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Die US-Aktienmärkte erholten sich am Freitag stark, wobei der Dow Jones erstmals über 50.000 Punkten schloss. Alle wichtigen Indizes verzeichneten nach Tagen mit Verlusten deutliche Gewinne von 2 bis 2,5 %, angetrieben durch Schnäppchenjäger, die an den Markt zurückkehrten. Tech-Aktien erholten sich trotz der jüngsten Bedenken hinsichtlich KI-Investitionen und der neuen KI-Anwendung von Anthropic, die zu branchenweiten Verkäufen geführt hatte.
Die US-Aktienmärkte erholten sich am Freitag stark, wobei der Dow Jones nach mehreren Tagen mit Verlusten ein Rekordhoch von über 50.000 Punkten erreichte. Der Dow legte um 2,3 % zu, der S&P 500 stieg um 1,7 % und der Nasdaq um 1,9 %. Während die Amazon-Aktie aufgrund von Nachrichten über Investitionen in KI-Infrastruktur fiel, verzeichneten andere Technologiewerte wie Nvidia, Tesla und Palantir deutliche Gewinne. Der Marktvolatilitätsindex VIX fiel unter 20 Punkte, was auf eine Rückkehr zur Ruhe hindeutet, nachdem Bedenken hinsichtlich der Herausforderungen traditioneller Softwareunternehmen durch KI-Anwendungen einen branchenweiten Ausverkauf ausgelöst hatten.
Die US-Aktienmärkte erlebten am Freitag eine starke Erholung, wobei der Dow Jones zum ersten Mal über 50.000 Punkten schloss und damit einen neuen Rekord erreichte. Der S&P 500 und der Nasdaq verzeichneten ebenfalls deutliche Gewinne von 2 % bzw. 2,2 %. Schnäppchenjäger kehrten an die Märkte zurück, insbesondere im Technologiesektor, während sich auch Bitcoin erholte und bei rund 70.000 US-Dollar gehandelt wurde. Die Erholung erfolgte, nachdem zuvor Bedenken hinsichtlich KI-Investitionen und deren Auswirkungen auf Softwareunternehmen die Märkte belastet hatten.
Der französische Ökonom Gabriel Zucman erörtert, wie Milliardäre im Vergleich zur allgemeinen Bevölkerung nur minimale Steuern zahlen, und argumentiert, dass eine extreme Konzentration von Reichtum die Ungleichheit verschärft und die Demokratie bedroht, insbesondere in den Vereinigten Staaten. Das Interview wirbt für sein neues Buch „Taxing the Rich” (Die Reichen besteuern) und seine Rolle als Berater für Vermögenssteuerpolitik.
Omega fungiert als offizieller Zeitnehmer für die Olympischen Winterspiele 2026 in Milano Cortina und sorgt mit seiner Zeitmesstechnologie für hohe Sichtbarkeit und Prestige. Trotz Nachhaltigkeitsversprechen sieht sich das Unternehmen jedoch Kritik von Umweltorganisationen hinsichtlich der ökologischen Auswirkungen der Spiele ausgesetzt.
Magdalena Martullo, CEO von EMS-Chemie, spricht über die Unternehmensleistung im Jahr 2025 mit gestiegenen Gewinnen trotz geringerer Einnahmen, kritisiert Trumps Politik als „nicht gut für Amerika” und hebt Chinas innovative Anwendungen ihrer Spezialkunststoffe in der Robotertechnologie hervor, wobei sie andeutet, dass Europa und die USA von den chinesischen Ansätzen lernen könnten.
Der Artikel untersucht die Unvorhersehbarkeit der globalen Währungsdominanz und argumentiert, dass historische Muster der Währungshegemonie (von Goldflorinen und Dukaten bis zum US-Dollar) keine konsistenten Regeln für die Vorhersage dessen liefern, was die derzeit dominierende Währung ersetzen wird. Während Ökonomen Faktoren wie große Binnenmärkte und stabile politische Verhältnisse identifiziert haben, machen historische Ausnahmen und einzigartige Währungssysteme Zukunftsprognosen nahezu unmöglich. Die Analyse legt nahe, dass weder China noch Europa eine dem Dollar ähnliche dominante Währung hervorbringen werden und dass sich das nächste Währungssystem wahrscheinlich grundlegend von den bisherigen unterscheiden wird.
Edelmetallhändler, insbesondere Deutschlands größter Edelmetallgroßhändler BayernLB, leiden unter erheblichen Lieferengpässen, da das Auftragsvolumen ihre Verarbeitungskapazitäten um das Doppelte übersteigt. Die Raffinerien arbeiten mit voller Kapazität und können nur Teilaufträge mit erheblichen Verzögerungen ausführen, was zu einer Notlage auf dem physischen Edelmetallmarkt führt, die trotz Schwankungen auf dem Terminmarkt anhält.
Etwa 25 % der großen japanischen Unternehmen haben ihre Nettogewinnprognosen für das im März 2026 endende Geschäftsjahr angehoben, angetrieben durch den KI-Boom und Preissteigerungen. Unternehmen wie Square Enix, Central Japan Railway und Bandai Namco Holdings führen mit Rekordprognosen und profitieren von Faktoren wie dem Anstieg der Shinkansen-Fahrgastzahlen aufgrund des Tourismus und der Weltausstellung 2025 in Osaka, während sie gleichzeitig mit Herausforderungen durch US-Zölle konfrontiert sind.
Die US-Aktienindizes erholten sich von den jüngsten Verlusten, wobei der Dow Jones Industrial Average ein neues Rekordhoch erreichte, während KI-bezogene Aktien eine gemischte Performance zeigten und die Marktvolatilität abnahm.

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