Der Artikel befasst sich mit dem Konzept der „Friendflation“ – den steigenden Kosten für die Pflege von Freundschaften in einem inflationären Umfeld. Experten diskutieren, wie finanzielle Ungleichheiten zunehmend Beziehungen beeinflussen, wobei wohlhabendere Personen sensibel auf die finanziellen Einschränkungen ihrer Freunde eingehen müssen. Der Artikel untersucht, wie sich die Inflation insbesondere auf die Kosten für Gastfreundschaft ausgewirkt hat, wodurch gemeinsame Erlebnisse teurer geworden sind, und wie unterschiedliche „Geldprägungen“ aufgrund des familiären Hintergrunds zu Spannungen in Freundschaften führen können. Psychologen betonen, dass Geld nach wie vor ein Tabuthema ist, das Beziehungen stillschweigend schädigen kann, wenn es nicht mit Feingefühl behandelt wird.