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Suchbegriff: Switzerland

Die Swiss Steel Group hat Martin Lindqvist, ehemaliger Präsident und CEO von SSAB, zum neuen Verwaltungsratspräsidenten ernannt. Er folgt auf Jens Alder, der weiterhin als Vizepräsident fungiert. Lindqvist bringt umfassende Erfahrung in der Stahlindustrie und Fachwissen im Bereich der fossilfreien Stahlproduktion mit. Das Unternehmen zeigt sich optimistisch, den Wandel unter seiner Führung fortzusetzen.
Die Schweizerische Nationalbank hat ihre umfassende Datenschutzerklärung veröffentlicht, in der sie detailliert beschreibt, wie sie personenbezogene Daten über ihre Website erhebt, verarbeitet und schützt. Die Erklärung umfasst die Praktiken der Datenerhebung, den Verwendungszweck, Sicherheitsmaßnahmen, Cookies und Tracking-Technologien, die Verarbeitung von Daten durch Dritte und die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen. Sie unterstreicht das Engagement der Bank, die Erhebung personenbezogener Daten auf ein Minimum zu beschränken und gleichzeitig für angemessene Sicherheit und die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen zu sorgen.
Die Swiss Steel Group hat sich in einer Stellungnahme zu den jüngsten Medienberichten geäußert und Gerüchte über ein Insolvenzverfahren kategorisch dementiert. Das Unternehmen räumte das schwierige wirtschaftliche Umfeld in der europäischen Stahlindustrie ein, betonte aber, dass sein strategisches Restrukturierungsprogramm bereits zu erheblichen Kosteneinsparungen geführt habe. Die Gruppe steht in regelmäßigem Kontakt mit ihren Kreditgebern und rechnet mit einer anhaltenden Volatilität in der zweiten Jahreshälfte 2024, wobei die wirtschaftliche Stabilisierung auf 2025 verschoben wird.
Swisscom hat die Genehmigung der EU-Kommission für die Übernahme von Vodafone Italia im Wert von 8 Milliarden Euro erhalten, nachdem die Vorprüfung abgeschlossen wurde. Die Transaktion verläuft wie geplant. Swisscom hat die Finanzierung gesichert und die Genehmigungen des italienischen Ministerrats und der Schweizer Wettbewerbskommission erhalten. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt weiterer behördlicher Genehmigungen, einschließlich einer Phase-II-Untersuchung durch die italienische Wettbewerbsbehörde, deren Abschluss im ersten Quartal 2025 erwartet wird.
Swisscom hat bekannt gegeben, dass für die 8 Milliarden Euro teure Übernahme von Vodafone Italia eine Phase-II-Untersuchung eingeleitet wurde, was das Unternehmen als normales Verfahren im Telekommunikationssektor betrachtet. Swisscom ist weiterhin zuversichtlich, dass die Transaktion wettbewerbsfördernd ist und wird weiterhin konstruktiv mit den italienischen Behörden zusammenarbeiten, um eine rechtzeitige Genehmigung zu erhalten. Die Transaktion hat bereits die notwendige Finanzierung und die Genehmigungen der schweizerischen und italienischen Behörden erhalten und wird voraussichtlich im ersten Quartal 2025 abgeschlossen sein.
Swisscom und SwissDigiNet haben PARATO.ch lanciert, einen digitalen Marktplatz, der Schweizer KMU mit regionalen IT-Experten verbindet, um Herausforderungen der Digitalisierung zu bewältigen. Die Plattform zielt darauf ab, die digitale Transformation für kleine und mittlere Unternehmen schneller, erschwinglicher und zugänglicher zu machen. Der Fokus liegt dabei auf koordinierten Lösungen, Sicherheit und der Unterstützung lokaler IT-Unternehmen.
Swisscom wurde für ihren herausragenden Kundenservice ausgezeichnet. Das Unternehmen belegte in der DACH-Region (Schweiz, Österreich, Deutschland) sowohl beim Breitband- als auch beim Mobilfunk-Hotline-Test den ersten Platz und gewann in der Schweiz den Service-App-Test. Das Unternehmen erzielte 467 Punkte für den Breitband-Hotline-Service und 972 Punkte für die My Swisscom App und setzte sich damit gegen die Konkurrenten Sunrise und Salt durch. Die 2'700 Mitarbeitenden von Swisscom bieten rund um die Uhr Kundensupport über verschiedene Kanäle wie Telefon, App, Chat, WhatsApp und Ladengeschäfte.
Swisscom meldete solide Ergebnisse für das dritte Quartal 2024 mit nahezu stabilem Umsatz und bestätigte ihren Ausblick für das Gesamtjahr. Das Unternehmen zeigte Stärke bei IT-Dienstleistungen für Geschäftskunden und setzte das Wachstum seiner italienischen Tochtergesellschaft Fastweb fort. Swisscom behauptete ihre technologische Führungsposition mit einer umfassenden Glasfaserabdeckung und dem Ausbau des 5G+-Netzes und machte gleichzeitig Fortschritte bei der Übernahme von Vodafone Italia. Das Unternehmen bestätigte seine Pläne für eine attraktive Dividende und zeigte Fortschritte bei den Nachhaltigkeitszielen, indem es die Anforderungen des Pariser Klimaabkommens erfüllte.
Swisscom wurde von der Zeitschrift connect mit 982 von 1000 Punkten zum besten Breitbandnetz der Schweiz gekürt und behauptet damit ihre Position als führende nationale Anbieterin. Die Bewertung erfolgte anhand von Crowdsourcing-Daten von Kundengeräten mit Fokus auf Download, Upload, Latenz und Stabilität. Das Unternehmen plant, die Abdeckung seines Glasfasernetzes bis Ende 2025 auf 57% und bis 2030 auf 75-80% zu erhöhen.
Die Swiss Steel Group meldete für das erste Halbjahr 2024 ein gemischtes Ergebnis mit einem Umsatzrückgang von 20 % gegenüber dem Vorjahr aufgrund der gedrückten Marktnachfrage, erreichte aber strategische Meilensteine, darunter eine erfolgreiche Kapitalerhöhung, die die Nettoverschuldung reduzierte und die Bilanz stärkte. Das Unternehmen verbesserte sein EBITDA durch strategische Transaktionen auf 71,7 Millionen Euro, obwohl es mit Herausforderungen in seinen Automobil- und Industriemärkten konfrontiert war. Swiss Steel treibt seine Strategie SSG 2025 voran, die sich auf die Produktion von grünem Stahl konzentriert, und hat von der Initiative Science Based Targets die Bestätigung für seine Dekarbonisierungsziele erhalten.

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