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Die Helvetia Baloise Holding führt nach der Fusion der beiden Versicherer einen einheitlichen Markenauftritt ein, bei dem das Wortzeichen von Helvetia in das modernisierte visuelle System von Baloise integriert wird. Die Einführung der Marke wird für 2026 beschleunigte Abschreibungskosten in Höhe von 1,0 bis 1,1 Milliarden Schweizer Franken verursachen, wobei die laufenden Kosten bis 2040 anfallen werden. Das Unternehmen gibt an, dass dies keine Auswirkungen auf das Betriebsergebnis, die Kapitalquoten oder die Dividendenkapazität haben wird. Weitere Meilensteine sollen im April bekannt gegeben werden.
Die Compagnie Financière Tradition (CFT) meldete für 2025 ein Umsatzwachstum von 6,1 % auf 1,12 Mrd. CHF, bei einem Wachstum von 11,3 % zu konstanten Wechselkursen. Der in Lausanne ansässige Finanzmakler profitierte von einer erhöhten Handelsaktivität, die durch Kurswechsel der Zentralbanken und geopolitische Unsicherheiten angetrieben wurde, obwohl die Ergebnisse leicht hinter den Schätzungen der Analysten zurückblieben. Das Unternehmen gab keinen Ausblick für das laufende Geschäftsjahr.
Swiss Prime Site, die größte börsennotierte Immobiliengruppe der Schweiz, meldete für 2025 einen Gewinnanstieg von 382,5 Millionen Franken gegenüber 360,3 Millionen Franken im Vorjahr. Das Unternehmen verzeichnete stabile Mieteinnahmen und ein deutliches Wachstum der Erträge aus der Vermögensverwaltung, wobei Neubewertungen wesentlich zum Gewinnanstieg beitrugen. Die Aktionäre erhalten eine höhere Dividende von 3,50 Franken pro Aktie. Das Unternehmen zeigte sich optimistisch für das Jahr 2026 und prognostizierte höhere Mieteinnahmen, geringere Leerstände und ein Wachstum des Betriebsergebnisses bei Beibehaltung einer konservativen Verschuldungsquote von unter 39 %.
Die Fusionsgespräche zwischen den Bergbaugiganten Glencore und Rio Tinto stehen Berichten zufolge vor Schwierigkeiten, wobei die Financial Times angibt, dass der Deal kurz vor dem Scheitern steht. Die Gespräche haben Differenzen hinsichtlich wichtiger Bedingungen offenbart, darunter die Forderung von Rio Tinto, den Vorsitzenden und CEO zu ernennen, während Glencore eine hohe Prämie fordert. Das britische Takeover Panel hat Rio Tinto eine Frist bis zum 5. Februar gesetzt, um eine offizielle Erklärung zur möglichen Übernahme des in der Schweiz ansässigen Unternehmens Glencore abzugeben.
Snir Levi, CEO von Nominis, enthüllt, dass Kriminelle und terroristische Vereinigungen Milliarden in Stablecoins halten und professionelle Geldwäscheoperationen unter Verwendung der Blockchain-Technologie durchführen. Die digitale Unterwelt bevorzugt zunehmend stabile Kryptowährungen gegenüber Bitcoin, und Krypto-Dienstleister erleichtern illegale Finanzströme für Organisationen wie die Hisbollah und Drogenkartelle.
Die Schweizer Bank Valiant meldete für 2025 einen Rekordgewinn von 154,7 Millionen Franken, was einer Steigerung von 2,9 % entspricht und den höchsten Gewinn in der Geschichte der Bank darstellt. Allerdings kündigte die Bank auch ein Effizienzprogramm an, das den Abbau von 80 Vollzeitstellen in den nächsten zwei Jahren vorsieht, um Kosteneinsparungen in Höhe von mindestens 15 Millionen Franken zu erzielen. Trotz des Stellenabbaus plant die Bank, ihre Dividende auf 6,00 Franken pro Aktie zu erhöhen und ein Aktienrückkaufprogramm im Umfang von 75 Millionen Franken über drei Jahre zu starten. CEO Ewald Burgener wird 2027 in den Verwaltungsrat eintreten und später dessen Vorsitz übernehmen. Die Nachfolgeplanung für die Position des CEO beginnt sofort.
Die Luzerner Kantonalbank (LUKB) erzielte 2025 einen Rekordgewinn von 295,5 Millionen CHF, was einer Steigerung von 3,1 % gegenüber dem Vorjahr entspricht, wobei das Geschäftsergebnis um 5 % auf 333,8 Millionen CHF stieg. Die Bank schlägt eine höhere Ausschüttung von 2,70 CHF pro Aktie vor und erwartet trotz der Herausforderungen durch das Nullzinsumfeld stabile Gewinne für 2026. Ein starkes Wachstum war im Provisionsgeschäft, im Handel und bei den Netto-Neugeldzuflüssen zu verzeichnen.
Die Zürcher Kantonalbank Asset Management hat Ruben Feldman mit Wirkung zum 1. April 2026 zum neuen Leiter Nachhaltigkeit ernannt. Feldman, der seit 2020 bei der Bank tätig ist und zuvor als stellvertretender Leiter Nachhaltigkeit fungierte, wird den Bereich ESG-Strategie & Entwicklung leiten. Er war maßgeblich an der Entwicklung der Analyseplattform Sustainalyzer der Bank beteiligt und bringt umfangreiche Erfahrungen aus früheren Positionen bei RobecoSAM und STOXX mit.
Eine Studie zeigt, dass der Kauf einer Immobilie in 57 % der Schweizer Gemeinden kostengünstiger ist als das Mieten. Mit der bevorstehenden Abschaffung des unterstellten Mietwerts im Jahr 2028 dürfte der Erwerb von Wohneigentum noch attraktiver werden. Trotz dieser finanziellen Vorteile bleibt Wohneigentum für viele Stadtbewohner jedoch unerschwinglich.
Eine Schweizer Studie zeigt, dass 8,4 % der Amazon-Bewertungen gefälscht sind, wobei sich das Problem durch KI-generierte Fake-Bewertungen noch verschärft. Der Artikel enthält Tipps zum Verbraucherschutz, um gefälschte Bewertungen zu erkennen, und weist darauf hin, dass 93 % der Käufer sich vor dem Kauf auf Online-Bewertungen verlassen, wobei Plattformen wie Shein und Temu besonders hohe Anteile an gefälschten Bewertungen aufweisen.
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