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Der Artikel analysiert die unterschiedliche Entwicklung der Währungen der ASEAN-Staaten: Der thailändische Baht und der malaysische Ringgit legten aufgrund günstiger Investitionsströme und begrenzter Lockerungsmaßnahmen der Zentralbanken zu, während die indonesische Rupiah und der philippinische Peso aufgrund politischer Herausforderungen an Wert verloren. Für 2026 wird mit anhaltenden Turbulenzen gerechnet.
Der Artikel untersucht die demokratischen Spaltungen in Asien und konzentriert sich dabei auf die Verurteilung von Jimmy Lai in Hongkong, die Wahlergebnisse in Japan und die entscheidenden Parlamentswahlen in Bangladesch. Außerdem behandelt er die bevorstehenden Veröffentlichungen von Wirtschaftsdaten aus wichtigen Volkswirtschaften, Unternehmensgewinne und bedeutende internationale Ereignisse wie EU-Treffen und die Münchner Sicherheitskonferenz und bietet einen umfassenden Überblick über die politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen in verschiedenen Regionen.
US-Finanzminister Scott Bessent erwartet einen schrittweisen Ansatz zur Reduzierung der Bilanzsumme der Federal Reserve und rechnet mit mindestens einem Jahr der Beratung unter dem designierten Fed-Chef Kevin Warsh. Die Bilanzsumme der Fed, die 2022 einen Höchststand von 9 Billionen US-Dollar erreichte und durch quantitative Straffung bis Ende 2025 auf 6,6 Billionen US-Dollar gesunken war, verzeichnete kürzlich erneute Käufe von kurzfristigen Anleihen, um die Liquidität aufrechtzuerhalten. Warsh, der in der Vergangenheit ein Kritiker großer Anleihebestände war, wird voraussichtlich unabhängig handeln, trotz möglicher Konflikte mit den Forderungen von Präsident Trump nach niedrigeren Hypothekenzinsen.
Das neue MS-Medikament Fenebrutinib von Roche hat im Vergleich zu ihrem bestehenden Medikament Ocrevus bei der Behandlung der primär progredienten Multiplen Sklerose (PPMS) überlegene Ergebnisse gezeigt und die Progression der Behinderung um 12 % reduziert, wobei insbesondere die Beweglichkeit der oberen Extremitäten verbessert wurde. Dies stellt einen bedeutenden Durchbruch für eine bisher schwer zu behandelnde Form der MS dar.
Algerien positioniert sich als wichtiger Lieferant von grünem Wasserstoff für Europa und nutzt dabei seine reichhaltigen Solarressourcen und die bestehende Gasinfrastruktur. Das Land investiert massiv in erneuerbare Energien und plant, die Kapazität bis 2035 auf 15.000 Megawatt zu erhöhen. Außerdem hat es Bildungsprogramme und Pilotprojekte für die Wasserstoffproduktion ins Leben gerufen. Deutschland sieht Algerien als wichtigen Partner für künftige Wasserstoffimporte über die geplante südliche Wasserstoffkorridor-Pipeline. Eine kommerzielle Produktion wird jedoch nicht vor 2035 erwartet, und geopolitische Überlegungen sowie Umweltstandards für die Entsalzung bleiben wichtige Faktoren in der Partnerschaft.
Danone hat in der Schweiz 15 Aptamil-Babynahrungsprodukte zurückgerufen, da diese mit dem Giftstoff Cereulid kontaminiert waren, der über ARA-Öl des chinesischen Herstellers Cabio Biotech in die Produkte gelangt war. Dieser Vorfall verdeutlicht die lange unterschätzten Risiken in der Säuglingsnahrungsindustrie.
Die Schwellenländer erleben ein Comeback: Der MSCI Emerging Markets Index stieg im vergangenen Jahr um 16 % und übertraf damit die entwickelten Märkte. Drei wesentliche Vorteile treiben diesen Trend voran: höhere Wirtschaftswachstumsprognosen (4,2 % gegenüber 1,8 % für Industrienationen), erhebliche Bewertungsabschläge im Vergleich zu den US-Märkten und die Schwäche des US-Dollars, die die Schuldenlast verringert. Der Artikel stellt drei aktiv verwaltete Fonds von Carmignac, Lazard und Redwheel vor, die sich auf unterschiedliche Strategien für Schwellenländer konzentrieren, und beleuchtet deren Portfolioallokationen, Performance und Anlageansätze in Asien, Lateinamerika und dem Nahen Osten.
Der Artikel untersucht, wie Berkshire Hathaway während der jüngsten Turbulenzen an den Finanzmärkten zu einem zuverlässigen sicheren Hafen geworden ist und Tech-Aktien wie Amazon und Meta übertroffen hat. Er beleuchtet Warren Buffetts Führungsprinzipien, den reibungslosen Übergang zu CEO Greg Abel und stellt den Erfolg von Berkshire dem Niedergang traditioneller sicherer Häfen wie Gold und Bitcoin gegenüber.
Der Artikel analysiert die Herausforderungen für die US-Geldpolitik und hinterfragt, ob die Nominierung von Kevin Warsh zum Fed-Vorsitzenden trotz seiner Kritik an der „lockeren Geldpolitik” zu bedeutenden Veränderungen führen wird. Er argumentiert, dass die jahrzehntelange Abhängigkeit vom „Fed Put” es Politikern ermöglicht hat, schwierige finanzpolitische Entscheidungen zu vermeiden, was zu steigenden Schulden, einer fragwürdigen Wirksamkeit der quantitativen Lockerung und verstärkten Boom-Bust-Zyklen geführt hat. Der Artikel äußert Skepsis gegenüber Trumps Steuersenkungen und Ausgabenplänen und weist darauf hin, dass diese die Inflationsrisiken verschärfen könnten, ohne die strukturellen Wirtschaftsprobleme anzugehen.
Der Artikel untersucht, wie längere Phasen wirtschaftlicher Expansion ohne Rezessionen zwar unmittelbare wirtschaftliche Probleme verringern, aber auch versteckte Risiken mit sich bringen können, darunter Bedenken hinsichtlich der Finanzstabilität, Fehlallokationen von Ressourcen, geringeres Produktivitätswachstum und eingeschränkte politische Flexibilität für künftige Schocks. Er analysiert historische Muster, die seit den 1980er Jahren weniger, aber längere Konjunkturzyklen zeigen, die durch politische Interventionen und strukturelle wirtschaftliche Veränderungen angetrieben werden, warnt jedoch davor, dass die Vermeidung von Rezessionen mit langfristigen Kosten für die wirtschaftliche Dynamik und Widerstandsfähigkeit verbunden ist.

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