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Die Bayer-Aktie stieg entgegen dem Abwärtstrend des DAX um fast 6 %, angetrieben durch positive Entwicklungen in der Pharmasparte und eine mögliche Lösung des Glyphosat-Rechtsstreits. Der Leiter der Pharmasparte des Unternehmens kündigte fünf wichtige Blockbuster-Kandidaten mit einem potenziellen Jahresumsatz in Milliardenhöhe an, deren Wachstum bis in die 2030er Jahre hinein erwartet wird. Darüber hinaus könnte der Oberste Gerichtshof der USA in Kürze über einen wichtigen Glyphosat-Fall entscheiden, der Rechtssicherheit schaffen und die Prozessrisiken für Bayer verringern könnte.
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Europäische „Granola“-Aktien (GSK, Roche, ASML, Nestlé, Novartis, Novo Nordisk, L'Oréal, LVMH, AstraZeneca, SAP und Sanofi) haben seit Anfang 2024 um fast 20 Prozentpunkte schlechter abgeschnitten als der europäische Markt, was in erster Linie auf unternehmens- und branchenspezifische Schwierigkeiten zurückzuführen ist, während die US-Technologiegiganten weiterhin florieren.
Die US-Inflationsdaten für Dezember werden mit Spannung erwartet, da sie nach den durch den Regierungsstillstand verzerrten Daten für November zuverlässigere Zahlen liefern werden. Ökonomen erwarten ein Wachstum des Verbraucherpreisindexes von 2,7 % gegenüber dem Vorjahr, wobei es zu Marktvolatilität kommen könnte, je nachdem, ob die Daten den Erwartungen entsprechen, sie übertreffen oder hinter ihnen zurückbleiben. Die großen Banken geben unterschiedliche Prognosen ab, wobei die meisten davon ausgehen, dass die Daten eine moderate Inflation zeigen werden, die die Entscheidungen der Fed und die Marktbewegungen beeinflussen könnte.
Die US-Inflationsdaten (VPI) für Dezember dürften zuverlässigere Zahlen liefern, nachdem die Zahlen für November aufgrund des Regierungsstillstands verzerrt waren. Ökonomen rechnen mit einem Anstieg von 2,7 % gegenüber dem Vorjahr und 0,3 % gegenüber dem Vormonat. Die Daten könnten die Rallye an der Wall Street beflügeln, wenn die Ergebnisse den Erwartungen entsprechen. JPMorgan prognostiziert einen möglichen Anstieg des S&P 500 um 0,6 %. Eine höher als erwartete Inflation könnte die Volatilität bei Aktien, Zinsen und dem Dollar erhöhen. Verschiedene Banken geben gemischte Prognosen ab, wobei einige aufgrund von Problemen mit dem Messzeitpunkt etwas stärkere Inflationszahlen erwarten.
JPMorgan hat seine Prognose revidiert und geht nun davon aus, dass die US-Notenbank im Jahr 2026 keine Zinssenkungen vornehmen wird, sondern stattdessen im Jahr 2027 eine mögliche Zinserhöhung plant, was eine Veränderung ihrer wirtschaftlichen Einschätzung der Geldpolitik widerspiegelt.
Der Schweizer Aktienmarkt gab nach, wobei der SMI um 0,46 % auf 13.365 Punkte fiel, belastet durch den Kursrückgang von Sika um 9,5 % nach enttäuschenden Umsatzzahlen. Nur Logitech und UBS konnten unter den SMI-Aktien ein Plus verzeichnen. Die US-Märkte zeigten trotz Rekordhochs eine gemischte Performance, wobei die Inflationsdaten mit 2,7 % wie erwartet ausfielen und die Erwartungen bestärkten, dass die Fed die Zinsen unverändert lassen wird. Der Artikel behandelt zahlreiche Aktualisierungen der Kursziele von Analysten für Schweizer Aktien und diskutiert geopolitische Spannungen, die sich auf die Ölpreise und Devisenmärkte auswirken.
JPMorgan hat seine bisherige Prognose revidiert und erwartet nun, dass die US-Notenbank im dritten Quartal 2026 den Leitzins um einen Viertelprozentpunkt anheben wird, anstatt wie zuvor erwartet zu senken, da die Daten zum US-Arbeitsmarkt mit einer Arbeitslosenquote von 4,4 % und soliden Lohnzuwächsen robust ausfallen. Die geldpolitische Debatte wird durch Spannungen zwischen der Trump-Regierung und der Fed-Führung erschwert, wobei Powell mit strafrechtlichen Konsequenzen wegen der Kosten für die Renovierung des Hauptsitzes droht. Unterdessen erwägt Trump Kandidaten wie Rick Rieder von BlackRock als Nachfolger für Powell, dessen Amtszeit im Mai endet.
Die USA erwägen die Aufhebung zusätzlicher Sanktionen gegen Venezuela, während Jamie Dimon, CEO von JPMorgan, davor warnt, dass die Angriffe des ehemaligen Präsidenten Trump auf die Federal Reserve zu höherer Inflation und höheren Zinssätzen führen könnten, was die Spannungen zwischen politischer Rhetorik und wirtschaftlicher Stabilität deutlich macht.
Der DAX erreichte trotz geopolitischer Spannungen im Iran und einer politischen Auseinandersetzung zwischen Präsident Trump und Fed-Chef Powell über die Unabhängigkeit der Federal Reserve ein neues Rekordhoch von über 25.400 Punkten. Während deutsche Aktien mit sechs Rekordtagen in Folge eine starke Performance zeigten, schwächten sich Automobilaktien aufgrund rückläufiger Umsätze ab. Der Ölmarkt reagierte auf die Spannungen im Nahen Osten mit steigenden Preisen, während Gold angesichts der Sorgen um die Unabhängigkeit der Fed Rekordhöhen erreichte. Die US-Berichtssaison steht vor der Tür und wird Einblicke in die Unternehmensrentabilität und die wirtschaftliche Lage geben.

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