Geographie

Suchbegriff: Asien

Der indische Premierminister Narendra Modi kündigte auf der India Energy Week 2026 einen 500 Milliarden Dollar schweren Plan zum Ausbau des Energiesektors an, der Investitionen in Exploration, Raffinerien und LNG-Infrastruktur vorsieht und Indien zu einem wichtigen Raffineriezentrum machen soll. Der Plan umfasst die Verdopplung des Anteils von Erdgas auf 15 % bis 2040, die Ausweitung der Exploration auf eine Million Quadratkilometer sowie den Bau von LNG-Terminals und Transportschiffen.
Fondsmanager Bart Geukens von DPAM erörtert Chancen für europäische Small Caps und hebt Belimo als vielversprechendste europäische Aktie für Anleger hervor, die von der Expansion der US-Rechenzentren profitieren möchten. Er verweist auf verbesserte Fundamentaldaten in Europa, Kapitalabflüsse aus den USA nach Europa und attraktive Sektoren wie Halbleiter, Elektrifizierung und Finanzen. In dem Interview werden Qualitätsinvestitionen mit angemessenen Bewertungen und einem starken Management als wichtige Erfolgsfaktoren hervorgehoben.
Die Europäische Union und Indien haben die Verhandlungen über ein bedeutendes Freihandelsabkommen abgeschlossen, durch das eine der weltweit größten Freihandelszonen mit fast 2 Milliarden Menschen entsteht. Das Abkommen zielt darauf ab, Handelsbarrieren und Zölle abzubauen, wovon insbesondere die deutsche Automobilindustrie durch die Senkung der hohen indischen Einfuhrzölle auf Fahrzeuge und Teile profitiert. Sensible Agrarsektoren der EU werden geschützt, während sich für europäische Landwirte durch die Senkung der indischen Zölle auf Wein und verarbeitete Lebensmittel neue Möglichkeiten eröffnen. Das Abkommen wird angesichts der aggressiven Handelspolitik der USA und Chinas als geopolitisch bedeutsam angesehen.
Präsident Trump kündigte eine Erhöhung der Zölle auf südkoreanische Importe wie Autos, Holz und Medikamente von 15 % auf 25 % an und begründete dies damit, dass der südkoreanische Gesetzgeber ein zuvor vereinbartes Handelsabkommen nicht umgesetzt habe. Mit diesem Schritt setzt Trump auch in seiner zweiten Amtszeit auf Zölle als außenpolitisches Druckmittel, was bei Ökonomen Besorgnis auslöst und vor dem Obersten Gerichtshof rechtlich angefochten wird.
Präsident Donald Trump kündigte an, dass er die Zölle für Südkorea auf 25 % für verschiedene Waren wie Autos, Holz und pharmazeutische Produkte erhöhen werde, da Seoul das Handelsabkommen mit den USA aus dem letzten Jahr nicht verabschiedet habe. Die Entscheidung wurde über Truth Social bekannt gegeben und spiegelt die anhaltenden Handelsspannungen zwischen den beiden Nationen wider.
Die Rohstahlproduktion der USA übertraf 2025 erstmals seit 26 Jahren die Japans, wodurch die USA nach China und Indien zum drittgrößten Stahlproduzenten der Welt aufstiegen. Diese Verschiebung wurde durch die Zollpolitik der Trump-Ära und einen Boom beim Bau von KI-Rechenzentren vorangetrieben, während die japanische Stahlproduktion aufgrund billiger chinesischer Importe auf ein 56-Jahres-Tief fiel. Japanische Unternehmen wie Nippon Steel investieren Milliarden in US-Anlagen, um vom wachsenden Markt zu profitieren.
Der US-Dollar stand unter erheblichem Druck und verlor gegenüber den wichtigsten Währungen, insbesondere gegenüber dem japanischen Yen, an Wert, nachdem Berichte über „Zinsprüfungen” durch die US-Notenbank Federal Reserve bekannt wurden – ein möglicher Vorbote für eine Intervention am Devisenmarkt. Der Yen legte von 159 auf 153 Yen pro Dollar zu, da die Märkte die Maßnahmen der Fed als Signal für eine mögliche gemeinsame Intervention der USA und Japans zur Schwächung des Dollars interpretierten. Mehrere Faktoren trugen zur Schwäche des Dollars bei, darunter Zinssenkungen der US-Notenbank im Jahr 2025, die steigende Schuldenlast der USA, politische Unsicherheiten wie Zollandrohungen gegen Kanada und Befürchtungen hinsichtlich möglicher Regierungsstillstände. Analysten erwarten für 2026 eine anhaltende Schwäche des Dollars, wobei einige jedoch darauf hinweisen, dass der Dollar nach wie vor die weltweit dominierende Reservewährung ist.
Der Goldpreis erreichte angesichts steigenden Inflationsdrucks und geopolitischer Spannungen, insbesondere zwischen den USA und Europa wegen Grönland, einen historischen Höchststand von über 5.000 US-Dollar pro Feinunze. Der Artikel beleuchtet die Rolle von Gold als sicherer Hafen in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit und internationaler politischer Spannungen und liefert zusätzliche Informationen zu Währungsschwankungen und regionalen Spannungen in Asien.
Der chinesische Möbelhändler Markor Home Furnishings sieht sich aufgrund des anhaltenden Abschwungs auf dem chinesischen Immobilienmarkt mit erheblichen Schwierigkeiten konfrontiert, darunter Ladenschließungen und Probleme bei der Bezahlung der Mitarbeiter. Das Unternehmen versucht nun, durch Diversifizierung in neue Geschäftsbereiche eine Trendwende herbeizuführen.
Kanada fällt im Kampf gegen Finanzkriminalität hinter seine Verbündeten zurück und muss eine unabhängige Behörde für Finanzkriminalität einrichten, um den wachsenden Bedrohungen wie raffinierten Betrugsdelikten, Ransomware-Angriffen, der Umgehung von Sanktionen durch Kryptowährungen und professionellen Geldwäschenetzwerken entgegenzuwirken. Der Artikel argumentiert, dass Kanada angesichts geopolitischer Unsicherheiten und unzuverlässiger Partnerschaften erstklassige Fähigkeiten entwickeln muss, um seinen Finanzsektor und seine Bürger vor grenzüberschreitender Finanzkriminalität zu schützen.

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