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Präsident Trump drohte Kanada mit 50 %igen Zöllen auf alle Flugzeugimporte und der Entzug der Zulassung für Bombardier-Jets, sofern die kanadischen Aufsichtsbehörden Gulfstream-Flugzeuge nicht zertifizieren. Diese Drohung hat Bedenken hinsichtlich der Vermischung von Flugsicherheit und politischen Streitigkeiten, möglicher Störungen der nordamerikanischen Luftfahrtindustrie und Arbeitsplatzverlusten ausgelöst. Das Weiße Haus stellte klar, dass bereits in Betrieb befindliche Flugzeuge nicht betroffen seien, doch die Situation verdeutlicht die anhaltenden Handelsspannungen zwischen den USA und Kanada.
Präsident Trump plant, am Freitag seine Wahl für den Vorsitz der Federal Reserve bekannt zu geben, wobei der ehemalige Fed-Gouverneur Kevin Warsh mit einer Wahrscheinlichkeit von über 80 % auf den Prognosemärkten als Favorit gilt. Trump hat die traditionell unabhängige Zentralbank unter Druck gesetzt, die Zinsen zu senken, und eine strafrechtliche Untersuchung gegen den derzeitigen Vorsitzenden Jerome Powell eingeleitet. Die Fed hat die Zinsen nach drei Senkungen im Jahr 2025 kürzlich bei 3,5-3,75 % eingefroren, während Trump trotz eines Wirtschaftswachstums von 4,4 % im dritten Quartal eine Senkung um 2-3 Prozentpunkte fordert.
Die Swatch Group meldete für 2025 einen Rückgang des Nettogewinns um 89 % auf 25 Millionen Franken, wobei der Umsatz um 5,9 % auf 6,28 Milliarden Franken sank. Trotz des deutlichen Gewinnrückgangs behielt das Unternehmen seine Dividende von 4,50 Franken pro Aktie bei, was über den Erwartungen der Analysten lag. Das Unternehmen zeigte sich zuversichtlich für das Jahr 2026 und verwies dabei auf die positive Dynamik in der zweiten Jahreshälfte 2025 und die anhaltende Beschleunigung im Januar 2026 in allen Preissegmenten.
China setzt einen neuen Wirtschaftsplan um, der darauf abzielt, die Konsumausgaben durch touristische Erlebnisse wie Panorama-Züge und Kreuzfahrten sowie Unterhaltungsveranstaltungen wie Konzerte anzukurbeln. Dies ist Teil umfassenderer Bemühungen zur Steigerung der Binnennachfrage und zur Belebung der Wirtschaft.
Die asiatischen Aktienmärkte zeigten eine gemischte Entwicklung: Der japanische Nikkei gab aufgrund von Verlusten im US-Technologiesektor und Gewinnmitnahmen nach, während der Topix zulegte; die Inflationsdaten in Tokio entsprachen den Zielvorgaben der Bank of Japan.
Interview mit Nicolas Krügel, CEO der Banque Cantonale de Genève, über die strategischen Initiativen der Bank, darunter eine Aktienteilung zur Verbesserung der Liquidität, die Konzentration auf vermögende Kunden und die Expansion in ausländische Finanzzentren, unterstützt durch geduldige Aktionäre.
Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass Online-Immobilienmaklerverträge ungültig sein können, wenn die Schaltfläche zur endgültigen Bestätigung nicht eindeutig auf die Zahlungsverpflichtung hinweist. Das Urteil betrifft Verträge, die mit vagen Begriffen wie „Senden” anstelle von ausdrücklichen Zahlungshinweisen gekennzeichnet sind. Immobilienmakler müssen ihre Software aktualisieren, um konforme Formulierungen zu verwenden, und Verbraucher können innerhalb einer Verjährungsfrist von drei Jahren Provisionen für ungültige Verträge zurückfordern. Branchenverbände und Rechtsexperten raten dazu, die Maklersoftware auf ihre Konformität zu überprüfen.
Emanuel Heisenberg, Gründer von Ecoworks, erläutert, wie Robotik und KI die Baukosten erheblich senken und gleichzeitig klimafreundliche Renovierungen ermöglichen können. Das Unternehmen ist auf vorgefertigte Fassadenmodule für energieeffiziente Gebäudesanierungen spezialisiert und gilt als eines der am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen Deutschlands. Heisenberg plädiert für vereinfachte Vorschriften zur Senkung der Baukosten und hebt die weltweit führende Innovationskraft Deutschlands im Bereich der Bautechnologie hervor.
Der Wohnungsbau in Deutschland hat mit nur 150.000 neuen Wohnungen, die in diesem Jahr erwartet werden, seinen Tiefpunkt erreicht – der niedrigste Wert seit Jahrzehnten. Die Wohnbauprojekte gingen von 2022 bis 2025 um 77 % zurück, obwohl Analysten von Bulwiengesa darauf hinweisen, dass der Markt Anzeichen einer Erholung zeigt, da Bauträger wieder Grundstücke kaufen. Bei Büroimmobilien war ein Rückgang von 11,7 % zu verzeichnen, während der Logistikbereich mit einem Rückgang von 2,7 % relativ stabil blieb.
Der Bundesgerichtshof in Deutschland hat entschieden, dass Mieter ohne Genehmigung keinen Gewinn aus der Untervermietung erzielen dürfen, da eine gewinnbringende Untervermietung kein berechtigtes Interesse darstellt. Das Urteil bestätigte eine Räumungsklage, in der ein Berliner Mieter eine Wohnung für 962 Euro untervermietet hatte, während er selbst 460 Euro Miete zahlte, und damit gegen seine Mietverpflichtungen verstieß.

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