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Suchbegriff: Drei Ms

Der Swiss Market Index (SMI) dürfte nach Erreichen eines neuen Allzeithochs im vorbörslichen Handel nahezu unverändert eröffnen. Während sich der Schweizer Markt stark zeigte, entwickelten sich die globalen Märkte uneinheitlich: US-Technologieaktien standen aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Disruption durch künstliche Intelligenz unter Druck, während die asiatischen Märkte überwiegend nachgaben. Edelmetalle verzeichneten einen deutlichen Einbruch, wobei die Gold- und Silberpreise stark fielen. Der US-Dollar legte vor der EZB-Sitzung zu, und Pharmaaktien wie Eli Lilly entwickelten sich dank starker Gewinnprognosen gut.
Die globalen Märkte verzeichneten uneinheitliche Handelsaktivitäten, wobei die Schweizer und asiatischen Märkte Rückgänge verzeichneten, während die US-Märkte eine Sektorrotation zeigten. Technologieaktien erlitten aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Investitionskosten für KI erhebliche Verluste, wobei AMD um 17,3 % fiel und der Nasdaq auf den Tiefststand vom November 2025 sank. Pharmaaktien wie Eli Lilly stiegen um 10,3 % und trieben den Marktwert des Unternehmens über 1 Billion US-Dollar. Bitcoin fiel um 3,3 % unter 71.000 USD, während Rohstoffe eine gemischte Performance zeigten: Öl fiel um 2 %, Edelmetalle legten leicht zu. Angesichts der Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen der KI erlebt der Markt eine Rotation weg von Technologieaktien hin zu zyklischen und defensiven Aktien.
Der US-Dollar erlebt aufgrund des Vertrauensverlusts in die unberechenbare Politik der Trump-Regierung einen beschleunigten Rückgang an den Devisenmärkten. Der Euro hat sich auf über 1,18 Dollar gestärkt und nähert sich damit den Höchstständen von 2025, während die Sorge um die Unabhängigkeit der Fed unter politischem Druck wächst. Zollandrohungen gegenüber Grönland und gewalttätige Aktionen der Einwanderungsbehörde ICE in Minnesota haben die Märkte alarmiert, und 60 CEOs haben sich gegen die Gewalt ausgesprochen. Exportnationen wie Deutschland und Japan beobachten mit Sorge, wie ihre Währungen gegenüber dem schwächelnden Dollar an Wert gewinnen, was ihre Exporte potenziell verteuern könnte.
Gold hat einen historischen Meilenstein erreicht und angesichts globaler Krisen, geopolitischer Spannungen und Unsicherheiten hinsichtlich der US-Politik erstmals die Marke von 5.000 US-Dollar pro Feinunze überschritten. Der Anstieg des Edelmetallpreises ist auf die Absicherung von Anlegern gegen globale Konflikte, die Nachfrage der Zentralbanken nach Reserven sowie Bedenken hinsichtlich der US-Innenpolitik und Einwanderungspolitik zurückzuführen. Auch Silber verzeichnet erhebliche Preissteigerungen, da Anleger nach Alternativen zum hochpreisigen Gold suchen.
Der Swiss Market Index (SMI) dürfte angesichts der weltweiten Marktunsicherheit im vorbörslichen Handel niedriger eröffnen. Der Goldpreis erreichte mit über 4800 US-Dollar pro Unze ein neues Rekordhoch, da Anleger aufgrund der politischen Spannungen und der Besorgnis über einen Handelskrieg zwischen den USA und Europa um Grönland nach sicheren Anlagen suchen. Die US-Aktienmärkte verzeichneten deutliche Verluste, wobei der Dow Jones aufgrund der Befürchtungen vor neuen Zöllen um 1,76 % nachgab. Der US-Dollar blieb schwach, während Edelmetalle ihre Rally fortsetzten und auch Silber ein Rekordhoch erreichte. Die asiatischen Märkte zeigten eine gemischte Performance, was die globale Unsicherheit an den Finanzmärkten widerspiegelt.
