Geographie

Suchbegriff: Europa

Die UBS lehnt den Vorschlag der Schweizer Regierung für strengere Kapitalanforderungen an ihre ausländischen Tochtergesellschaften entschieden ab und argumentiert, dass die zusätzlichen Kernkapitalanforderungen in Höhe von 23 Milliarden US-Dollar die Bank international wettbewerbsmäßig benachteiligen und sich sowohl auf die inländischen und ausländischen Geschäftsbedingungen als auch auf die Schweizer Kunden negativ auswirken würden.
Die UBS lehnt den Vorschlag des Schweizer Bundesrats zur vollständigen Kapitalisierung ausländischer Tochtergesellschaften entschieden ab und warnt davor, dass dies zusätzliche Kapitalkosten in Höhe von 23 Milliarden Dollar verursachen und Wettbewerbsnachteile mit sich bringen würde. Die Bank argumentiert, dass die Maßnahme unverhältnismäßig und international unkoordiniert sei und die Wettbewerbsfähigkeit des Finanzplatzes Schweiz beeinträchtigen würde. Auch der Wirtschaftsverband Economiesuisse kritisiert den Vorschlag als „unverhältnismäßigen Sonderweg”, der internationalen Standards und den Ergebnissen des PUK-Berichts zum Zusammenbruch der Credit Suisse widerspreche.
Die UBS hat die vorgeschlagenen neuen Bankenregulierungen in der Schweiz abgelehnt und schlägt alternative Ansätze vor, die für die Bankenbranche weniger kostspielig wären, was auf eine ablehnende Haltung gegenüber den Regulierungsvorschlägen hindeutet.
Die UBS hat die Vorschläge der Schweizer Regierung für strengere Bankenregulierungen nach dem Zusammenbruch der Credit Suisse abgelehnt und argumentiert, dass die zusätzlichen Kapitalanforderungen in Höhe von 24 Milliarden Dollar die Schweiz wettbewerbsunfähig machen und ihrem Geschäftsmodell schaden würden. Die Bank schlägt vor, Additional Tier 1-Schulden und Bail-in-Anleihen als Alternativen zu den vorgeschlagenen Common Equity Tier 1-Kapitalanforderungen zu verwenden, und warnt davor, dass höhere Kosten an die Kunden weitergegeben würden und das Kreditangebot verringern würden. Die UBS behauptet, dass eine ordnungsgemäße Anwendung der bestehenden Vorschriften den Zusammenbruch der Credit Suisse hätte verhindern können.
Analysen zeigen, dass Länder, die dem Euro beitreten, im Laufe der Zeit einen Anstieg ihres wirtschaftlichen Wohlstands verzeichnen, wobei Bulgarien das 21. Mitglied der Europäischen Währungsunion wird. Während die Einführung der Währung zunächst Bedenken hinsichtlich Inflation und Verlust der geldpolitischen Unabhängigkeit aufkommen lässt, zeigen historische Daten von BNP Paribas, dass alle Mitglieder der Eurozone seit ihrem Beitritt ein höheres reales BIP pro Kopf erzielt haben, mit dem Ziel der wirtschaftlichen Konvergenz mit Ländern mit hohem Einkommen wie Deutschland.
Die Stimmung der Schweizer Verbraucher hat sich im Dezember 2026 leicht verbessert. Der Index stieg von -33,8 Punkten im November auf -30,7 Punkte und setzte damit seine moderate Erholung fort. Allerdings bleibt die Stimmung weiterhin unter dem Niveau des Vorjahres, insbesondere was die Erwartungen hinsichtlich der künftigen wirtschaftlichen und finanziellen Lage angeht. Der Index erreichte im April 2026 nach der Ankündigung von US-Zöllen seinen Tiefpunkt und reagiert weiterhin empfindlich auf internationale Handelspolitiken.
Die Immobilienpreise in der Schweiz stiegen im vierten Quartal 2026 weiter an, wobei Eigentumswohnungen im Vergleich zum Vorquartal um 1,2 % und Einfamilienhäuser um 0,2 % zulegten. Im Jahresvergleich stiegen die Preise für Häuser um 5,7 % und für Wohnungen um 3,8 %. Die Regionen Ostschweiz und Bern verzeichneten laut den Transaktionspreisindexdaten von Raiffeisen das stärkste Wachstum, angetrieben durch eine robuste Binnennachfrage.
Der Medizinproduktehersteller IVF Hartmann hat den Interims-CEO Martin Walther mit Wirkung zum 1. April 2026 zum ständigen Vorstandsvorsitzenden ernannt. Walther hatte nach dem plötzlichen Rücktritt des langjährigen CEO Claus Martini im Dezember interimistisch die Leitung übernommen. Walther, der seit 2023 Mitglied des Verwaltungsrats ist, wird bei der nächsten Hauptversammlung nicht zur Wiederwahl antreten, da er seine neue Führungsposition antritt.
Der Artikel argumentiert, dass die Risiken von Finanzkriminalität im Bereich der digitalen Vermögenswerte eine strenge Regulierung erfordern, und hebt hervor, wie kriminelle Akteure Regulierungslücken ausnutzen. Er lobt Kenia und Ghana für die Einführung umfassender Regulierungsrahmen für digitale Vermögenswerte, die Lizenzanforderungen, AML/CTF-Sicherheitsvorkehrungen und Aufsicht festlegen. Die globale Perspektive von Yellow Card betont, dass Regulierung Innovation ermöglicht, indem sie Vertrauen und Sicherheit schafft. Der Autor kommt zu dem Schluss, dass sichere, regulierte Märkte den Verbrauchern, den Unternehmen und der Wirtschaft insgesamt zugutekommen.
Die Bank of Valletta und die maltesische Polizei haben eine dreijährige Absichtserklärung unterzeichnet, um das Bewusstsein für Finanzkriminalität zu schärfen und den Schutz davor zu verbessern. Die Partnerschaft zielt darauf ab, die nationale Widerstandsfähigkeit gegen Finanzkriminalität durch gemeinsame Initiativen, Aufklärung der Öffentlichkeit, Austausch von Informationen und verbesserte Ermittlungsfähigkeiten zu stärken, wobei der Schwerpunkt auf der Bekämpfung digitaler Finanzkriminalität und dem Schutz der maltesischen Bürger liegt.

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