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Die europäischen Regulierungsbehörden verhängten im Jahr 2025 Geldstrafen zur Bekämpfung der Geldwäsche, die sich mehr als versechsfachten. Große Banken wie UBS, Barclays und JPMorgan Chase erhielten nach Abschluss langwieriger Ermittlungen erhebliche Strafen. Der Artikel behandelt auch damit zusammenhängende Nachrichten zur Bankenregulierung, darunter den Beitritt von Challenger-Banken zur Scale-up Unit der britischen Regulierungsbehörde und die Reformen des Zahlungssystems der Bank of England.
Die UBS erhöht die Bonuspools für ihre Investmentbank-Abteilungen um bis zu 20 %, was die positive Entwicklung bei der Mitarbeitervergütung widerspiegelt.
Die Schweizer Privatkundenbank Valiant gab besser als erwartete Jahresergebnisse bekannt und überraschte die Anleger mit einem Aktienrückkaufprogramm in Höhe von 75 Millionen CHF, das nach der Hauptversammlung 2026 starten soll. Die Bank erzielte trotz schwieriger Marktbedingungen stabile Zinserträge und gab bekannt, dass CEO Ewald Burgener 2027 in den Verwaltungsrat wechseln wird.
Der neue CEO von Barry Callebaut, Hein Schumacher, stellte bei seinem ersten Auftritt vor Investoren seine strategischen Prioritäten vor. Im Mittelpunkt stehen dabei die Verbesserung der Kundenservicequalität und die Entwicklung innovativer kakaosparender Produkte, darunter vegane Alternativen aus Sonnenblumenkernen.
Die Nominierung von Kevin Warsh als Vorsitzender der US-Notenbank durch Präsident Trump signalisiert einen starken Vorstoß zur Deregulierung des Bankwesens, da Warsh sich für eine Einschränkung der Regulierungsbefugnisse der Fed und eine stärkere Aufsicht durch das Weiße Haus einsetzt. Die Regierung koordiniert behördenübergreifend die Rücknahme von Vorschriften, die nach der Finanzkrise von 2008 eingeführt wurden, darunter Kapital- und Liquiditätsanforderungen, was Bedenken hinsichtlich der Finanzstabilität und der Unabhängigkeit der Regulierungsbehörden aufkommen lässt.
Der Schifffahrtsriese Maersk steht aufgrund der gestiegenen Containerschiffkapazitäten auf dem Markt vor seinem ersten Jahresverlust seit zehn Jahren. Der Artikel dient in erster Linie als Werbung für ein Abonnement der Financial Times und hebt deren digitale und gedruckte Angebote hervor, während er kurz auf die finanziellen Herausforderungen von Maersk eingeht.
Georg Fischer hat die Genehmigung der EU für den Verkauf seines Geschäftsbereichs Casting Solutions an den mexikanischen Automobilzulieferer Nemak erhalten. Der Wert der Transaktion beläuft sich auf 336 Millionen US-Dollar, wobei 160 Millionen US-Dollar bei Abschluss gezahlt werden und der Restbetrag Verbindlichkeiten und Ratenzahlungen über fünf Jahre abdeckt. Die EU-Kommission hatte aufgrund der begrenzten Marktposition des Geschäftsbereichs keine wettbewerbsrechtlichen Bedenken. Der Geschäftsbereich erzielte 2024 einen Umsatz von 622 Millionen Schweizer Franken und betreibt Standorte in Europa, China und den USA.
Die japanische Wetterbehörde warnt vor starken Schneefällen, die voraussichtlich am Sonntag, dem Tag der Parlamentswahlen, ihren Höhepunkt erreichen werden. Die Behörde prognostiziert in einigen Regionen erhebliche Schneemengen von bis zu 70 cm und warnt vor Verkehrsbeeinträchtigungen und Lawinengefahr, insbesondere in Hokkaido und den nördlichen/westlichen Küstengebieten entlang des Japanischen Meeres.
Das Agrarchemieunternehmen Syngenta, das sich im Besitz des chinesischen Staatsunternehmens Sinochem befindet, bereitet sich auf einen möglichen Börsengang in Hongkong im Wert von 10 Milliarden US-Dollar vor, der zu den weltweit größten Börsengängen dieses Jahres zählen würde. Das Unternehmen erwägt, bis zu 20 % der Aktien zu platzieren, wobei der Zeitpunkt und der Umfang von den Marktbedingungen abhängen. Dies folgt auf die Übernahme von Syngenta durch ChemChina im Jahr 2015 für 43 Milliarden US-Dollar und frühere Börsengangpläne seit 2021.
Alphabet kündigte Pläne an, seine Investitionen in KI bis 2026 auf 175 bis 185 Milliarden US-Dollar zu verdoppeln, was unter den Hyperscalern den höchsten Wert darstellt, und meldete gleichzeitig starke Finanzergebnisse, darunter ein Gewinnwachstum von 30 %. Die Anleger reagierten jedoch negativ mit einem Kursrückgang von 7 %, da sie Bedenken hinsichtlich der Bildung einer KI-Blase hatten und sich fragten, ob die massiven Investitionen ausreichende wirtschaftliche Erträge bringen würden, um die Höhe der Ausgaben zu rechtfertigen.

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