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Suchbegriff: China

China erzielte 2025 trotz anhaltender Zollkonflikte mit den USA und globaler Handelsstreitigkeiten einen Rekordhandelsüberschuss von 1,2 Billionen US-Dollar. Während die Exporte in die USA um 20 % einbrachen, stiegen die Gesamtexporte um 5,5 %, da chinesische Unternehmen alternative Märkte fanden. Die schwache Binnennachfrage und Probleme mit dem Überangebot trugen zum Überschuss bei und weckten bei den Handelspartnern Bedenken hinsichtlich aggressiver Konkurrenz und Schwachstellen in der Lieferkette, obwohl sich in den Handelsbeziehungen zwischen der EU und China einige positive Signale abzeichneten.
China hat die Vereinigten Staaten für die Entstehung von Handelsungleichgewichten verantwortlich gemacht, nachdem Chinas Handelsüberschuss einen Rekordwert von 1,2 Billionen Dollar erreicht hatte. Der Artikel beleuchtet die anhaltenden wirtschaftlichen Spannungen zwischen den beiden Nationen in Bezug auf Handelspolitik und Wirtschaftsbeziehungen.
Der Artikel berichtet, dass Chinas Exporte trotz der anhaltenden Handelsspannungen, die während der Trump-Regierung entstanden sind, deutlich gestiegen sind, was die Widerstandsfähigkeit der chinesischen Handelsleistung unterstreicht.
Kambodscha strebt angesichts der anhaltenden Handelsspannungen zwischen den USA und China eine Verringerung seiner wirtschaftlichen Abhängigkeit von China an, was eine strategische Neuausrichtung der Außenhandelspolitik und der wirtschaftlichen Allianzen des südostasiatischen Landes signalisiert.
Chinas staatlich kontrollierte Einkaufsorganisation für Eisenerz zeigt in Verhandlungen mit internationalen Bergbauunternehmen zunehmend Verhandlungsstärke und Einfluss, was Chinas dominante Position auf den globalen Eisenerzmärkten und im Rohstoffhandel unterstreicht.
Chinas Rohölimporte erreichten 2025 mit 11,55 Millionen Barrel pro Tag einen historischen Höchststand, was einem Anstieg von 4,4 % gegenüber 2024 entspricht, wobei auch der Dezember einen Rekordwert verzeichnete. Die Daten widersprechen den Behauptungen, dass die chinesische Ölnachfrage aufgrund der Einführung von Elektrofahrzeugen zurückgeht. Ein erheblicher Teil der Importe floss in strategische und kommerzielle Lager, wobei China 11 neue Lagerstätten mit einer Kapazität von 169 Millionen Barrel errichtete. Der Analyst Frederic Lasserre stellte fest, dass China seit März 2025 täglich fast 1 Million Barrel lagert und erwartet einen weiteren Aufbau der Lagerbestände bis ins Jahr 2026 hinein.
Chinas Kohleimporte gingen 2025 um 9,6 % auf 490 Millionen Tonnen zurück, was den stärksten jährlichen Rückgang seit einem Jahrzehnt darstellt. Grund dafür sind die gestiegene heimische Kohleproduktion und der Rückgang der thermischen Stromerzeugung. Auch die Gasimporte des Landes gingen insgesamt um 2,8 % zurück, obwohl sowohl die Kohle- als auch die Gasimporte im Dezember aufgrund der saisonalen Nachfrage stark angestiegen waren. Diese Verschiebung ist auf den Rekordzuwachs an Wind- und Solarenergiekapazitäten zurückzuführen und markiert den ersten jährlichen Rückgang der Kohleverstromung sowohl in China als auch in Indien seit 1973.
BP rechnet für das vierte Quartal 2025 mit Wertminderungen in Höhe von 4 bis 5 Milliarden US-Dollar, die in erster Linie mit dem Geschäft im Bereich Energiewende zusammenhängen, während die Ergebnisse im Ölhandel schwach und die Ergebnisse im Gashandel durchschnittlich ausfallen. Das Unternehmen geht von einer Verringerung der Nettoverschuldung und dem Abschluss von Vermögensverkäufen aus, wobei die Upstream-Produktion unverändert bleiben soll. Die Ankündigung spiegelt die Herausforderungen im Bereich der Energiewende angesichts uneinheitlicher Ergebnisse auf den Öl- und Gasmärkten wider.
Chinas Importe von venezolanischem Öl werden im Februar voraussichtlich stark zurückgehen, da eine Blockade der USA verhindert hat, dass Ladungen venezolanische Gewässer verlassen konnten. Die geschätzten Lieferungen werden auf 166.000 Barrel pro Tag sinken, verglichen mit einem Durchschnitt von 642.000 Barrel pro Tag im Jahr 2025. Die US-Streitkräfte haben mehrere Tanker beschlagnahmt und eine „Öl-Quarantäne” für Venezuela verhängt, wobei nur Chevron dort operieren darf. Chinesische Käufer reduzieren ebenfalls ihre Abnahme aufgrund sinkender Preisnachlässe für venezolanisches Rohöl.
Reedereien und Ölhändler erweitern dringend ihre Tanker-Kapazitäten, um venezolanische Rohölexporte abzuwickeln, da die USA sich darauf vorbereiten, nach Maduros Sturz sanktioniertes Öl zu empfangen. Große Unternehmen wie Chevron, Vitol und Trafigura konkurrieren um staatlich unterstützte Exportgeschäfte, stehen jedoch vor erheblichen logistischen Herausforderungen, darunter veraltete Lagerinfrastruktur, sanktionierte Schiffe und Hafenbeschränkungen. Die Operationen umfassen komplexe Schiff-zu-Schiff-Transfers und könnten schließlich 500.000 Barrel pro Tag erreichen, obwohl es mehrere Monate dauern könnte, bis die angesammelten Lagerbestände aufgebraucht sind.

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