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Suchbegriff: Rohstoffe

Die Beschlagnahmung und der Verkauf von venezolanischem Öl durch die Trump-Regierung stellen die US-Schieferölproduzenten im Permbecken vor wirtschaftliche Herausforderungen, wo die Zahl der aktiven Bohranlagen um 15 % zurückgegangen ist und sich die lokale Wirtschaft verlangsamt. Der Zustrom von billigem venezolanischem Öl in einen bereits gesättigten Weltmarkt droht die Ölpreise weiter zu drücken, was im Widerspruch zu Trumps Vision der Energiedominanz steht und gleichzeitig die Energiesicherheit der USA, die er schützen will, potenziell gefährdet. Branchenexperten warnen, dass Investoren ihren Fokus eher auf Dividenden als auf die geopolitische Kontrolle über Ölressourcen legen.
Der Artikel untersucht, wie Donald Trumps Wirtschafts- und Handelspolitik die Gold- und Silberpreise im Jahr 2026 auf Rekordhöhen treibt, da Investoren angesichts der Besorgnis über die Abwertung des Dollars und die wirtschaftliche Unsicherheit, die sich aus seinem „Sell America”-Ansatz ergibt, nach sicheren Häfen suchen.
Deutsche Goldhändler erleben ein äußerst erfolgreiches Jahr, da die Goldpreise ihren Rekordanstieg fortsetzen und die Marke von 4.600 US-Dollar pro Unze überschreiten. Der Anstieg wird durch das Misstrauen gegenüber dem US-Dollar und die Besorgnis über die Unabhängigkeit der Federal Reserve nach Untersuchungen der US-Regierung angetrieben. Deutsche Anleger kaufen zunehmend Gold als sicheren Hafen, wovon lokale Edelmetallhändler erheblich profitieren.
Dieser Artikel untersucht die tief verwurzelte Faszination der Schweiz für Gold und hebt die bedeutende Rolle des Landes im globalen Goldhandel hervor. Er enthält Erkenntnisse des Edelmetallexperten Christian Brenner, der erläutert, warum die Schweizer Gold schätzen, und interessante Statistiken, wonach jeder zwanzigste Schweizer Bürger Gold in seinem Garten versteckt. Der Artikel enthält auch praktische Anlageempfehlungen und erwähnt die führende Position der Schweiz in der Edelmetallveredelung durch Unternehmen wie Valcambi.
Eine Umfrage von Philoro und der Universität St. Gallen zeigt, dass 20 % der Schweizer Bürger eine Aufstockung der Goldreserven der SNB befürworten, nachdem die Bank 2025 dank eines Anstiegs des Goldpreises um 65 % ein starkes Ergebnis erzielt hatte, zu dem die Goldbestände mit einem Gewinn von 26 Milliarden CHF erheblich beigetragen hatten.
Chinas Rohölimporte erreichten 2025 mit 11,55 Millionen Barrel pro Tag einen historischen Höchststand, was einem Anstieg von 4,4 % gegenüber 2024 entspricht, wobei auch der Dezember einen Rekordwert verzeichnete. Die Daten widersprechen den Behauptungen, dass die chinesische Ölnachfrage aufgrund der Einführung von Elektrofahrzeugen zurückgeht. Ein erheblicher Teil der Importe floss in strategische und kommerzielle Lager, wobei China 11 neue Lagerstätten mit einer Kapazität von 169 Millionen Barrel errichtete. Der Analyst Frederic Lasserre stellte fest, dass China seit März 2025 täglich fast 1 Million Barrel lagert und erwartet einen weiteren Aufbau der Lagerbestände bis ins Jahr 2026 hinein.
Chinas Kohleimporte gingen 2025 um 9,6 % auf 490 Millionen Tonnen zurück, was den stärksten jährlichen Rückgang seit einem Jahrzehnt darstellt. Grund dafür sind die gestiegene heimische Kohleproduktion und der Rückgang der thermischen Stromerzeugung. Auch die Gasimporte des Landes gingen insgesamt um 2,8 % zurück, obwohl sowohl die Kohle- als auch die Gasimporte im Dezember aufgrund der saisonalen Nachfrage stark angestiegen waren. Diese Verschiebung ist auf den Rekordzuwachs an Wind- und Solarenergiekapazitäten zurückzuführen und markiert den ersten jährlichen Rückgang der Kohleverstromung sowohl in China als auch in Indien seit 1973.
Chinas Importe von venezolanischem Öl werden im Februar voraussichtlich stark zurückgehen, da eine Blockade der USA verhindert hat, dass Ladungen venezolanische Gewässer verlassen konnten. Die geschätzten Lieferungen werden auf 166.000 Barrel pro Tag sinken, verglichen mit einem Durchschnitt von 642.000 Barrel pro Tag im Jahr 2025. Die US-Streitkräfte haben mehrere Tanker beschlagnahmt und eine „Öl-Quarantäne” für Venezuela verhängt, wobei nur Chevron dort operieren darf. Chinesische Käufer reduzieren ebenfalls ihre Abnahme aufgrund sinkender Preisnachlässe für venezolanisches Rohöl.
Die Analysten von Citi haben ihre kurzfristige Prognose für den Brent-Rohölpreis von 65 USD auf 70 USD pro Barrel angehoben und begründen dies mit steigenden geopolitischen Risiken, darunter mögliche US-Angriffe auf den Iran und Befürchtungen hinsichtlich Versorgungsengpässen. Die Bank stellt zwar fest, dass die Fundamentaldaten des Marktes aufgrund des Überangebots weiterhin locker sind, geht jedoch davon aus, dass die aktuellen politischen Spannungen zu einem vorübergehenden Preisanstieg führen könnten. Sie empfiehlt jedoch, bei Kursanstiegen über 70 US-Dollar zu verkaufen, da sich das Marktgleichgewicht in der ersten Hälfte des Jahres 2026 voraussichtlich weiter lockern wird.
Kasachstan hat seine Ölproduktion im Dezember 2025 aufgrund eines Drohnenangriffs auf eine Single Point Mooring-Anlage und ungünstiger Wetterbedingungen im Schwarzen Meer um 230.000 Barrel pro Tag gedrosselt. Das Land hat sich außerdem zu einer weiteren Kürzung der OPEC+-Fördermenge um 669.000 Barrel pro Tag bis Juni 2026 verpflichtet, um den Markt mit seinem Überangebot ins Gleichgewicht zu bringen. Kasachstan hat zu internationaler Zusammenarbeit aufgerufen, um die Öltransportroute über das Schwarze Meer zu sichern, über die etwa 1 % der weltweiten Versorgung abgewickelt wird.

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