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Analyse von drei DAX-Unternehmen (Bayer, Siemens Energy, Adidas), die trotz erheblicher Krisen außergewöhnliche Kursgewinne verzeichneten, Untersuchung der Gründe für ihre Erholung und Heranziehen historischer Marktmuster, bei denen sich Investitionen in Rezessionsphasen als profitabel erwiesen haben.
Die Drohung von Präsident Trump, 50 % Zölle zu erheben und in Kanada hergestellte Flugzeuge, insbesondere Jets von Bombardier, nicht mehr zu zertifizieren, hat zu Unsicherheit auf dem privaten Luftfahrtmarkt geführt, was Kursrückgänge und Verzögerungen bei Transaktionen zur Folge hatte und die Beziehungen zwischen den USA und Kanada belastete.
Die Silberpreise haben einen deutlichen Rückgang erlebt, und Analysten gehen davon aus, dass es mehrere Jahre dauern könnte, bis das Metall neue Allzeithochs erreicht. Der Artikel präsentiert einen pessimistischen Ausblick für Silber auf kurze bis mittlere Sicht und erörtert die Faktoren, die zum Preisverfall beigetragen haben, sowie den voraussichtlichen Zeitrahmen für eine Erholung.
Der Artikel befasst sich mit Bedenken, dass bevorstehende Börsengänge der großen Technologieunternehmen Anthropic, OpenAI und SpaceX negative Auswirkungen auf den Aktienmarkt haben könnten, und zitiert dabei eine Analyse von Jeremy Grantham von GMO zu potenziellen Risiken für die Marktstabilität.
Der österreichische Krypto-Broker Bitpanda und die Deutsche Börse haben eine umfassende Partnerschaft geschlossen, die die Abwicklung der Währungstransaktionen von Bitpanda über die 360T-Plattform der Deutschen Börse und die Zusammenarbeit beim Aufbau einer institutionellen Handelsplattform für Krypto-Assets umfasst. Die Partnerschaft zielt darauf ab, Kunden bessere Preise zu bieten und die Tokenisierung neuer Anlageklassen zu unterstützen. Während Bitpanda nach einer Prüfung im Jahr 2023 einer behördlichen Kontrolle durch die BaFin unterliegt, betont das Unternehmen sein Engagement für Compliance und sieht die Partnerschaft als strategisch wichtig für die Entwicklung der europäischen Krypto-Infrastruktur an.
Das Berufungsgericht des Zweiten Bezirks lehnte die Wiederaufnahme einer Aktionärsklage gegen Credit Suisse ab und bestätigte, dass der Fall trotz der Behauptungen der Kläger, über unzureichende rechtliche und finanzielle Mittel zu verfügen, in der Schweiz verhandelt werden sollte.
Naturenergie meldete vorläufige Jahreszahlen mit einem EBIT von 214 Millionen Euro für 2025, was 10 Millionen Euro unter dem Vorjahreswert liegt, aber deutlich über der Halbjahresprognose von 160 Millionen Euro. Die schwache Wasserkraftproduktion aufgrund des geringen Wasserflusses am Hochrhein und Naturereignissen im Wallis wurde durch hohe Vermarktungspreise und verbesserte Bedingungen in der zweiten Jahreshälfte weitgehend ausgeglichen. Das Unternehmen investierte 174 Millionen Euro vor allem in den Ausbau des Stromnetzes und in Projekte zur Erzeugung erneuerbarer Energien. Die endgültigen Ergebnisse werden am 2. März 2026 erwartet.
Die US-Aktienmärkte gaben nach, wobei der Nasdaq mit einem Minus von 1,8 % die Verluste anführte. Enttäuschende Gewinnmeldungen und eine durch den Regierungsstillstand beeinträchtigte Veröffentlichung von Arbeitsmarktdaten dämpften die Stimmung der Anleger. Vertreter der US-Notenbank äußerten sich optimistisch hinsichtlich der Zinsentwicklung, doch die politische Pattsituation im Kongress und gemischte Konjunkturindikatoren sorgten für Unsicherheit an den Finanzmärkten.
Der japanische Anleihemarkt ist erheblichen Risiken ausgesetzt, da die vorgezogenen Neuwahlen von Premierminister Takaichi und die expansive Fiskalpolitik Bedenken hinsichtlich der Haushaltsdisziplin aufkommen lassen. Die Renditen japanischer Staatsanleihen stiegen auf den höchsten Stand seit Jahrzehnten, was zu Marktturbulenzen führte und Vergleiche mit der Finanzkrise unter Liz Truss in Großbritannien hervorrief. Die massive Staatsverschuldung Japans und die potenzielle Kapitalflucht stellen Risiken für die globale Finanzstabilität dar, obwohl einige Analysten der Meinung sind, dass die Bedenken übertrieben sein könnten, da sich die Märkte seitdem stabilisiert haben.
Die Anwaltskanzlei Barnes & Thornburg hat ihre Unternehmenspraxis durch die Aufnahme von Katie Mills und Ryan Mitchell als Partner erweitert. Mills verstärkt das Büro in Los Angeles mit ihrer Expertise in den Bereichen Compliance, Geldwäschebekämpfung und Fintech-Regulierung, während Mitchell das Büro in Dallas mit Schwerpunkt auf Private Equity und Unternehmenstransaktionen verstärkt.

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