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Suchbegriff: Rohstoffe

Der Goldpreis ist auf über 5500 US-Dollar pro Feinunze gestiegen und hat damit seit Mitte Januar einen Anstieg von 20 % und seit Ende 2025 eine Wertsteigerung von 29 % verzeichnet. Auch Silber und Kupfer erreichten Rekordwerte, wobei Silber seit Jahresbeginn um 65 % gestiegen ist. Der Anstieg wird durch globale Konflikte, politische Spannungen, Käufe der Zentralbanken Chinas und Indiens sowie Sorgen um die Staatsverschuldung angetrieben, wodurch Edelmetalle zu begehrten sicheren Anlagen werden.
Der Silberpreis ist im vergangenen Jahr um 270 % gestiegen und hat damit das Wachstum von Gold um 65 % deutlich übertroffen. Grund dafür sind die starke industrielle Nachfrage aufgrund des Ausbaus der Solarenergie, begrenzte Produktionskapazitäten und sein Status als sicherer Hafen in Zeiten geopolitischer Unsicherheiten. Analysten weisen zwar darauf hin, dass der Preisanstieg eher auf strukturelle Versorgungsengpässe als auf Spekulationen zurückzuführen ist, doch angesichts des aktuellen Gold-Silber-Verhältnisses bestehen Bedenken hinsichtlich einer möglichen Überbewertung.
Gold erreichte 2025 mit weltweit 5.002 Tonnen einen Rekordbedarf, was zu einem Preisanstieg von 65 % führte – dem stärksten seit 1979. Investoren strömen angesichts der Dollarschwäche, geopolitischer Spannungen und Inflationssorgen zu Gold als sicherer Hafen. Asiatische Investoren führten das Nachfragewachstum an, während die Zentralbanken weiterhin aggressiv Gold akkumulierten, wobei Polen der größte Käufer war. Der Trend setzt sich bis ins Jahr 2026 fort, wobei Gold die Marke von 5.500 US-Dollar durchbricht.
Der Goldpreis ist auf ein Rekordhoch von über 5.300 US-Dollar pro Unze gestiegen, da geopolitische Spannungen und wirtschaftliche Unsicherheiten die Anleger zu diesem sicheren Hafen treiben. Zentralbanken weltweit, insbesondere in Schwellenländern, erhöhen ihre Goldreserven erheblich und reduzieren gleichzeitig ihr Dollar-Engagement. Der World Gold Council meldet für 2025 eine Rekordnachfrage von 5.002 Tonnen, wobei aufgrund der anhaltenden geopolitischen Risiken und der Besorgnis über die Unabhängigkeit der US-Notenbank auch für 2026 eine weiterhin starke Nachfrage erwartet wird.
Der Goldpreis stieg auf einen neuen Rekordwert von über 5.500 US-Dollar pro Feinunze, da Anleger nach der Entscheidung der US-Notenbank, die aktuellen Zinssätze beizubehalten, nach sicheren Anlagen suchten. Das Edelmetall hat seit Jahresbeginn um 27 % zugelegt, während Silber ebenfalls auf 119 US-Dollar pro Unze stieg. Der Dollar legte gegenüber dem Euro zu, aber die US-Aktienmärkte blieben stabil, da die Anleger auf Gold umschwenken.
Gold erreichte ein neues Rekordhoch und überschritt erstmals die Marke von 5.500 US-Dollar pro Feinunze, nachdem die US-Notenbank die Zinsen unverändert gelassen hatte. Das Edelmetall ist seit Jahresbeginn um 27 % gestiegen, da Anleger nach sicheren Anlagen suchen, während der S&P 500 stabil blieb und der Dollar gegenüber dem Euro zulegte.
Der Goldpreis stieg erstmals über 5.600 US-Dollar pro Feinunze und setzte damit seine Rekordrally fort, da Anleger nach der Entscheidung der US-Notenbank, die aktuellen Zinssätze beizubehalten, nach sicheren Häfen suchen. Das Edelmetall hat seit Jahresbeginn über 27 % zugelegt, während Silber ebenfalls auf 119 US-Dollar pro Unze stieg. Die US-Märkte blieben stabil, wobei der S&P 500 praktisch unverändert blieb, aber der Dollar gegenüber dem Euro zulegte, da sich die Erwartungen der Anleger hinsichtlich künftiger Zinssenkungen verschoben.
Das strenge Winterwetter in den Vereinigten Staaten hat den weltweit führenden LNG-Exporteur aufgrund der steigenden Inlandsnachfrage und Produktionsunterbrechungen dazu gezwungen, Flüssigerdgas zu importieren. Unternehmen wie BP und Shell transportieren LNG-Ladungen von Trinidad und Tobago zu US-Importterminals, wobei einige davon in Exportanlagen ankommen, was die angespannte Versorgungslage verdeutlicht. Die Kältewelle hat zu Ausfällen von bis zu 25 Milliarden Kubikfuß Gasproduktion und 2 Millionen Barrel Ölproduktion pro Tag geführt und die Preise auf Mehrjahreshochs getrieben.
Der Goldpreis stieg auf 5.600 US-Dollar und der Ölpreis legte im Tagesverlauf um 5 % zu, nachdem US-Präsident Donald Trump mit seinen Drohungen gegenüber dem Iran die geopolitischen Spannungen erneut angeheizt hatte. Diese Entwicklungen verdeutlichten, wie schnell Risikoprämien an den Energiemärkten wiederkehren können, wobei Gold als Absicherung gegen energiebedingte Volatilität dient. Die zentrale Rolle des Iran bei der weltweiten Ölversorgung und die angespannte Lage auf den physischen Märkten verstärkten die Preisreaktion und spiegelten die Besorgnis über mögliche Versorgungsengpässe und wiederaufkommenden Inflationsdruck wider.
Die Preise für Edelmetalle steigen auf Rekordhöhen, wobei Gold 5.594,82 USD pro Unze und Silber 120,45 USD pro Unze erreicht. Der Anstieg wird durch einen schwachen US-Dollar, geopolitische Spannungen, darunter mögliche US-Militäraktionen gegen den Iran und der Grönland-Konflikt, sowie die wachsende Nachfrage der Anleger nach sicheren Anlagen angetrieben. Der Dollar-Index erreichte mit 95,591 Punkten ein Vierjahrestief, wodurch Rohstoffe für ausländische Investoren erschwinglicher wurden. Analysten gehen davon aus, dass Gold zunehmend als monetäre Alternative und nicht nur als Krisenschutz angesehen wird, obwohl einige warnen, dass der Markt in eine gefährliche Überkaufphase eintreten könnte.

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