Währung

Suchbegriff: Euro

Die EU-Wettbewerbskommissarin Teresa Ribera warnt davor, dass die Europäische Union keine Zurückhaltung bei Vergeltungsmaßnahmen gegen die Zollandrohungen und Annexionsbestrebungen von US-Präsident Donald Trump üben sollte. Der Artikel befasst sich mit den eskalierenden transatlantischen Spannungen, Europas Abkehr von der Abhängigkeit von russischem Gas hin zu LNG-Importen aus den USA und der Notwendigkeit für die EU, ihre wirtschaftliche Unabhängigkeit durch Maßnahmen wie den Green Deal zu stärken und gleichzeitig angemessene Reaktionen auf protektionistische Maßnahmen der USA vorzubereiten.
Der Artikel berichtet, dass das Weltwirtschaftsforum erwägt, seine Leitveranstaltung aus Davos in der Schweiz zu verlegen. Der Großteil des Inhalts besteht jedoch aus Abonnementangeboten und Werbematerial für digitale Zugangspläne der Financial Times mit detaillierten Preisangaben und Funktionsbeschreibungen für verschiedene FT-Abonnementstufen.
Der Artikel scheint in erster Linie eine Abonnementwerbung für die Financial Times zu sein, wobei die Frage in der Überschrift zur Wettbewerbsfähigkeit der EU in einem möglichen Handelskrieg mit Donald Trump als Teaser dient, um die Leser dazu zu animieren, ein Abonnement abzuschließen, um vollen Zugriff auf die Analyse und Einblicke zu erhalten.
Der Artikel befasst sich mit der entscheidenden Rolle chinesischer Lieferanten für den Ausgang der Drohnenkriegsführung in der Ukraine und hebt die strategische Bedeutung von Lieferketten in modernen militärischen Konflikten hervor, wobei der eigentliche Inhalt jedoch nur für Abonnenten zugänglich ist.
Der Swiss Market Index (SMI) dürfte angesichts der weltweiten Marktunsicherheit im vorbörslichen Handel niedriger eröffnen. Der Goldpreis erreichte mit über 4800 US-Dollar pro Unze ein neues Rekordhoch, da Anleger aufgrund der politischen Spannungen und der Besorgnis über einen Handelskrieg zwischen den USA und Europa um Grönland nach sicheren Anlagen suchen. Die US-Aktienmärkte verzeichneten deutliche Verluste, wobei der Dow Jones aufgrund der Befürchtungen vor neuen Zöllen um 1,76 % nachgab. Der US-Dollar blieb schwach, während Edelmetalle ihre Rally fortsetzten und auch Silber ein Rekordhoch erreichte. Die asiatischen Märkte zeigten eine gemischte Performance, was die globale Unsicherheit an den Finanzmärkten widerspiegelt.
Der Goldpreis setzt seinen Rekordanstieg fort und erreicht erstmals einen Wert von über 4.800 US-Dollar pro Feinunze, angetrieben durch globale politische Spannungen und Handelskonflikte. Auch Silber zeigt eine starke Performance, wenn auch in einem langsameren Tempo als Gold. Beide Metalle profitieren von ihrem Status als sichere Anlage in unsicheren Zeiten, wobei Silber zusätzlich durch die industrielle Nachfrage aus den Bereichen KI, Robotik und Energie gestützt wird.
Der DAX und die globalen Märkte sind aufgrund der US-Zollandrohungen gegenüber Grönland erheblichen Schwankungen ausgesetzt. Die Politik von Präsident Trump sorgt für Unsicherheit und treibt Anleger in sichere Anlagen wie Gold. Die Märkte weltweit reagieren negativ, während die europäischen Staats- und Regierungschefs auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos eine einheitliche Antwort vorbereiten.
Der Artikel deckt einen wachsenden illegalen Handel mit unterschlagenen Mietwagen auf, bei dem Fahrzeuge gemietet und dann unter Verwendung gestohlener Zulassungsdokumente verkauft werden. Organisierte kriminelle Gruppen nutzen Schwachstellen des Systems aus, wobei im Jahr 2024 über 3.700 Fälle gemeldet wurden. Kleine und mittlere Vermietungsunternehmen sind existenziell bedroht, da die Verluste den Versicherungsschutz übersteigen, während die Behörden Schwierigkeiten haben, die grenzüberschreitende Kriminalität zwischen Deutschland und den Niederlanden wirksam zu bekämpfen.
UBS-CEO Sergio Ermotti warnt, dass europäische Länder, die erwägen, ihre Bestände an US-Staatsanleihen als Druckmittel im Konflikt mit US-Präsident Donald Trump um Grönland einzusetzen, ein „gefährliches Spiel“ spielen, das nach hinten losgehen könnte. Die Warnung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem sich die transatlantischen Beziehungen rapide verschlechtern, die USA mit Zöllen gegen acht europäische Länder drohen und Investoren angesichts der Marktvolatilität in sichere Anlagen wie Gold und Silber flüchten.
Milka Alpenmilchschokolade wurde von Verbrauchern zum „Shrinkflation-Produkt des Jahres 2025” gewählt und erhielt 66,7 % der über 34.700 abgegebenen Stimmen. Die Schokoladentafel wurde um 10 Gramm leichter, während der Preis von 1,49 € auf 1,99 € stieg, was einer Preiserhöhung von 48 % entspricht. Die Verbraucherzentrale Hamburg organisierte die Abstimmung und hat vor dem Landgericht Bremen Klage gegen Mondelez eingereicht. Der Fall verdeutlicht die Verärgerung der Verbraucher über Shrinkflation-Praktiken und fordert bessere Verbraucherschutzvorschriften in Deutschland.

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