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Suchbegriff: Japan

Das US-amerikanische Amt für Währungsaufsicht (Office of the Comptroller of the Currency) hat Banken die Durchführung risikofreier Kryptotransaktionen genehmigt, was einen bedeutenden regulatorischen Durchbruch für die Integration digitaler Vermögenswerte in das traditionelle Bankwesen darstellt. Der Artikel behandelt auch mehrere globale regulatorische Entwicklungen, darunter die Umsetzung des GENIUS Act durch die FDIC, das Krypto-Rahmenwerk 2027 des Vereinigten Königreichs, die Einführung einer durch den Ringgit gestützten Stablecoin in Malaysia, die geplante Aufhebung der Bankbeschränkungen in Argentinien und die legislative Pattsituation in Polen hinsichtlich der Umsetzung der MiCA. All dies deutet auf eine globale Hinwendung zu Krypto-Innovationen und regulatorischer Klarheit hin.
Die Analyse von UBS prognostiziert eine anhaltende Schwäche des US-Dollars, da die für 2026 erwartete Lockerung der Geldpolitik durch die Federal Reserve den Zinsvorteil der USA schmälert. Die Bank of England senkte die Zinsen, während die Bank of Japan sie auf den höchsten Stand seit drei Jahrzehnten anhob, doch die Märkte reagierten auf beide Maßnahmen mit Vorsicht. Der DXY-Dollarindex ist 2025 um 9 % gefallen, und die UBS prognostiziert aufgrund der hohen Bewertung, der doppelten Defizite und der Diversifizierung der Zentralbanken weg vom US-Dollar einen weiteren Rückgang des Dollars. Das Unternehmen empfiehlt ein Engagement in Euro, australischem Dollar, norwegischer Krone und ausgewählten Währungen aus Schwellenländern.
Der Artikel untersucht das Potenzial von XRP, sich in stark regulierten Zahlungsumgebungen durchzusetzen, und argumentiert, dass die proaktive Strategie von Ripple zur Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und seine Investitionen in die Infrastruktur einen Wettbewerbsvorteil gegenüber traditionellen Finanzsystemen und weniger regulierten Kryptowährungen bieten könnten. Trotz der erfolgreichen Bewältigung einer großen Klage der SEC steht XRP vor der Herausforderung, regulatorische Anforderungen mit Dezentralisierung in Einklang zu bringen und sich gleichzeitig als interoperable Infrastruktur für CBDCs und institutionelle Zahlungskorridore zu positionieren.
Die Ölpreise sind unter die Schwelle von 60 US-Dollar pro Barrel gefallen, da die Märkte zunehmend unempfindlich gegenüber geopolitischen Risiken werden. Der Artikel beschreibt mehrere Versorgungsunterbrechungen, darunter US-Sanktionen gegen Venezuela und den Iran, ukrainische Angriffe auf Tanker der russischen Schattenflotte, Streiks bei Petrobras in Brasilien und schwache Gebote für Pemex-Verträge. Trotz dieser bedeutenden Ereignisse bleiben die Ölmärkte rückläufig, wobei Brent-Rohöl bei etwa 60 US-Dollar liegt, was auf eine geringere Sensibilität gegenüber traditionellen preisstützenden geopolitischen Faktoren hindeutet.
Die Aktie der UBS Group AG stieg auf ein 17-Jahres-Hoch, nachdem der Schweizer Gesetzgeber einen Kompromiss zu den Kapitalvorschriften nach der Credit Suisse vorgeschlagen hatte, der es der Bank ermöglichen würde, Additional Tier 1-Instrumente für bis zu 50 % der Anforderungen ausländischer Tochtergesellschaften zu nutzen und das Investmentbanking auf 30 % der risikogewichteten Aktiva zu begrenzen. Der Markt reagierte positiv auf die mögliche Verringerung der Kapitalbelastung, obwohl die Schweizerische Nationalbank weiterhin strengere Maßnahmen befürwortet. Die UBS hat ihr Rückkaufprogramm für 2025 abgeschlossen und wird im Februar 2026 ihre Pläne für die Kapitalrückzahlung im Jahr 2026 vorstellen.
Marco Valla, Co-Präsident der Investmentbank von UBS, skizziert ehrgeizige Pläne für eine Expansion auf dem US-Markt, die Einstellung weiterer erfahrener Deal Maker und die Verfolgung grosser M&A-Transaktionen, um mit einem Marktanteil von 3 % eine Position unter den sechs weltweit führenden Banken zu erreichen. Die Bank hat in diesem Jahr 25 erfahrene Deal Maker eingestellt, davon 17 in Nord- und Südamerika, und plant ähnliche Einstellungen für 2026. Die UBS strebt an, ihre Bankerträge bis Ende nächsten Jahres gegenüber dem Stand vor der Fusion mit Credit Suisse zu verdoppeln und ihre Position in allen Regionen weltweit zu verbessern, obwohl sie durch Obergrenzen für risikogewichtete Aktiva eingeschränkt ist.
Der Schweizer Künstler Luciano Castelli, bekannt für seine provokativen Werke der Neuen Wilden in den 1970er Jahren in Berlin, stellt derzeit japanisch inspirierte Kunstwerke in der Kulturstiftung Basel H. Geiger aus. Die Ausstellung zeigt sowohl historische Fotos seiner Performances aus den 1980er Jahren als auch neue großformatige Byōbu-Paravents, die nach seiner Japanreise 2024 entstanden sind und traditionelle japanische Kunst mit seinem charakteristischen wilden Pinselstrichstil verbinden.
Die Philippinen und die Vereinigten Arabischen Emirate haben einen Antrag auf Beitritt zur Transpazifischen Partnerschaft gestellt, als strategische Reaktion auf Trumps Zollpolitik. Auch Südkorea erwägt einen Beitritt. Japan spielt eine führende Rolle bei der Ausweitung des Handelsabkommens inmitten der anhaltenden Handelsspannungen zwischen den USA und China, während die ASEAN-Mitglieder eine vertiefte Zusammenarbeit mit dem CPTPP-Block prüfen.
Die asiatischen Märkte starteten positiv in die Woche, wobei die wichtigsten Indizes angesichts der Hoffnungen auf eine Entspannung der Handelsspannungen zwischen den USA und China sowie starker Investitionen in künstliche Intelligenz Gewinne verzeichneten. Der südkoreanische Kospi erreichte mit einem Plus von 2,8 % ein Rekordhoch, angetrieben durch starke Exportdaten und die Performance des Technologiesektors. Die chinesischen Märkte zeigten eine gemischte Performance, wobei defensive Sektoren zulegten, während Technologie- und Halbleiteraktien nachgaben. Der MSCI Asia ex-Japan Index stieg um 0,6 % und näherte sich damit einem Vier-Jahres-Hoch.
Die asiatischen Märkte starteten positiv in die Woche, wobei die wichtigsten Indizes aufgrund des Optimismus hinsichtlich der Handelsbeziehungen zwischen den USA und China sowie der Investitionen in künstliche Intelligenz Gewinne verzeichneten. Der südkoreanische Kospi erreichte dank der starken Performance des Technologiesektors ein Rekordhoch, während die chinesischen Märkte trotz allgemeiner Gewinne eine gemischte Sektorperformance zeigten.

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