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Die UBS und die inzwischen aufgelöste Credit Suisse haben in den letzten drei Jahren nach dem Zusammenbruch der Credit Suisse und der anschließenden Übernahme durch die UBS über 36.500 Stellen abgebaut. Während die UBS mit einem Gewinn von 7,8 Milliarden US-Dollar starke Finanzergebnisse erzielt hat und sich ihr Aktienkurs seit der Ankündigung der Übernahme mehr als verdoppelt hat, wird der Stellenabbau mit weiteren 3.000 geplanten Entlassungen in der Schweiz fortgesetzt. Der Integrationsprozess ist fast abgeschlossen, 85 % der Kundenkonten der Credit Suisse wurden auf die Plattformen der UBS übertragen.
Uber plant, im Rahmen seiner globalen Expansion im Bereich autonomer Fahrzeuge im Jahr 2026 selbstfahrende Roboter-Taxis in Zürich einzuführen. Das Unternehmen wird auch nach Madrid und Hongkong expandieren, um die Preise zu senken und die Zuverlässigkeit zu erhöhen. Uber hat sich den exklusiven Zugang zu 25.000 Fahrzeugen des US-Startups Waabi gesichert, um die Einführung zu beschleunigen. Trotz der jüngsten Schwankungen an den Aktienmärkten und Gewinnproblemen bleibt das Management optimistisch, was das nachhaltige Marktwachstum durch die Expansion in 15 Weltstädte angeht.
Der DAX schloss mit einem Minus von 0,7 %, wobei die Siemens-Aktie erhebliche Verluste verzeichnete. Uneinheitliche Gewinnmeldungen deutscher und europäischer Unternehmen führten zu unterschiedlichen Kursentwicklungen: Infineon profitierte von der Nachfrage nach KI-Technologie, während UBS zwar positive Ergebnisse vorlegte, jedoch mit Bedenken hinsichtlich des Einlagenwachstums konfrontiert war. Technologieaktien gaben weltweit aufgrund von Befürchtungen hinsichtlich der Auswirkungen der KI-Technologie nach, während die Inflation in der Eurozone im Januar auf 1,7 % sank.
UBS meldete einen Rekordjahresgewinn, sieht sich jedoch trotz Dividendenerhöhungen mit Unzufriedenheit seitens der Anleger konfrontiert, da die Bank weiterhin Stellen abbaut und mit regulatorischem Druck zu kämpfen hat. Das Institut befindet sich in einer Zwickmühle zwischen den Forderungen der Aktionäre nach höheren Renditen und den regulatorischen Anforderungen zum Kapitalaufbau, wobei die freigesetzten Kapitalreserven der Credit Suisse die Diskussion über die Eigenkapitalanforderungen zusätzlich verkomplizieren.
Novartis verzeichnete im vierten Quartal 2025 ein nahezu stagnierendes Wachstum, erreichte jedoch seine Jahresziele. Trotz der Konkurrenz durch Generika für Blockbuster-Medikamente rechnet das Pharmaunternehmen für 2026 mit einem Umsatzwachstum, allerdings vor allem in der zweiten Jahreshälfte.
Ein umfassender 4-wöchiger Wirtschafts- und Finanzkalender für die Schweiz vom 5. Februar bis zum 4. März 2026, einschließlich wichtiger Unternehmensgewinne, Veröffentlichungen wichtiger Wirtschaftsdaten von Seco und FSO, Ankündigungen der SNB sowie verschiedener Finanzkonferenzen und -veranstaltungen.
Der Artikel untersucht Alkoholabhängigkeit am Arbeitsplatz in der Schweiz und zeigt, dass trotz eines Rückgangs des Gesamtkonsums 720.000 Erwerbstätige riskantes Trinkverhalten an den Tag legen. Anhand eines Fallbeispiels, in dem jemand täglich sechs Flaschen Wein trinkt und dennoch seine berufliche Funktion erfüllt, werden die erheblichen wirtschaftlichen Auswirkungen (über eine Milliarde Franken jährlich) und die Rolle des Blauen Kreuzes bei der Unterstützung von Früherkennungs- und Interventionsprogrammen am Arbeitsplatz erörtert.
Stadler Rail gibt zwei neue Mitglieder des Verwaltungsrats bekannt, nachdem Christoph Franz und Wojciech Kostrzewa nach 15 bzw. 14 Jahren zurücktreten. Als Nachfolger werden Sabrina Soussan und Michael Schöllhorn vorgeschlagen, die über umfangreiche internationale Industrieerfahrung aus Unternehmen wie Siemens Mobility, Airbus Defence and Space und Continental verfügen.
Die UBS Investment Bank erzielte im vierten Quartal 2025 eine starke Performance, erwirtschaftete einen Vorsteuergewinn von 640 Millionen US-Dollar und etablierte sich damit als zweitwichtigster Gewinnbringer der Gruppe vor dem Schweizer Geschäftsbereich. Die Division gleicht die relative Schwäche in den USA durch eine starke Präsenz in Europa und Asien sowie durch das Flaggschiff-Geschäft Global Wealth Management aus.
Der Kesslers Club Social in Zürich hat sich zu einem beliebten Treffpunkt für die lokale Bankengemeinschaft entwickelt und bietet eine elegante Atmosphäre, die vom Morgenkaffee bis zum Abendcocktail reicht. Vor kurzem fand dort ein erfolgreicher Gourmetabend mit thailändischer Küche statt, und für 2026 sind weitere Themenveranstaltungen geplant. Damit positioniert sich der Club als eine der ersten Adressen für Cocktails in Zürich mit großer Anziehungskraft für professionelle Kunden.