisse des Präsidenten gegenüber den Gouverneuren der Fed und die Frage, wie sich diese politischen Entwicklungen in den kommenden Wochen auf die Zinsstrategie und die Entscheidungen der Anleger auswirken werden.