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Suchbegriff: Indien

Die Europäische Union und Indien werden in Kürze ein bedeutendes Handelsabkommen bekannt geben, das als „Mutter aller“ indischen Handelsabkommen bezeichnet wird und darauf abzielt, die Abhängigkeit beider Parteien von den USA und China zu verringern. Das Abkommen sieht eine Senkung der Zölle auf die meisten EU-Exporte nach Indien, eine Stärkung der Lieferketten in den Bereichen saubere Technologien, Pharmazeutika und Halbleiter sowie Marktzugang und Zollvergünstigungen für Indien vor. Trotz einiger Kompromisse in Bezug auf Umweltstandards und den Ausschluss von Milchprodukten stellt das Abkommen einen bedeutenden Schritt zur Diversifizierung der Handelsbeziehungen in Zeiten zunehmenden globalen Protektionismus dar.
Die EU und Indien haben nach jahrelangen Verhandlungen ein umfassendes Handelsabkommen geschlossen, das einen Rahmen für einen freieren Handel in einem Markt mit rund zwei Milliarden Menschen schafft. Zu den wichtigsten Bestimmungen gehören die Abschaffung oder Senkung von Zöllen auf über 90 % der EU-Exporte nach Indien, ein verbesserter Marktzugang für Dienstleistungen, vereinfachte Zollverfahren, ein stärkerer Schutz des geistigen Eigentums sowie Sonderregelungen für den Automobil-, Stahl- und Agrarsektor mit verschiedenen Kontingenten und Ausnahmeregelungen.
Russisches Rohöl sammelt sich auf See an, da indische Raffinerien ihre Einkäufe reduzieren. Derzeit werden etwa 140 Millionen Barrel auf Tankern gelagert. Dies entspricht einem Anstieg von 60 Millionen Barrel seit August aufgrund rückläufiger indischer Importe, die auf den niedrigsten Stand seit über drei Jahren gefallen sind. Der Rückgang folgt auf das Verbot der EU, aus russischem Rohöl hergestellte Raffinerieprodukte zu importieren, was die Handelsströme erschwert. Während die Exporteinnahmen Russlands dank steigender Preise für Urals-Rohöl stabil geblieben sind, besteht die Gefahr, dass die schwimmenden Lagerkapazitäten zu einem Engpass werden könnten, wenn die Käufer weiterhin zurückhaltend sind und die Kontrollen der Schattenflotte verschärft werden.
Die Europäische Union und Indien haben ein historisches Freihandelsabkommen geschlossen, das die Zölle auf die meisten Waren abschafft oder senkt und eine Handelszone mit fast 2 Milliarden Menschen schafft. Das Abkommen soll die EU-Exporte nach Indien bis 2032 verdoppeln und europäischen Unternehmen jährlich 4 Milliarden Euro an Zöllen einsparen. Es ist zwar nicht so umfassend wie das Abkommen zwischen der EU und dem Mercosur, stellt jedoch eines der größten jemals ausgehandelten Handelsabkommen dar und wird angesichts der Spannungen mit den USA und China als geopolitisch bedeutsam angesehen.
Kanada arbeitet aktiv daran, die Exporte von Öl, Gas und Uran nach Indien zu steigern, als Teil einer strategischen Neuausrichtung, um die Abhängigkeit vom US-Markt zu verringern. Zu diesem Zweck wurden kürzlich Ministergespräche geführt und Partnerschaften geschlossen, die den bilateralen Energiehandel stärken sollen.
Die Europäische Union und Indien haben ein bahnbrechendes Freihandelsabkommen geschlossen, durch das eine der weltweit größten Freihandelszonen mit fast 2 Milliarden Menschen entsteht. Das Abkommen zielt darauf ab, Zölle auf 96,6 % der EU-Exporte nach Indien abzuschaffen oder zu senken, wodurch sich die EU-Exporte bis 2032 potenziell verdoppeln und jährlich 4 Milliarden Euro an Zöllen eingespart werden könnten. Das Abkommen ist besonders wichtig für die deutsche Automobilindustrie, die derzeit mit Zöllen von bis zu 110 % konfrontiert ist, die auf 10 % gesenkt werden sollen. Das Abkommen wird als geopolitisches Gegengewicht zur Handelspolitik der USA und Chinas angesehen und schützt gleichzeitig sensible europäische Agrarsektoren.
Die Europäische Union und Indien haben die Verhandlungen über ein bedeutendes Freihandelsabkommen abgeschlossen, durch das eine der weltweit größten Freihandelszonen mit fast 2 Milliarden Menschen entsteht. Das Abkommen zielt darauf ab, Handelsbarrieren und Zölle abzubauen, wovon insbesondere die deutsche Automobilindustrie durch die Senkung der hohen indischen Einfuhrzölle auf Fahrzeuge und Teile profitiert. Sensible Agrarsektoren der EU werden geschützt, während sich für europäische Landwirte durch die Senkung der indischen Zölle auf Wein und verarbeitete Lebensmittel neue Möglichkeiten eröffnen. Das Abkommen wird angesichts der aggressiven Handelspolitik der USA und Chinas als geopolitisch bedeutsam angesehen.
Der indische Premierminister Narendra Modi kündigte auf der India Energy Week 2026 einen 500 Milliarden Dollar schweren Plan zum Ausbau des Energiesektors an, der Investitionen in Exploration, Raffinerien und LNG-Infrastruktur vorsieht und Indien zu einem wichtigen Raffineriezentrum machen soll. Der Plan umfasst die Verdopplung des Anteils von Erdgas auf 15 % bis 2040, die Ausweitung der Exploration auf eine Million Quadratkilometer sowie den Bau von LNG-Terminals und Transportschiffen.
Der Schweizer Aktienmarkt legte zu, angeführt von Roche und Novartis, nachdem Citigroup Kaufempfehlungen ausgesprochen und Kurszielerhöhungen vorgenommen hatte. Meier Tobler gab aufgrund schwächerer Gewinne nach, während indische Textilaktien aufgrund eines EU-Handelsabkommens zulegten. Die globalen Märkte wurden von den Erwartungen hinsichtlich der Politik der US-Notenbank und den US-Zollandrohungen gegenüber Südkorea beeinflusst, wobei Rohstoffe wie Gold und Silber als sichere Häfen zulegten.
Eine deutsche Umweltorganisation berichtet, dass die weltweite Förderkapazität für metallurgische Kohle trotz ihrer erheblichen Auswirkungen auf das Klima um 50 % steigen soll. Die Schweizer Unternehmen Glencore und UBS sind an der Ausweitung der Kohleproduktion beteiligt, während sie gleichzeitig ihre Klimaziele einhalten, und stehen wegen der Umweltschäden durch den Bergbau in Kanada in der Kritik. Die Unternehmen verteidigen ihr Vorgehen mit dem Hinweis auf die entscheidende Rolle von Stahl für die Infrastruktur und das Fehlen skalierbarer Alternativen, während Umweltverbände auf neue Technologien für grünen Stahl verweisen.

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