Geographie

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INTERPOL-Generalsekretär Valdecy Urquiza wurde mit dem John O'Driscoll Memorial Award for International Co-Operation 2026 ausgezeichnet, in Anerkennung seiner Verdienste im weltweiten Kampf gegen Finanzkriminalität. Die Auszeichnung wird im Rahmen des European Anti-Financial Crime Summit, an dem über 800 Führungskräfte aus den Bereichen Bankwesen, Fintech und Strafverfolgung teilnehmen, im Dublin Castle verliehen. Urquiza zeigte sich geehrt und hob die gemeinsamen Anstrengungen von INTERPOL und den Mitgliedsländern bei der Bekämpfung der Finanzkriminalität hervor.
Stephen Schwarzman, Gründer von Blackstone, erweitert den Fokus des Unternehmens auf vermögende Privatanleger mit alternativen Anlagen wie Private Equity, Hedgefonds, Immobilien und Infrastrukturinvestitionen. Trotz der Illiquidität dieser Vermögenswerte strukturiert Blackstone sie als semi-liquide Produkte und führt umfangreiche Schulungen für Finanzberater durch. Das Unternehmen hat 300 Milliarden US-Dollar von Privatkunden aufgebracht und plant, sein Produktangebot zu erweitern, wobei es sich auf überlegene Renditen im Vergleich zu liquiden Alternativen beruft. Schwarzman hebt die erfolgreichen Investitionen von Blackstone in Rechenzentren hervor und sieht weitere Wachstumschancen in der KI-Infrastruktur und der Energienachfrage.
Der Artikel befasst sich mit der eskalierenden globalen Staatsschuldenkrise, deren Schulden sich auf fast 100 Billionen Dollar belaufen und 100 % des globalen BIP ausmachen. Die fortgeschrittenen Volkswirtschaften sehen sich mit einer Schuldenquote von über 110 % konfrontiert, wobei die geschäftsführende Direktorin des IWF, Kristalina Georgieva, vor Selbstzufriedenheit warnt. Große Volkswirtschaften wie die USA, Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Japan stehen vor finanziellen Herausforderungen, während Experten die Situation mit einem „wirtschaftlichen Herzinfarkt” vergleichen. Der Artikel diskutiert drei Methoden zum Schuldenabbau (Wachstum, Haushaltsüberschüsse und Inflation), warnt vor KI-Investitionen, die das Problem verschärfen könnten, und betont die strukturellen Herausforderungen durch die alternde Bevölkerung, Verteidigungsausgaben und die Anforderungen der Energiewende.
Indien strebt durch neue Abkommen mit den USA und der EU eine erhebliche Liberalisierung des Handels an und vollzieht damit eine historische Wende von seiner traditionell protektionistischen Haltung. Die Abkommen zielen darauf ab, die Exporte des verarbeitenden Gewerbes anzukurbeln, ausländische Investitionen anzuziehen und Indien als globales Produktionszentrum zu positionieren, während sensible Agrarsektoren geschützt werden. Die Abkommen kommen inmitten des Drucks durch US-Zölle und geopolitische Spannungen mit China zustande und stehen für Modis Bestreben nach exportorientiertem Wachstum und wirtschaftlicher Entwicklung.
Stefan Bollinger, CEO von Julius Bär, schlägt vor, ein Register für Banker mit Verfehlungen einzurichten, um zu verhindern, dass problematische Personen zwischen Banken wechseln. Er argumentiert, dass dies den Finanzplatz Schweiz stärken würde, und verweist dabei auf bestehende Systeme in den USA, Grossbritannien, Hongkong und Singapur. Bollinger widerspricht auch den Äusserungen von UBS-Präsident Colm Kelleher über eine Schweizer Identitätskrise und skizziert die ehrgeizigen Wachstumsziele von Julius Bär bis 2028.
Mercedes-Chef Ola Källenius warnt davor, dass Deutschland ohne eine Änderung der Wirtschaftspolitik einen wirtschaftlichen Niedergang und einen politischen Rechtsruck erleben werde. Als Hauptprobleme nennt er hohe Arbeitskosten, sinkende Produktivität und unattraktive Rahmenbedingungen für Unternehmen. Um diesen Trend umzukehren, fordert er marktwirtschaftliche Anreize und Investitionen in die Infrastruktur.
Der Artikel beleuchtet die entscheidende Rolle von Rechenzentren für das digitale Alltagsleben und konzentriert sich dabei auf die Infrastruktur in Deutschland. Er behandelt wichtige Standorte wie Frankfurt, Investitionen von Unternehmen wie Google und der Schwarz-Gruppe, Herausforderungen wie die Stromversorgung sowie die Bedeutung von Datensicherheit und -souveränität für die internationale Wettbewerbsfähigkeit.
Die in Genf ansässige Reederei MSC hat einen Großauftrag am Panamakanal an ihren Konkurrenten Maersk verloren, nachdem ein Gerichtsurteil dem chinesischen Mischkonzern CK Hutchison die Kontrolle über zwei strategisch wichtige Terminals entzogen hatte. Die geplante Übernahme im Wert von 23 Milliarden Dollar durch MSC und Blackrock gerät angesichts der eskalierenden Handelsspannungen zwischen den USA und China ins Stocken, da Peking nun chinesische Investitionen in Panama blockiert und weitere Maßnahmen androht.
Die südkoreanische Kryptowährungsbörse Bithumb hat während einer Werbeaktion versehentlich etwa 620.000 Bitcoins (im Wert von 44 Milliarden US-Dollar) an Kunden verteilt, was zu einem vorübergehenden Preisrückgang von 17 % an der Börse führte. Der Fehler trat auf, als 695 Kunden jeweils 2.000 Bitcoins anstelle der vorgesehenen 2.000 koreanischen Won (1,37 US-Dollar) erhielten. Bithumb erklärte, dass dies nicht auf Hacking zurückzuführen sei und hat 99,7 % der fälschlicherweise ausgegebenen Bitcoins wieder zurückerhalten.
Die südkoreanische Kryptowährungsbörse Bithumb hat aufgrund eines technischen Fehlers während einer Werbeaktion versehentlich Bitcoin im Wert von rund 44 Milliarden US-Dollar an 695 Kunden überwiesen, was zu einem Kursrückgang von 17 % an der Börse führte. Das Unternehmen stellte klar, dass es sich nicht um eine Sicherheitsverletzung handelte, entschuldigte sich und hat 99,7 % der fälschlicherweise ausgegebenen Bitcoins wieder zurückerhalten.

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