Geographie

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Die Zürcher Kantonalbank (ZKB) meldete für das Jahr 2025 starke Finanzergebnisse mit einem Gewinnanstieg von 10,8 % auf 1,24 Milliarden Schweizer Franken. Die Bank konnte trotz Nullzinsen ihre Zinserträge aus dem Kerngeschäft halten, verzeichnete ein Wachstum im Provisions- und Handelsgeschäft und erzielte Rekordausschüttungen an den Kanton Zürich und die Gemeinden. Das verwaltete Vermögen stieg deutlich auf 579 Milliarden Franken, und CEO Urs Baumann zeigte sich zuversichtlich, den erfolgreichen Kurs der Bank fortsetzen zu können.
Die Neunmonatsergebnisse von Lem zeigen einen leichten Umsatzrückgang auf 218,4 Millionen Franken, aber einen Anstieg der Aufträge um 14,3 % bei stabilen Margen und einer angehobenen Umsatzprognose für das Gesamtjahr, was die langsamen Fortschritte bei den Restrukturierungsbemühungen widerspiegelt.
Vontobel meldete für 2025 einen Gewinnanstieg von 5 % auf 280 Millionen CHF und übertraf damit die Erwartungen der Analysten von 242 Millionen CHF. Die Bank führte die starke Performance auf Kostensenkungen und ein florierendes Geschäft mit strukturierten Produkten zurück, während sie 4,2 Milliarden CHF an Neugeldern einnahm. Institutionelle Kunden zogen jedoch 1,6 Milliarden CHF ab, wodurch das mittelfristige Wachstumsziel der Bank verfehlt wurde. Die Aktionärsvereinbarung wurde bis 2026 verlängert, um feindliche Übernahmen zu verhindern, und Thomas Hirschi wurde zum neuen Chief Risk Officer ernannt.
Die Hypothekarbank Lenzburg hat Marco Supplizi zum neuen Chief Financial Officer ernannt. Er bringt über 22 Jahre Erfahrung in der Finanzbranche mit, die er in früheren Positionen bei Credit Suisse, UBS und Cembra Bank gesammelt hat. Supplizi wird als Leiter Finanzen und Risiko in die Geschäftsleitung eintreten und die Nachfolge von Stefan Meyer antreten, der im Oktober zurückgetreten ist. Darüber hinaus wird Daniel Monras aus der Geschäftsleitung ausscheiden, um sich auf seine Rolle als CEO von Finstar zu konzentrieren, die als IT-Dienstleister innerhalb der neu gegründeten HBL-Gruppe tätig sein wird.
Die Hypothekarbank Lenzburg meldete für 2025 einen Rückgang des Jahresgewinns um 2,1 % aufgrund niedrigerer Zinsen infolge der Zinssenkungen der Schweizerischen Nationalbank. Die neu gegründete HBL-Gruppe behielt ihre Dividende unverändert bei, verzeichnete jedoch einen Rückgang des Nettozinsertrags um 4,8 %. Die Provisions- und Dienstleistungserträge stiegen jedoch deutlich um 81 %. Die Bank ernannte Marco Supplizi zum neuen CFO und konzentriert sich für 2026 auf die Optimierung der Konzernstrategie und die Kosteneffizienz.
Europäische Unternehmen, angeführt von BusinessEurope, fordern von der EU, dass sie über bloße Worte hinausgeht und konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit ergreift. Als Gründe werden das im Vergleich zu den USA und China langsamere Wachstum, hohe Energiepreise, regulatorische Belastungen und ausländische Konkurrenz angeführt. Der Artikel behandelt auch die Bitte der UNRWA um Unterstützung durch die EU, um ihre Aktivitäten in Gaza trotz der israelischen Restriktionen und des anhaltenden Konflikts im Nahen Osten aufrechtzuerhalten.
EMS-Chemie meldete trotz rückläufiger Umsätze starke Jahreszahlen mit verbesserter Rentabilität, was zu einem überproportional höheren Dividendenvorschlag führte, der das Vertrauen des Managements unterstreicht. Das Schweizer Chemieunternehmen erfüllte sowohl seine eigenen Prognosen als auch die Erwartungen der Analysten für 2025, prognostiziert jedoch für 2026 aufgrund von Währungseffekten einen leicht rückläufigen Nettoumsatz, aber ein höheres Betriebsergebnis.
Die Zürcher Kantonalbank hat für das Jahr 2025 starke Finanzergebnisse vorgelegt, mit einem Anstieg des Konzerngewinns um 10,8 % auf 1,24 Milliarden Franken. Die Bank erzielte eine Rekordleistung im Wertpapier- und Anlagegeschäft, gewann über 30.000 neue Kunden und behielt ihre starke Kapitalposition bei. Der Kanton Zürich und die Gemeinden werden vom Erfolg der Bank mit einer Rekordsumme von 581 Millionen Franken profitieren.
Die Schweizer Privatbank Vontobel meldete für das Jahr 2025 starke Finanzergebnisse: Der Nettogewinn stieg um 5 % auf 280 Millionen CHF und das verwaltete Vermögen wuchs um 5 % auf 241 Milliarden CHF. Die Bank verzeichnete einen Netto-Neugeldzufluss von 4,2 Milliarden CHF, insbesondere im Privatkundengeschäft, und erzielte schneller als erwartete Fortschritte bei ihrem 100-Millionen-CHF-Effizienzprogramm. Trotz der negativen Währungseinflüsse durch einen schwächeren US-Dollar verbesserte Vontobel seine Kosten-Ertrags-Relation und gab Ernennungen in die Geschäftsleitung bekannt, während die Aktionäre ihre Pooling-Vereinbarung für langfristige Stabilität verlängerten.
Der deutsche Luxusimmobilienmarkt erlebt eine vorsichtige Erholung, wobei wohlhabende Käufer zunehmend preisbewusst sind. Trotz der Erwartung, dass 2026 mehr Transaktionen als in den Vorjahren stattfinden werden, stellen Käufer höhere Anforderungen an Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Wert. Hohe Baukosten und wirtschaftliche Unsicherheiten lassen selbst vermögende Käufer selektiver werden, wobei Immobilien nicht mehr groß sein müssen, um als Luxusimmobilien zu gelten. Der Markt zeigt Anzeichen einer Stabilisierung, wobei sich die Preisvorstellungen von Käufern und Verkäufern annähern.

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