Geographie

Suchbegriff: Europa

Die britische Finanzaufsichtsbehörde (Financial Conduct Authority) verschärft ihre Kontrollen von Unternehmen gemäß Anhang 1, darunter gewerbliche Kreditgeber, Geldmakler, Betreiber von Schließfächern und Leasinggesellschaften, als Teil einer umfassenderen Bekämpfung der Geldwäsche. Die Aufsichtsbehörde hat rund 300 Unternehmen Fragebögen zugesandt, um Compliance-Lücken zu bewerten, und hat Bedenken hinsichtlich ihrer potenziellen Rolle bei der Erleichterung illegaler Finanzströme geäußert. Dies stellt eine erhebliche Verschärfung der behördlichen Aufsicht für diese bisher eher unbedeutenden Unternehmen dar.
Die Arbeitslosenquote in der Schweiz stieg von 3,1 % im Dezember auf 3,2 % im Januar 2026, was in erster Linie auf saisonale Faktoren zurückzuführen ist. Saisonbereinigt sank die Quote sogar von 3,0 % auf 2,9 %. Insgesamt waren 152.280 Personen bei den regionalen Arbeitsämtern als arbeitslos gemeldet, was einem Anstieg von 3,4 % gegenüber dem Vormonat und von über 12 % gegenüber dem Vorjahr entspricht.
Die Arbeitslosenquote in der Schweiz stieg im Januar 2026 leicht auf 3,2 % an, was in erster Linie auf saisonale Faktoren zurückzuführen ist. Es waren 152.280 Arbeitslose gemeldet, was einem Anstieg von 3,4 % gegenüber Dezember entspricht. Saisonbereinigt sank die Arbeitslosigkeit jedoch tatsächlich auf 2,9 %. Bemerkenswert ist, dass die Zahl der offenen Stellen deutlich um 36 % auf 48.904 gestiegen ist, was auf eine positive Entwicklung des Arbeitsmarktes hindeutet, trotz der anhaltenden Handelsunsicherheit mit den USA im Zusammenhang mit den von der Trump-Regierung verhängten Zöllen.
Die Arbeitslosenquote in der Schweiz stieg von 3,1 % im Dezember auf 3,2 % im Januar, wobei 152.280 Personen als arbeitslos gemeldet waren. Saisonbereinigt sank die Quote jedoch tatsächlich auf 2,9 %. Die Zahl der Arbeitssuchenden stieg, während auch die Zahl der offenen Stellen deutlich zunahm, was Ökonomen als positives Zeichen für den Arbeitsmarkt werten. Die Daten wurden vor dem Hintergrund der Handelsunsicherheit mit den USA nach der Einführung von Zöllen durch die Trump-Regierung veröffentlicht.
Magdalena Martullo-Blocher, CEO von EMS-Chemie, spricht über die positiven Jahresergebnisse des Unternehmens trotz schwieriger Marktbedingungen in den USA, kritisiert die Wirtschaftspolitik von Präsident Trump, weil sie nicht zu dem versprochenen Beschäftigungswachstum und Stabilität geführt hat, und äußert sich zu den Handelsverhandlungen zwischen der Schweiz und den USA, wobei sie ihre Präferenz für die Arbeit hinter den Kulissen gegenüber einer direkten Beteiligung an den Diskussionen im Oval Office zum Ausdruck bringt.
China hat seine Ölimporte aus Russland deutlich erhöht und im Januar 2026 einen Rekordwert von 1,86 Millionen Barrel pro Tag erreicht, während Indien unter dem Druck der USA seine Einkäufe reduziert hat. Russland ist zum größten Rohöllieferanten Chinas aufgestiegen und hat Saudi-Arabien überholt, da chinesische Raffinerien von den günstigen Preisen und der stabilen Versorgung angezogen werden. Die strategische Energiepartnerschaft wird trotz westlicher Sanktionen gestärkt und könnte zu einer mächtigen eurasischen Allianz führen, die Indien wieder in den russischen Ölhandel zurückholen könnte.
Der Artikel liefert aktuelle Informationen zu den globalen Aktienmärkten und hebt hervor, dass der Dow Jones Industrial Average erstmals die Marke von 50.000 Punkten überschritten hat, während Technologieaktien wie Amazon und Alphabet aufgrund von Bedenken hinsichtlich massiver Investitionen in künstliche Intelligenz (KI) Rückgänge verzeichnen. Er behandelt die gemischten Entwicklungen der US-amerikanischen und europäischen Indizes, die Bewegungen bei Kryptowährungen und Rohstoffen sowie verschiedene Unternehmensgewinne, wobei der Schwerpunkt auf der Stimmung der Anleger hinsichtlich der Monetarisierung von KI und geopolitischen Risiken liegt.
Der Artikel beschreibt die 10 häufigsten Fehler, die Privatanleger beim Aktienhandel begehen, und gibt praktische Ratschläge, wie man diese vermeiden kann. Zu den wichtigsten Fallstricken zählen das Investieren ohne Grundkenntnisse, das Fehlen einer Strategie, eine schlechte Diversifizierung, emotionale Entscheidungen, übermäßiger Handel und die Aufnahme von Krediten für Investitionen. Der Artikel betont die Bedeutung von Finanzwissen, einer disziplinierten Strategie und langfristigem Denken für erfolgreiches Investieren und nennt dabei vor allem Schweizer Anleger und Unternehmen als Beispiele.
Das Schweizer Spezialchemieunternehmen EMS-Chemie sieht sich aufgrund geopolitischer Spannungen, Währungsprobleme und Schwierigkeiten in der Automobilindustrie mit schwierigen Marktbedingungen konfrontiert, die in den letzten fünf Jahren zu einer stagnierenden Aktienperformance geführt haben. Das Unternehmen verfügt jedoch weiterhin über starke Fundamentaldaten mit einem gestiegenen EBITDA, einer attraktiven Dividendenrendite von 3 % und positiven Analystenprognosen. UBS stuft die Aktie mit einem Aufwärtspotenzial von 17 % als „Kauf“ ein und hebt die Wettbewerbsvorteile und Wachstumschancen von EMS-Chemie in den Bereichen Hochleistungspolymere und Robotikanwendungen hervor.
Ørsted, der weltweit größte Offshore-Windparkentwickler, hat nach zwei schwierigen Jahren, die von Verlusten und Kostenüberschreitungen geprägt waren, Pläne zur Wiedereinführung von Dividenden für 2026 angekündigt. Das Unternehmen hat seine Bilanz durch eine Kapitalerhöhung in Höhe von 9,35 Milliarden US-Dollar und den Abschluss seines Veräußerungsprogramms, einschließlich des Verkaufs seines europäischen Onshore-Geschäfts für 1,7 Milliarden US-Dollar, gestärkt. Ørsted hält an seiner Prognose für 2026 fest und konzentriert sich auf die Umsetzung seines 8,1-GW-Offshore-Windkraft-Bauportfolios, wobei die Aktien nach der positiven Finanzmeldung gestiegen sind.

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