Geographie

Suchbegriff: Europa

Das Schweizer Biotechnologieunternehmen Molecular Partners gab bekannt, dass es über ausreichende liquide Mittel in Höhe von 93,1 Millionen CHF bis Dezember 2025 verfügt, um seine laufenden Geschäftsaktivitäten bis 2028 zu finanzieren, was eine starke finanzielle Stabilität und Planung demonstriert.
Der Vorschlag des Schweizer Bundesrats, die Kapitalanforderungen für die UBS zu verschärfen, stößt auf erhebliche Kritik seitens politischer Parteien, Kantonen und der Bankenbranche. Die Gegner argumentieren, die Vorschriften seien unverhältnismäßig, würden die finanzielle Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz schwächen und könnten die Gesamtwirtschaft belasten. Unterstützung kommt vor allem von linksgerichteten Parteien, die die Maßnahmen als unerlässlich für die Finanzstabilität ansehen. Der Bankenverband fordert stattdessen international koordinierte und verhältnismäßige Vorschriften.
Der Swiss Market Index erreichte mit über 13.500 Punkten ein neues Rekordhoch, sah sich jedoch Gewinnmitnahmen ausgesetzt. Unternehmen wie VAT und Partners Group verzeichneten nach über den Erwartungen liegenden Ergebnissen starke Kursgewinne, während Richemont trotz einer starken Umsatzentwicklung aufgrund von Gewinnmitnahmen Kursverluste hinnehmen musste. Der Markt wird von geopolitischen Unsicherheiten und Bedenken hinsichtlich der Bewertung des Technologiesektors beeinflusst und wartet auf die Ergebnisse der US-Banken und die Wirtschaftsindikatoren.
Gold und Silber erreichten aufgrund der geopolitischen Spannungen im Iran und der Besorgnis über die Unabhängigkeit der US-Notenbank Federal Reserve Rekordhöhen. Gold stieg auf 4.620 USD/Unze, während Silber 85,71 USD/Unze erreichte, da Befürchtungen über politischen Druck auf Fed-Chef Jerome Powell und die Krise im Iran die Märkte erschütterten. Beide Metalle gelten in Zeiten politischer Unsicherheit als sichere Häfen. Gold legte 2025 um 65 % zu, Silber um fast 150 %.
Der Verteidigungschef der Europäischen Union hat angekündigt, dass das Darlehensprogramm der Union für Waffenlieferungen im März anlaufen wird. Dies ist eine bedeutende Initiative zur Stärkung der europäischen Verteidigungsfähigkeiten durch einen Finanzierungsmechanismus, der Darlehen im Austausch für Verpflichtungen zum Kauf von Waffen gewährt.
Philip R. Lane, Mitglied des Direktoriums der EZB, erörtert die wirtschaftlichen Aussichten für den Euroraum, verweist auf die erfolgreiche Inflationskontrolle mit Raten nahe dem Zielwert von 2 % und rechnet mit einer zyklischen Erholung in den Jahren 2026-2027. Er geht auf wichtige Risiken ein, darunter globale Handelsspannungen, der Wettbewerbsdruck durch China und die Bedeutung der Unabhängigkeit der Zentralbanken. Lane hebt drei Prioritäten hervor: die Stärkung des Binnenmarkts, die Vollendung der Spar- und Investitionsunion und die Förderung des Projekts zum digitalen Euro.
Der Artikel befasst sich damit, wie die italienische Regierung politischen Einfluss auf eine große Versicherungsgesellschaft ausübt und diese zu einem Instrument der Machtpolitik macht, was Bedenken hinsichtlich staatlicher Eingriffe in Unternehmensangelegenheiten aufkommen lässt.
Die deutsche Verteidigungsindustrie erlebt einen erheblichen Einstellungsboom, da Rüstungsunternehmen ihre Belegschaft aufstocken, was auf ein Wachstum im Verteidigungssektor und eine Zunahme der Arbeitsplätze in der militärischen Fertigung und der Sicherheitsindustrie hindeutet.
Schweizer Verbraucher sind frustriert über Online-Einkäufe in chinesischen Webshops, die billige Produkte von geringer Qualität mit irreführenden Marketingstrategien verkaufen, darunter gefälschte Geschichten und verwirrende Markennamen, was zu unerwünschten Käufen und Lieferverzögerungen führt.
Die UBS treibt die Migration ehemaliger Credit Suisse-Kunden auf ihre Plattform voran. Über 85 % der Schweizer Kunden wurden bereits übertragen. Der Übergang bringt neue Gebührenstrukturen und Produkte mit sich, wobei aufgrund der Präferenz der UBS für aktiv verwaltete Fonds mit potenziellen Kostensteigerungen im Vermögensmanagement zu rechnen ist. Kunden wird empfohlen, die Gebühren zu vergleichen, insbesondere bei standardisierten Produkten, da digitale Banken oft bessere Konditionen bieten als etablierte Institute wie die UBS.

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