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Suchbegriff: Switzerland

Die Swiss Steel Group leitet das von der EU finanzierte Projekt HYDREAMS, das Erdgas durch sauberen Wasserstoff in der Stahlproduktion ersetzen soll, um die erheblichen CO2-Emissionen der Branche zu reduzieren. Im Rahmen des Projekts werden die Auswirkungen der Wasserstoffverbrennung auf verschiedene Stahlsorten und Ofentypen umfassend getestet, wobei industrielle Demonstrationen bis 2026 geplant sind. Diese Initiative steht im Einklang mit den EU-Klimazielen und stellt eine vielversprechende Alternative zur Elektroheizung für die Dekarbonisierung der Stahlherstellung dar.
Die Schweizer Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter trifft sich mit US-Außenminister Marco Rubio in Washington, um über die von Präsident Trump auf 39 % festgesetzten Zölle auf Schweizer Waren zu verhandeln. Die Schweizer Delegation ist angereist, um eine Einigung zu erzielen. Berichten zufolge steht Keller-Sutter nach früheren gescheiterten Handelsgesprächen mit der Trump-Regierung unter politischem Druck.
Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter und Vizepräsident Guy Parmelin reisen dringend nach Washington, um mit den US-Behörden zu verhandeln, nachdem überraschend hohe neue Zölle (bis zu 39 %) auf Schweizer Waren verhängt worden sind. Die Zölle betreffen fast 60 % der Schweizer Exporte in die USA und bedeuten einen Wettbewerbsnachteil für die Schweiz im Vergleich zu anderen Handelspartnern wie der EU, dem Vereinigten Königreich und Japan. Die Schweizer Regierung ist bestrebt, ein besseres Angebot zur Senkung der Zölle vorzulegen und auf die Bedenken der USA einzugehen.
Accenture hat das deutsche Softwareunternehmen SYSTEMA übernommen, um seine Kapazitäten im Bereich der Fertigungsautomatisierung für Kunden aus der Halbleiterindustrie zu erweitern. Mit der Übernahme bringt SYSTEMA sein Fachwissen in den Bereichen Manufacturing Execution Systems (MES) und Automatisierung von Altanlagen ein, was europäischen Halbleiterherstellern helfen wird, ihre Produktion zu optimieren und wettbewerbsfähig zu bleiben. Im Rahmen der Übernahme wird das Team von SYSTEMA mit 240 Mitarbeitern in die Industry X Practice von Accenture integriert.
Die Generalversammlung der Swiss Steel Holding AG hat alle Tagesordnungspunkte, darunter den Jahresabschluss, die Vergütungsberichte und Änderungen in der Unternehmensführung, genehmigt. Auf der Versammlung wurden Änderungen in der Zusammensetzung des Verwaltungsrats beschlossen, wobei Frank Koch David Metzger ersetzt, umfangreiche Änderungen der Statuten nach der Dekotierung genehmigt und mehrere Verwaltungsratsmitglieder, darunter Martin Lindqvist als Präsident, wiedergewählt.
An der Generalversammlung der Swiss Steel Holding AG stimmten die Aktionäre allen Anträgen zu, einschliesslich der Finanzberichte, der Ernennung des Verwaltungsrats und der Änderungen in der Unternehmensführung nach dem kürzlichen Delisting des Unternehmens. Zu den wichtigsten Entwicklungen gehören die Ernennung von CEO Frank Koch in den Verwaltungsrat und die Wiederwahl mehrerer Verwaltungsratsmitglieder, die eine fortgesetzte operative Transformation und strategische Ausrichtung signalisieren.
Der Accenture-Bericht unterstreicht, dass europäische Unternehmen die Einführung von KI beschleunigen müssen, um die erhebliche Produktivitätslücke gegenüber den USA zu schließen, wo europäische Arbeitnehmer derzeit nur 76 % der US-Leistung erbringen. Die Studie ergab, dass 56 % der großen europäischen Unternehmen keine größeren KI-Investitionen getätigt haben, was sie möglicherweise 200 Mrd. EUR an jährlichen Einnahmen kostet. In dem Bericht werden eine verbesserte Dateninfrastruktur, die Ausbildung der Arbeitskräfte und eine koordinierte Industriestrategie gefordert, um die Wettbewerbsfähigkeit Europas durch die Einführung von KI zu steigern.
Die Swiss Steel Holding AG gibt bekannt, dass die freiwillige Dekotierung von der SIX Swiss Exchange genehmigt wurde. Der letzte Handelstag ist der 5. Juni 2025. Das Unternehmen wird in den ausserbörslichen Handel über die LPZ-X-Plattform von Lienhardt & Partner wechseln. Die Aktionäre haben der Dekotierung mit einer Mehrheit von 98,83% zugestimmt und sind von der Veröffentlichung der Jahresergebnisse gemäss SIX-Kotierungsreglement befreit worden.
Die Steeltec AG, ein Schweizer Stahlproduzent, beantragt eine Reduktion der Netznutzungsentgelte im Rahmen eines Bundesratsprogramms zur Unterstützung energieintensiver Industrien. Das Unternehmen will damit seine Wettbewerbsfähigkeit verbessern, bis 2028 rund 17 Millionen Franken einsparen, seinen Schweizer Produktionsstandort erhalten und gleichzeitig einen Netto-Null-Fahrplan entwickeln. Die Reduktion soll 2025 bei 50% liegen und bis 2028 jährlich abnehmen.
Der Schweizer Stahlproduzent Steeltec AG beantragt eine Senkung der Netznutzungsgebühren, um seine Wettbewerbsfähigkeit angesichts der hohen Strompreise in Europa zu verbessern. Der Schweizer Bundesrat hat eine solche Entlastung für energieintensive Industrien genehmigt, und Steeltec rechnet mit Einsparungen in Höhe von 17 Millionen CHF über einen Zeitraum von vier Jahren. Der Antrag ist an bestimmte Bedingungen geknüpft, darunter die Aufrechterhaltung der Produktion in der Schweiz, die Entwicklung eines Netto-Null-Fahrplans und der Verzicht auf Vergütungen für Führungskräfte. Zusätzlich ist die Unterstützung des Kantons Luzern erforderlich.

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