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Suchbegriff: Schweden

Der norwegische Staatsfonds erzielte 2025 eine Rendite von 15,1 % und erwirtschaftete einen Gewinn von 2,36 Billionen Kronen (247 Milliarden US-Dollar), was in erster Linie auf die starke Performance von Technologie-, Finanz- und Rohstoffaktien zurückzuführen ist. Der Fonds erhöhte sein Engagement in US-Investments, im Gegensatz zu anderen nordischen Investoren, die aufgrund geopolitischer Bedenken ihre US-Bestände reduzierten. Mit einem verwalteten Vermögen von 2,2 Billionen US-Dollar hält der Fonds etwa 1,5 % aller weltweit notierten Aktien.
Der Europarat organisierte einen Workshop, an dem Finanzermittlungsstellen und Vertreter des Privatsektors aus 28 EU- und EWR-Ländern teilnahmen, um einen standardisierten Mindestdatensatz für Meldungen verdächtiger Transaktionen zu entwickeln. Die Initiative zielt darauf ab, Finanzkriminalität durch Datenstandardisierung zu bekämpfen. Im Mittelpunkt der Diskussionen standen sektorspezifische Datenanforderungen, KI-gestützte Analysen und der grenzüberschreitende Informationsaustausch im Rahmen der EU-Vorschriften zur Bekämpfung der Geldwäsche.
Fondsmanager Bart Geukens von DPAM erörtert Chancen für europäische Small Caps und hebt Belimo als vielversprechendste europäische Aktie für Anleger hervor, die von der Expansion der US-Rechenzentren profitieren möchten. Er verweist auf verbesserte Fundamentaldaten in Europa, Kapitalabflüsse aus den USA nach Europa und attraktive Sektoren wie Halbleiter, Elektrifizierung und Finanzen. In dem Interview werden Qualitätsinvestitionen mit angemessenen Bewertungen und einem starken Management als wichtige Erfolgsfaktoren hervorgehoben.
Ein neuer Bericht der schwedischen Expertengruppe für öffentliche Finanzen (ESO) zeigt, dass kriminelle Aktivitäten 5,5 % des BIP des Landes ausmachen und jährlich etwa 352 Milliarden Kronen (39,4 Milliarden US-Dollar) generieren. Der Artikel behandelt auch damit verbundene Entwicklungen im Bereich der Geldwäschebekämpfung, darunter die Verschärfung der Geldwäschebekämpfungsstandards für gemeinnützige Organisationen in Kroatien und Warnungen vor dem Missbrauch von Versicherungsprodukten bei unzureichender Sorgfaltspflicht gegenüber Kunden.
Piero Cipollone von der EZB erläutert in einem Interview die Vorteile des digitalen Euro und betont dabei dessen Benutzerfreundlichkeit, Kosteneffizienz für Einzelhändler und strategische Bedeutung für die finanzielle Souveränität Europas. Der digitale Euro wird als digitales Äquivalent zu Bargeld fungieren, sowohl online als auch offline funktionieren und einen hohen Datenschutz bieten. Cipollone geht auf Bedenken hinsichtlich programmierbarem Geld und Kontrolle ein und stellt klar, dass die EZB keine Käufe blockieren oder Ausgaben nachverfolgen kann. Das Projekt zielt darauf ab, die Abhängigkeit Europas von US-Zahlungssystemen wie Visa und Mastercard zu verringern. Die Umsetzung wird vorbehaltlich der Zustimmung durch den Gesetzgeber für etwa 2029 erwartet.
Das Handelsblatt identifiziert sechs europäische Aktien aus dem Stoxx Europe 600 Index, die bei Analysten besonders beliebt sind, darunter das französische Ingenieurunternehmen Alten, der deutsche Online-Autohändler Auto1, das schwedische Biotech-Unternehmen Camurus und der Schweizer Pharmazie-Auftragshersteller Lonza. Diese Unternehmen bieten im Vergleich zu ihren US-Pendants günstige Bewertungen und bieten Diversifizierungsvorteile angesichts eines schwachen US-Dollars. Analysten sehen ein erhebliches Kurspotenzial von 14 % bis 32 % und geben für alle ausgewählten Aktien eine starke Kaufempfehlung ab.
Der Artikel untersucht, ob europäische Investoren den Verkauf von US-Staatsanleihen als politisches Druckmittel im Territorialstreit um Grönland einsetzen sollten. Dänische und schwedische Pensionsfonds haben begonnen, US-Anleihen zu verkaufen, was zu Befürchtungen hinsichtlich möglicher Marktstörungen geführt hat. Obwohl europäische Länder US-Wertpapiere im Wert von 8 Billionen US-Dollar halten, halten Analysten einen koordinierten groß angelegten Verkauf aufgrund der Beteiligung privater Investoren und möglicher Selbstschädigung für unwahrscheinlich. Der Artikel erörtert die Reaktionen des Marktes, darunter die Aufwertung des Euro und steigende Renditen für US-Anleihen, während US-Beamte die Bedenken zurückweisen und auf die Rekordauslandsinvestitionen in Schatzanweisungsauktionen verweisen.
Der Artikel befasst sich mit neuen Wärmepumpentechnologien, die einzelne Gas-Fußbodenheizungssysteme in deutschen Mehrfamilienhäusern ersetzen können. Es werden drei Optionen untersucht: Abluftwärmepumpen von Nibe Systemtechnik, Solewärmepumpen von Qvantum Energietechnik und Luftwärmepumpen von Heatpump23. Die Analyse vergleicht die Kosten (10.000 bis 20.000 Euro pro Wohnung für dezentrale Systeme gegenüber 100.000 Euro für eine zentrale Nachrüstung) und erörtert regulatorische Änderungen, die sich auf die Verwendung von Kältemitteln auswirken. Dezentrale Lösungen bieten energetische und wirtschaftliche Vorteile und ermöglichen gleichzeitig eine individuelle, verbrauchsabhängige Abrechnung.
Die schwedische Behörde für Wirtschaftskriminalität hat eine Untersuchung gegen Finanzinstitute wegen des Verdachts auf Insiderhandel eingeleitet, was auf eine verstärkte behördliche Kontrolle des Finanzsektors im Land hindeutet.
Small-Cap-Aktien haben im vergangenen Jahr weltweit um 3,6 Prozentpunkte besser abgeschnitten als der Gesamtmarkt, wobei US-Small-Caps eine Outperformance von 1,8 Prozentpunkten erzielten. Analysten sehen aufgrund der unterdurchschnittlichen Bewertungen in allen Regionen weiterhin Potenzial, was Small-Caps zu einem attraktiven zyklischen Spielball macht, der von einer positiven wirtschaftlichen Entwicklung abhängt. Der Artikel stellt fest, dass Small-Caps während des AI-Hypes, von dem große Technologiewerte profitierten, gelitten haben, nun aber für eine Erholung positioniert sind.

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