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Suchbegriff: Bernd Weidensteiner

Der DAX tendiert seitwärts, während die Märkte auf die Zinsentscheidung der US-Notenbank warten. Es wird keine Zinsänderung erwartet, aber die Märkte warten gespannt auf Hinweise zur künftigen Geldpolitik. Die politische Unsicherheit um die Führung der Fed hält an, da Trumps Amtszeit im Mai endet. Trumps Angriffe auf die Fed und die mögliche Ernennung eines eher zurückhaltenden Nachfolgers sorgen für Nervosität an den Märkten. Der Dollar verliert an Wert, während Gold und Silber angesichts der Unsicherheit Rekordhöhen erreichen.
Die Anleger konzentrieren sich auf mögliche Veränderungen in der Führung der Fed, da Präsident Trump voraussichtlich am Mittwoch nach der Zinssitzung den Nachfolger von Jerome Powell bekannt geben wird. Während davon ausgegangen wird, dass die Fed die aktuellen Zinsen beibehalten wird, sorgen der politische Druck von Trump und eine Untersuchung des Justizministeriums gegen Powell für Unsicherheit. Zu den Kandidaten zählen Kevin Warsh, Kevin Hassett und Rick Rieder. Analysten sind besorgt um die Unabhängigkeit der Fed, sollte Trumps bevorzugter Kandidat, der eine expansive Politik vertritt, ausgewählt werden.
Es wird erwartet, dass die US-Notenbank Federal Reserve angesichts des politischen Drucks und der Unsicherheit in der Führung die Zinssätze bei 3,5 % bis 3,75 % belassen wird. Präsident Trump könnte bald den Nachfolger von Jerome Powell bekannt geben, wobei Kevin Warsh und Kevin Hassett als mögliche Kandidaten im Gespräch sind. Die Fed steht unter der Aufsicht des Justizministeriums und unter politischem Druck, die Zinsen zu senken, was Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Zentralbank aufkommen lässt.
Der US-Arbeitsmarktbericht für Dezember zeigte eine schwächer als erwartete Jobschaffung mit nur 50.000 neuen Arbeitsplätzen gegenüber den erwarteten 60.000, obwohl die Arbeitslosenquote unerwartet auf 4,4 % sank. Die gemischten Daten schüren Spekulationen über die Zinspolitik der Federal Reserve, wobei Experten eine mögliche Pause bei den Zinssenkungen vermuten. Die Märkte reagierten nur begrenzt auf den Bericht, wobei die Silberpreise ihre Gewinne ausbauten, während Währungen und Anleihen stabil blieben.
Die US-Aktienmärkte erreichten Rekordhöhen, nachdem die Inflationsdaten niedriger als erwartet ausgefallen waren und die Erwartung von Zinssenkungen der Federal Reserve genährt hatten. Der Dow Jones, der S&P 500 und der Nasdaq erreichten allesamt neue Allzeithochs, während der deutsche DAX bescheidenere Gewinne verzeichnete. Zu den wichtigsten Entwicklungen zählten die anstehenden Quartalsergebnisse großer Technologieunternehmen, potenzielle Handelsgespräche zwischen Trump und China, schwankende Ölpreise aufgrund der Russland-Sanktionen und gemischte Wirtschaftsindikatoren, darunter verbesserte europäische Einkaufsmanagerdaten, aber ein rückläufiges US-Verbrauchervertrauen.

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