Geographie

Suchbegriff: Europa

Die Arbeitslosenquote in der Schweiz stieg im Januar 2026 auf 3,2 %, wobei 152.280 Personen als arbeitslos gemeldet waren – ein Anstieg von 3,4 % gegenüber Dezember. Der Anstieg ist auf saisonale Faktoren zurückzuführen, und bereinigt sank die Quote sogar auf 2,9 %. Die Zahl der offenen Stellen stieg deutlich um 36 %, was auf positive Anzeichen auf dem Arbeitsmarkt hindeutet, obwohl auch die Kurzarbeit leicht zunahm. Der Bericht erscheint vor dem Hintergrund der Handelsunsicherheit mit den USA nach der Einführung von Zöllen.
Die Analyse untersucht die wirtschaftlichen Stärken Deutschlands trotz der aktuellen Herausforderungen und hebt dessen Exportdominanz in den Bereichen Maschinenbau, Automobilindustrie, Chemie, Pharmazie und Medizintechnik hervor. Der Artikel befasst sich mit den hochwertigen Produkten Deutschlands, seiner exzellenten Forschung und seiner Spezialisierung auf Nischenmärkte, räumt jedoch auch den Wettbewerbsdruck durch China und die Notwendigkeit einer besseren Vermarktung von Innovationen sowie einer besseren Unterstützung von Start-ups durch den Kapitalmarkt ein.
Der Preis von Bitcoin ist unter 65.000 US-Dollar gefallen und hat damit den niedrigsten Stand seit Donald Trumps Amtsantritt erreicht, was einem Rückgang von 50 % gegenüber dem Allzeithoch von über 126.000 US-Dollar im Oktober 2025 entspricht. Der Kryptowährungsmarkt erlebt aufgrund der Unsicherheit in der Geldpolitik, befürchteter Liquiditätsengpässe und des Abzugs institutionellen Kapitals einen massiven Ausverkauf. Der Analyst Timo Emden beschreibt die Stimmung der Anleger als unruhig, da die Nominierung von Kevin Warsh zum Fed-Präsidenten möglicherweise Auswirkungen auf die Zinspolitik haben könnte, die für Krypto-Investitionen ungünstig wäre.
Der Artikel analysiert, wie die seit Anfang 2025 zu verzeichnende erhebliche Abwertung des US-Dollars US-Aktien für europäische Anleger weniger attraktiv macht. Historische Daten zeigen, dass europäische Aktien in Zeiten eines schwachen Dollars besser abschneiden als US-Aktien, während ein starker Dollar die Performance des US-Marktes begünstigt. Kapitalmarktstrategen führen dies auf die starke Abhängigkeit US-amerikanischer Unternehmen vom Binnenkonsum zurück und erwarten eine anhaltende Schwäche des Dollars, wodurch europäische Aktien im Vergleich zu ihren US-Pendants einen Bewertungsabschlag von 30 % erfahren.
Die globalen Aktienmärkte setzen ihren Abwärtstrend fort, da Investoren Bedenken hinsichtlich hoher KI-Investitionen von Unternehmen äußern, insbesondere nach der Ankündigung von Amazon, mehr als erwartet in KI-Infrastruktur zu investieren. Der deutsche DAX und die US-Indizes schlossen alle niedriger, während Bitcoin kurzzeitig unter 60.000 US-Dollar fiel. Die Europäische Zentralbank behielt den Leitzins bei 2,0 % bei, während Analysten vor anhaltender Marktvolatilität und möglichen Ansteckungseffekten auf den globalen Finanzmärkten warnen.
Idorsia hat die FDA-Zulassung für sein Phase-III-Zulassungsprogramm für Lucerastat erhalten, ein Medikament gegen die Fabry-Krankheit, eine seltene genetische Stoffwechselstörung. Das Programm baut auf früheren Biomarker- und Nierenbefunden auf, wobei sich die Studie auf die Auswirkungen auf die Nierenpathologie konzentriert. Der weltweite Markt für die Fabry-Krankheit wird bis 2034 voraussichtlich ein Volumen von 4 Milliarden US-Dollar erreichen, wobei in den wichtigsten Märkten, darunter die USA, die EU und Japan, etwa 21.000 Patienten erwartet werden.
Piero Cipollone, Mitglied des Direktoriums der EZB, präsentiert den digitalen Euro als strategische Initiative zur Stärkung des europäischen Zahlungsökosystems und der Währungshoheit. In seiner Rede skizziert er, wie der digitale Euro Verbrauchern, Händlern und Zahlungsdienstleistern Vorteile bieten und gleichzeitig die Abhängigkeit von außereuropäischen Zahlungslösungen verringern würde. Das Projekt schreitet sowohl in technischer als auch in rechtlicher Hinsicht voran, wobei angesichts geopolitischer Spannungen und des digitalen Wandels ein starker Schwerpunkt auf öffentlich-privaten Partnerschaften und der strategischen Autonomie Europas liegt.
Die Preise für Wohnimmobilien in der Schweiz zeigten sich im Januar 2026 stabil: Die Preise für Eigentumswohnungen stiegen um 0,9 %, während die Preise für Einfamilienhäuser unverändert blieben. Im Jahresvergleich sind die Zuwächse mit 5,4 % für Wohnungen und 4,1 % für Häuser weiterhin beträchtlich. Der Markt weist erhebliche regionale Unterschiede auf: In der Zentralschweiz und im Grossraum Zürich stiegen die Preise, während sie in der Ost- und Nordwestschweiz zurückgingen. Die städtischen Gebiete ziehen weiterhin Zuzügler an, was die Nachfrage und die Preise in den bevorzugten Regionen antreibt.
ABB hat ein Aktienrückkaufprogramm im Umfang von bis zu 2 Milliarden US-Dollar gestartet, das am 9. Februar 2026 beginnt und bis Januar 2027 läuft und auf eine Kapitalherabsetzung abzielt. Die Ankündigung folgt auf starke Quartalsergebnisse, die unerwartet hohe Auftragseingänge und eine deutliche Dividendenerhöhung beinhalteten.
Die Zürcher Kantonalbank (ZKB) meldete für das Jahr 2025 starke Finanzergebnisse mit einem Gewinnanstieg von 10,8 % auf 1,24 Milliarden Schweizer Franken. Die Bank konnte trotz Nullzinsen ihre Zinserträge aus dem Kerngeschäft halten, verzeichnete ein Wachstum im Provisions- und Handelsgeschäft und erzielte Rekordausschüttungen an den Kanton Zürich und die Gemeinden. Das verwaltete Vermögen stieg deutlich auf 579 Milliarden Franken, und CEO Urs Baumann zeigte sich zuversichtlich, den erfolgreichen Kurs der Bank fortsetzen zu können.

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