Geographie

Suchbegriff: Asien

Der Goldpreis stieg auf ein historisches Hoch und durchbrach erstmals die Marke von 5.000 US-Dollar pro Unze, angetrieben durch geopolitische Spannungen, Käufe der Zentralbanken und Erwartungen niedrigerer US-Zinsen. Das Edelmetall hat Anfang 2026 fast 18 % zugelegt, nachdem es 2025 bereits um 65 % gestiegen war. Politische Unsicherheiten, darunter die Spannungen im Iran und die Zollandrohungen der USA gegenüber europäischen Ländern, haben die Nachfrage nach Gold als sicherer Hafen angeheizt.
China öffnet seine Terminmärkte für Lithiumcarbonat und Nickel über die Shanghai Futures Exchange für ausländische Investoren. Dies ist Teil einer umfassenderen Strategie zur Stärkung seiner Preisgestaltungsmacht bei wichtigen Rohstoffen. Dieser Schritt folgt ähnlichen Initiativen bei Kupfer- und Rohöl-Futures und geht einher mit Plänen für LNG-Futures in Yuan. Ziel ist es, chinesische Benchmarks zu etablieren, die die Dynamik der inländischen Nachfrage und des Angebots besser widerspiegeln, anstatt sich auf internationale Preiszentren zu verlassen.
Baker Hughes rechnet mit einem deutlichen Umsatzwachstum im venezolanischen Ölsektor, da die US-Sanktionen gelockert werden und die Nachfrage nach Ölfelddienstleistungen, Ausrüstung und digitalen Überwachungsinstrumenten steigt. Das Unternehmen sieht erhebliche Chancen in den Bereichen Bohrlochintegrität, Stromerzeugung und Austausch von Ausrüstung, da Venezuela daran arbeitet, die Produktion aus ausgereiften Ölfeldern zu stabilisieren.
Gold überschritt erstmals die Marke von 5.000 US-Dollar pro Unze und setzte damit seinen starken Aufwärtstrend fort, der durch geopolitische Spannungen, einen schwächeren US-Dollar, eine lockere Geldpolitik, Käufe der Zentralbanken und Rekordzuflüsse in ETFs angetrieben wurde. Das Edelmetall hat seit 2025 um 64 % an Wert gewonnen, wobei Analysten potenzielle Höchststände von bis zu 6.400 US-Dollar prognostizieren.
Das chinesische Militär hat den hochrangigen General Zhang Youxia, einen engen Vertrauten von Präsident Xi Jinping, beschuldigt, die Autorität von Xi untergraben und die Kontrolle der Kommunistischen Partei über die Streitkräfte geschwächt zu haben. Die Ermittlungen verdeutlichen die politischen Spannungen innerhalb der chinesischen Führung, während Xi sich auf eine mögliche vierte Amtszeit vorbereitet. Der Artikel behandelt auch damit zusammenhängende internationale Entwicklungen, darunter die Verschärfung der Einwanderungsbestimmungen in den USA, die Reduzierung des Neom-Projekts in Saudi-Arabien sowie verschiedene globale Handels- und politische Spannungen.
Der Artikel befasst sich mit der bevorstehenden Entscheidung von Präsident Trump über den nächsten Vorsitzenden der US-Notenbank, da er mit dem derzeitigen Vorsitzenden Jay Powell über die Zinspolitik uneinig ist. Außerdem werden der diplomatische Besuch des britischen Premierministers Keir Starmer in China zur Verbesserung der Handelsbeziehungen, die aktuelle Berichtssaison mit Schwerpunkt auf großen Technologieunternehmen und wichtige Wirtschaftsdaten wie BIP-Schätzungen und Inflationszahlen aus mehreren Ländern behandelt.
Der Silberpreis ist im letzten Jahr um 141 % gestiegen und hat die 100-Dollar-Marke durchbrochen, was zu einem erheblichen Kostendruck für die Solarindustrie geführt hat, die für Photovoltaikanlagen auf Silber angewiesen ist. Während Silber aufgrund seiner Leitfähigkeit einst als unverzichtbar galt, suchen Hersteller nun nach Alternativen wie Kupferpasten und verbesserten Drucktechnologien, um den Silberanteil zu reduzieren. Die Branche steht vor technischen Herausforderungen, insbesondere bei den dominierenden TOPCon-Solarzellen, macht jedoch durch Innovationen bei Kupferpastebeschichtungen und verfeinerten Drucktechniken Fortschritte bei der Silberreduzierung.
Die japanische Premierministerin Sanae Takaichi hat mit staatlichen Interventionen zur Stützung des schwachen Yen gedroht, was zu Bedenken hinsichtlich der Marktstabilität geführt hat. Die Warnung erfolgte, nachdem die US-Notenbank Zinsprüfungen durchgeführt hatte, was Spekulationen über koordinierte Maßnahmen ausgelöst hatte. Japan steht vor wirtschaftlichen Herausforderungen, darunter steigende Renditen für Staatsanleihen, Befürchtungen hinsichtlich der Finanzpolitik unter der Regierung Takaichi und die Auswirkungen des schwachen Yen auf die Unternehmensgewinne. Die Situation beunruhigt auch US-Beamte, da ein schwacher Yen die Wirkung der amerikanischen Importzölle untergräbt.
Die japanische Premierministerin Sanae Takaichi hat angesichts der Besorgnis über spekulative Handelsgeschäfte mit einer Intervention am Devisenmarkt gedroht, um den schwachen Yen zu stützen. Der Yen stieg kürzlich nach Zinsprüfungen durch die US-Notenbank stark an, was Spekulationen über koordinierte Maßnahmen anheizte. Die Marktturbulenzen sind auf Befürchtungen zurückzuführen, dass Takaichis Finanzpolitik die Staatsverschuldung Japans erhöhen wird, während US-Finanzminister Scott Bessent seine Besorgnis über steigende Anleiherenditen zum Ausdruck brachte. Der schwache Yen untergräbt auch die Auswirkungen der US-Zölle, wobei Experten die langfristige Wirksamkeit von Interventionen in Frage stellen.
Die japanische Premierministerin Sanae Takaichi kündigte Maßnahmen der Regierung gegen spekulative Bewegungen des Yen an, der erhebliche Schwankungen erlebt hat, darunter einen Rückgang auf 159 Yen pro Dollar, gefolgt von einer Erholung. Die Schwäche der Währung ist zu einem zentralen Thema der bevorstehenden vorgezogenen Parlamentswahlen am 8. Februar geworden, wobei die Oppositionsparteien alternative fiskalpolitische Maßnahmen vorschlagen, während die Regierung Takaichi eine expansive Politik verfolgt, einschließlich einer vorübergehenden Aussetzung der Verbrauchsteuer auf Lebensmittel. Die Sorgen des Marktes konzentrieren sich auf die japanische Fiskalpolitik und langsame Zinserhöhungen, die möglicherweise zu einer höheren Inflation und Verschuldung führen könnten.

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