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Die Swiss Steel Group hat zum zweiten Mal in Folge die höchste Bewertung „A“ in der CDP-Klimawandelbewertung erhalten, womit die herausragenden Leistungen des Unternehmens im Bereich Klimaschutz und Nachhaltigkeit gewürdigt werden. Die Bewertung unterstreicht die ehrgeizigen Dekarbonisierungsziele der Gruppe, ihre transparente Berichterstattung und die Übereinstimmung mit dem 1,5-Grad-Ziel des Pariser Klimaabkommens, das durch die Science Based Targets Initiative validiert wurde.
Die deutsche Automobilindustrie verzeichnet ein starkes Produktionswachstum mit einem Anstieg von 7,8 % im November 2025, angetrieben durch die Nachfrage nach Elektromobilität. Deutsche Hersteller wie VW, BMW und Mercedes führen die Zulassungen von Elektrofahrzeugen an, während die Verkäufe von Tesla deutlich zurückgingen. Ökonomen äußern sich optimistisch für das Wirtschaftswachstum 2026, da sich Automobilaktien stark entwickeln und der DAX neue Höchststände erreicht. Der Trend zu Elektrofahrzeugen beschleunigt sich in Deutschland weiter.
Japanische Automobilhersteller erzielten 2025 mit 111.513 im Ausland produzierten und nach Japan importierten Fahrzeugen einen 30-Jahres-Rekord bei den Rückimporten, was einem Anstieg von 19 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Unternehmen wie Suzuki und Honda nutzen Indien zunehmend als kostengünstige Produktionsstätte. So wird beispielsweise der Kompakt-SUV Fronx von Suzuki in Indien hergestellt und nach Japan importiert. Der Artikel behandelt auch allgemeine Trends in der Automobilindustrie, darunter den Wettbewerb bei Elektrofahrzeugen und die Marktdynamik in Asien.
Die Artikelvorschau befasst sich mit dem für Freitag geplanten Arbeitsmarktbericht für Dezember und beleuchtet die Markterwartungen hinsichtlich der Beschäftigungsdaten, ohne jedoch aufgrund von Zugangsbeschränkungen konkrete Inhalte zu nennen.
Verteidigungsaktien verzeichneten erhebliche Kursgewinne, nachdem der ehemalige Präsident Trump einen Militärhaushalt in Höhe von 1,5 Billionen US-Dollar vorgeschlagen hatte. Große Rüstungsunternehmen wie Northrop Grumman, Lockheed Martin, RTX, General Dynamics und Kratos Defense verzeichneten positive Marktbewegungen als Reaktion auf die potenziell erhöhten Verteidigungsausgaben.
Asiatische Länder wie Vietnam, Indien und Indonesien geben ihre jahrzehntelange Zwei-Kind-Politik auf und fördern nun größere Familien, da die Sorge um den Bevölkerungsrückgang und dessen mögliche negative Auswirkungen auf die wirtschaftliche Entwicklung wächst. Der Artikel hebt hervor, wie Länder, die zuvor eine Überbevölkerung befürchteten, nun mit dem gegenteiligen Problem sinkender Geburtenraten in der gesamten Region konfrontiert sind.
Analyse der Auswirkungen der von Ex-Präsident Trump vorgeschlagenen Politik, Dividenden von Rüstungsunternehmen zu verbieten und gleichzeitig die Militärausgaben zu erhöhen, auf die Aktien von Rüstungsunternehmen, mit Hinweisen zur Portfolio-Positionierung im Rüstungssektor.
Die Bundesstaatsanwaltschaft hat eine neue strafrechtliche Untersuchung gegen die New Yorker Generalstaatsanwältin Letitia James wegen Finanztransaktionen mit ihrer Friseurin Iyesata Marsh eingeleitet. Dies ist die jüngste Maßnahme des Justizministeriums gegen James, die zuvor ein Zivilverfahren wegen Betrugs gegen Donald Trump angestrengt hatte. Die Untersuchung befasst sich mit Fragen zu Darlehen, die James an Marsh gewährt hat, die separat wegen Bankbetrugs angeklagt wurde. James' Anwalt wirft dem Justizministerium vor, aus politischer Feindseligkeit gegenüber Trump eine rachsüchtige Strafverfolgung zu betreiben.
Die Ausfuhr von japanischem Sake und Lebensmitteln nach China verzögert sich aufgrund der eskalierenden diplomatischen Spannungen zwischen Tokio und Peking erheblich bei der Zollabfertigung. Die Verzögerungen werden als Vergeltungsmaßnahmen nach den Äußerungen der japanischen Premierministerin Sanae Takaichi zu Taiwan im November angesehen. China hat sein Einfuhrverbot für japanische Meeresfrüchte wieder in Kraft gesetzt und die Kontrollen für den Export von Gütern mit doppeltem Verwendungszweck nach Japan verschärft. Die Handelsstörungen betreffen verschiedene Häfen in China und haben zu Beschwerden japanischer Unternehmen geführt, wobei insbesondere Sake-Exporte betroffen sind, da sie ein symbolträchtiges japanisches Produkt darstellen.
Finanzminister Bessent weist darauf hin, dass weitere Zinssenkungen der Federal Reserve das entscheidende Element sind, das zur Stärkung der US-Wirtschaft fehlt, und äußert sich optimistisch über die wirtschaftlichen Aussichten, sofern die Geldpolitik weiter gelockert wird.

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