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Suchbegriff: Switzerland

Der DAX-Index notierte mit 24.690 Punkten leicht im Minus, wobei die Siemens-Aktie deutlich nachgab. Mehrere deutsche und europäische Unternehmen legten ihre Quartalsergebnisse vor: Infineon profitierte von der Nachfrage nach KI-Lösungen, während UBS zwar positive Zahlen vorlegte, jedoch mit enttäuschenden Nettoneugeldaten in Amerika und Asien zu kämpfen hatte. Die Inflation in der Eurozone ging im Januar auf 1,7 % zurück, während Technologieaktien aufgrund von Befürchtungen, dass KI die traditionellen Softwaremärkte disruptieren könnte, unter Verkaufsdruck gerieten.
Der DAX-Index verzeichnete am späten Nachmittag leichte Verluste von 0,4 %, wobei deutsche und europäische Unternehmen eine gemischte Performance zeigten. Während Infineon dank der Nachfrage nach KI starke Ergebnisse vermeldete, mussten andere Unternehmen wie PVA Tepla Einbußen hinnehmen. Technologieaktien an den globalen Märkten standen unter Druck aufgrund von Befürchtungen, dass KI traditionelle Software verdrängen könnte. Die Anleger warten auf die Inflationsdaten der Eurozone und die bevorstehende Zinsentscheidung der EZB.
UBS meldete mit einem Gewinn von 7,8 Milliarden US-Dollar ein starkes Jahresergebnis, das deutlich über dem Vorjahreswert lag, doch trotz der positiven Ergebnisse sank der Aktienkurs. Die Investmentbank übertraf die Prognosen, während das Schweizer Geschäft hinter den Erwartungen zurückblieb. CEO Sergio Ermotti hält trotz Abflüssen in diesem Markt an der Expansion in den USA fest und plant, weitere Kundenberater einzustellen.
Die Analyse zeigt erhebliche Unterschiede in der Aktienperformance von Getränkeherstellern: Hersteller alkoholfreier Getränke legten in fünf Jahren um 70 % zu, während Hersteller alkoholischer Getränke 25 % verloren. Dieser Trend spiegelt den weltweit rückläufigen Alkoholkonsum wider, wobei Hersteller von Energy-Drinks wie Monster und Celsius ein starkes Wachstum verzeichnen, jedoch mit hohen Bewertungen. Analysten empfehlen selektive Investitionen mit Fokus auf Unternehmen mit der richtigen Produktpalette und Innovationskraft, wobei Coca-Cola und Anheuser-Busch aufgrund ihrer Rentabilität und Marktposition die stärksten Kaufempfehlungen erhalten.
Der DAX-Index blieb zur Mittagszeit mit 24.773 Punkten nahezu unverändert, wobei die Deutsche Telekom Gewinne verzeichnete. Mehrere europäische Unternehmen gaben ihre Geschäftszahlen bekannt: Infineon profitierte von der Nachfrage nach KI-Lösungen und steigenden Umsätzen, während PVA Tepla Verluste hinnehmen musste. UBS und Novartis meldeten positive Ergebnisse, sahen sich jedoch mit Gegenwind am Markt konfrontiert. Technologieaktien gaben aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen der KI-Disruption nach, und die Anleger warten auf die Inflationsdaten der Eurozone und die Zinsentscheidung der EZB.
Die Schweizer Privatbank Maerki Baumann hat nach Erhalt der behördlichen Genehmigung durch die FSRA offiziell ihren Nahost-Hub in Abu Dhabi eröffnet. Die neue Plattform der Bank, Archip by Maerki Baumann, wird sich auf die Betreuung von Technologie-, Blockchain- und Kryptounternehmen in der Region konzentrieren und Firmenkonten, Liquiditätsmanagement und Dienstleistungen im Bereich digitale Vermögenswerte anbieten. Diese Expansion stellt einen strategischen Meilenstein für die Bank dar, da sie ihre geografische Präsenz über Europa hinaus ausweitet und ihre Position als Pionierin bei der Verbindung des traditionellen Bankwesens mit der Wirtschaft für digitale Vermögenswerte stärkt.
Der Artikel enthält Leitlinien für Teilzeitbeschäftigte in der Schweiz, die mehrere Arbeitsplätze haben, und erklärt, wie sie doppelte Koordinationsabzüge von den Pensionskassen vermeiden können. Er erörtert Optionen wie den Beitritt zur Pensionskasse eines Arbeitgebers oder die Inanspruchnahme der BVG-Ersatzkasse, um trotz mehrerer Teilzeitbeschäftigungen faire Rentenleistungen zu gewährleisten.
Die Holcim-Aktie brach um 5,6 % ein, nachdem bekannt wurde, dass die EU-Kommission plant, die kostenlosen Emissionszertifikate für energieintensive Unternehmen zu verlängern, was die Möglichkeiten der Zementhersteller zur Preiserhöhung potenziell einschränken könnte. Die Lockerung der CO2-Vorschriften im Rahmen des europäischen Emissionshandelssystems würde die Preissetzungsmacht der Unternehmen verringern und gleichzeitig ihre Compliance-Kosten senken. Trotz der negativen Marktreaktion weisen Analysten darauf hin, dass die Dekarbonisierung politisch unumkehrbar bleibt und die langfristigen Auswirkungen auf die Margen von Holcim begrenzt sein dürften.
Schweizer Mieter müssen trotz der Senkung des Referenzzinssatzes durch die Bundesregierung im Herbst mit längeren Wartezeiten für Mietzinsreduktionen rechnen. Die vorgeschriebene Kündigungsfrist und der Ausschluss des 31. Dezembers als Umzugstag verursachen Verzögerungen, die landesweit etwa 20 Millionen Franken kosten. Dies ist seit 2008 das dritte Mal, dass es nach Senkungen des Referenzzinssatzes zu solchen Verzögerungen kommt.
Die Zurich Insurance hat ihr Übernahmeangebot für den britischen Versicherer Beazley auf 8 Milliarden Pfund erhöht, was einem Aufschlag von 60 % gegenüber dem Aktienkurs von Beazley Mitte Januar entspricht. Das revidierte Angebot von 1335 Pence pro Aktie umfasst 1310 Pence in bar und 25 Pence Dividende. Der Vorstand von Beazley empfiehlt den Aktionären, das Angebot anzunehmen, wenn Zurich ein verbindliches Angebot unterbreitet. Durch die Fusion soll ein weltweit führender Spezialversicherer entstehen und die Präsenz von Zurich auf dem Markt von Lloyd's of London gestärkt werden.

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