Die US-Aktienmärkte schlossen deutlich niedriger, da die Zollandrohungen von Präsident Trump gegen acht europäische Länder wegen des Grönland-Streits zu Unsicherheit an den Märkten führten. Der Dow Jones fiel um 1,8 %, der S&P 500 um 2,1 % und der Nasdaq um 2,4 %. Der Volatilitätsindex VIX stieg um 25 %, während der Dollar gegenüber dem Euro schwächer wurde und die Anleiherenditen stiegen. Die Goldpreise erreichten Rekordhöhen, da Anleger nach sicheren Häfen suchten. Die europäischen Staats- und Regierungschefs erwägen Gegenmaßnahmen gegen Trumps Zolleskalation.
Die weltweiten Aktienmärkte verzeichneten starke Einbußen, da die Zollandrohungen von US-Präsident Trump im Zusammenhang mit dem Grönland-Streit für Unsicherheit an den Märkten sorgten. Die US-Indizes (Dow Jones, S&P 500, NASDAQ) fielen um rund 1,5 %, während der Schweizer SMI ebenfalls um über 1 % nachgab. Der Schweizer Franken legte deutlich zu, da Anleger sichere Häfen suchten, und erreichte 0,7911 pro Dollar. Der Goldpreis erreichte mit über 4700 Dollar pro Unze ein Rekordhoch. Einzelne Aktien zeigten eine gemischte Performance: Netflix und Novavax legten aufgrund positiver Nachrichten zu, während 3M und Logitech aufgrund pessimistischer Prognosen und Herabstufungen durch Analysten nachgaben. Die geopolitischen Spannungen lösten eine Flucht in sichere Anlagen an den globalen Märkten aus.
Die US-Aktienmärkte verzeichneten erhebliche Einbußen, nachdem Präsident Trump Zölle gegen acht europäische Länder angekündigt hatte, um diese dazu zu bewegen, den Kauf Grönlands durch die USA zuzulassen. Der Dow Jones, der S&P 500 und der NASDAQ fielen alle um über 1 %, während der Dollar gegenüber dem Euro schwächer wurde und die Anleiherenditen stiegen. Europäische Politiker verurteilten diesen Schritt, während Investoren in sichere Häfen wie Gold flüchteten, dessen Preis einen Rekordwert von 4.700 Dollar pro Unze erreichte. Analysten warnen davor, dass sich der „Sell America”-Handel noch verstärken könnte, sollte sich der Konflikt weiter verschärfen.
Marktvorschau mit einer Analyse der Schwerpunkte der kommenden Woche: Gewinnberichte von Schweizer und US-amerikanischen Unternehmen, geopolitische Spannungen im Zusammenhang mit dem Iran und Venezuela sowie der anhaltende Konflikt zwischen dem ehemaligen Präsidenten Trump und der US-Notenbank. Der Artikel untersucht die Marktentwicklung, Wirtschaftsindikatoren und die Stimmung der Anleger vor dem Hintergrund verschiedener Herausforderungen, darunter Inflationssorgen und politischer Druck auf die Unabhängigkeit der Zentralbanken.
Die US-Aktienmärkte blieben nahezu unverändert, wobei der Dow Jones leicht nachgab, während der S&P 500 und der Nasdaq unverändert blieben. Die Aktie von Worthington Steel legte aufgrund der Pläne für eine Übernahme durch Klöckner zu. Die TSMC-Aktie setzte ihre positive Entwicklung nach starken Quartalsergebnissen und einer strategischen Partnerschaft zwischen den USA und Taiwan fort, die US-Investitionen in Höhe von 100 Milliarden US-Dollar und taiwanesische Kredite in Höhe von 250 Milliarden US-Dollar sowie Zollbefreiungen für bestimmte Waren umfasst. Die Berichtssaison geht weiter, nächste Woche legen weitere große Unternehmen ihre Zahlen vor. Bislang haben 89 % der berichtenden Unternehmen die Erwartungen übertroffen.

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