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Die brasilianische Zentralbank hat neue Vorschriften eingeführt, die den Zugang von Banken und Brokern zu Kryptowährungsmärkten vereinfachen. Damit sollen Sicherheit und Transparenz erhöht und gleichzeitig die Akzeptanz von Kryptowährungen innerhalb des brasilianischen Finanzsystems gefördert werden.
Die brasilianische Zentralbank hat neue Vorschriften (IN BCB Nr. 701) eingeführt, die den Prozess für Banken und Broker zur Bereitstellung von Kryptodienstleistungen vereinfachen. Die Vorschriften verlangen eine unabhängige Zertifizierung der Einhaltung von Standards zur Bekämpfung von Geldwäsche, Cybersicherheit und Kundenschutz, bevor Institutionen Kryptohandels- und Verwahrungsdienstleistungen anbieten dürfen. Der Rahmen ermöglicht es Banken, 90 Tage nach der Anmeldung den Betrieb aufzunehmen, wenn sie die entsprechende Zertifizierung erhalten, wodurch ihr Eintritt in den Kryptomarkt beschleunigt wird und gleichzeitig die behördliche Aufsicht aufrechterhalten bleibt.
Eine Schweizer Familie musste am Flughafen Zürich 760 Franken für Gepäck bezahlen, das sie bereits über Booking.com gebucht hatte, wobei die Reservierung ohne klare Benachrichtigung storniert worden war. Die mangelnde Kommunikation seitens der Buchungsplattform führte zu zusätzlichen Kosten und Frustration bei den Kunden, wie ein Anwalt zu dieser Situation kommentierte.
Eine Schweizer Familie musste am Flughafen Zürich unerwartete Gepäckgebühren in Höhe von insgesamt über 1.100 Franken zahlen, obwohl sie über Booking.com zusätzliches Gepäck im Voraus gebucht hatte. Die Reiseplattform stornierte die Reservierung ohne klare Benachrichtigung und schickte eine E-Mail, die im Spam-Ordner landete. Der Vorfall verdeutlicht die Kommunikationsprobleme zwischen Buchungsplattformen und Fluggesellschaften, die zu erheblichen unerwarteten Kosten für Reisende führen können.
Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat damit gedroht, 100 % Zölle auf alle kanadischen Waren zu erheben, sollte Kanada ein Handelsabkommen mit China abschließen, und beschuldigt Premierminister Mark Carney, Kanada zu einem „Umschlagplatz“ für chinesische Produkte machen zu wollen. Die Drohung erfolgt vor dem Hintergrund zunehmender Handelsspannungen und folgt auf Kanadas Zustimmung, Handelsbarrieren für Elektrofahrzeuge und Raps gegenüber China aufzuheben. Die Situation eskalierte auf dem Weltwirtschaftsforum, wo Carneys Rede als Kritik an Trumps Politik angesehen wurde, was zu weiteren diplomatischen Spannungen zwischen den beiden nordamerikanischen Nachbarn führte.
Hotelketten übernehmen die Preismodelle von Billigfluglinien, indem sie für Dienstleistungen, die zuvor inbegriffen waren, wie beispielsweise frühes Einchecken, Gepäckaufbewahrung und Zimmerreinigung während des Aufenthalts, zusätzliche Gebühren erheben. Der Artikel stellt die Frage, ob Gäste diese zusätzlichen Gebühren akzeptieren werden, und warnt Verbraucher, vor der Buchung sorgfältig zu prüfen, was im Hotelpreis enthalten ist.
Budget-Hotels erheben nun zusätzliche Gebühren für Dienstleistungen, die zuvor inbegriffen waren, insbesondere für den frühen Check-in und die Zimmerreinigung. Dies spiegelt einen Trend in der Hotellerie wider, Dienstleistungen zu entbündeln und À-la-carte-Preise einzuführen.
Das Personal der Nachtzüge, das vom französischen Subunternehmer Newrest auf den Nightjet-Strecken der ÖBB beschäftigt wird, ist mit schlechten Arbeitsbedingungen konfrontiert: Die Löhne liegen unter 4000 Franken, die Arbeitsbelastung ist hoch, und die Zugbegleiter müssen nach 12-Stunden-Schichten zusätzliche Reinigungsarbeiten verrichten. Der Artikel beleuchtet die prekären Beschäftigungsverhältnisse in der wachsenden Nachtzugbranche.
Das Personal der Nachtzüge, das bei dem französischen Subunternehmer Newrest beschäftigt ist, sieht sich mit anspruchsvollen Arbeitsbedingungen und erhöhten Verantwortlichkeiten konfrontiert, darunter das Abziehen der Betten und das Spülen des Geschirrs nach 12-Stunden-Schichten, während es Löhne von weniger als 4000 Franken verdient. Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) haben diese Stellen ausgelagert, was trotz der wachsenden Beliebtheit von Nachtzügen zu Beschwerden von Beschäftigten in der Schweiz über prekäre Arbeitsbedingungen geführt hat.
Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat damit gedroht, 100 % Zölle auf alle kanadischen Waren zu erheben, sollte Kanada ein Handelsabkommen mit China abschließen, und wirft China vor, Kanada zu nutzen, um US-Zölle zu umgehen. Diese Drohung verschärft die Spannungen zwischen Trump und dem kanadischen Premierminister Mark Carney, der kürzlich auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos Trumps außenpolitische Ansätze kritisiert hatte. Der Artikel beschreibt detailliert die sich verschlechternden Beziehungen zwischen den USA und Kanada und die möglichen wirtschaftlichen Auswirkungen auf die kanadischen Industriezweige.

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