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Die Lohnverhandlungen in der deutschen Chemie- und Pharmaindustrie stehen vor großen Herausforderungen, da der Sektor gespalten ist: Während einige Unternehmen wie Pharmahersteller profitabel sind, kämpfen energieintensive Chemieunternehmen mit hohen Energiekosten und internationalem Wettbewerb. Die Arbeitgeber fordern unter Verweis auf die strukturelle Krise keine Lohnerhöhungen, während die Gewerkschaften eine Entschädigung für jahrelanges Lohnwachstum unterhalb der Inflationsrate fordern. Die Verhandlungen verdeutlichen die Spannungen zwischen krisengeschüttelten Unternehmen und profitablen Segmenten innerhalb derselben Branche.
US-Präsident Trump droht Deutschland und den EU-Ländern mit Zöllen, die ab Februar bei 10 % beginnen und auf 25 % steigen sollen, wenn Grönland nicht an die USA verkauft wird. Ökonomen warnen, dass dies der exportabhängigen deutschen Wirtschaft schaden und die Schwäche Europas im Umgang mit Trumps Handelstaktiken widerspiegeln würde, und drängen auf eine stärkere multilaterale Zusammenarbeit.