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Suchbegriff: Lea Fäh

Zürich wird im Juni 2026 Gastgeber der ersten Swiss Fintech Week sein, deren Schwerpunkte auf KI, digitalen Vermögenswerten und Embedded Finance liegen. Die Veranstaltung zielt darauf ab, die Position der Schweiz als globaler Fintech-Hub zu stärken, indem Akteure des Ökosystems miteinander vernetzt und Innovationen gefördert werden. Die Woche wird bestehende Formate wie Swiss Hacks und Point Zero Forum integrieren und sowohl zentralisierte Konferenzen als auch dezentrale Veranstaltungen in der ganzen Stadt umfassen.
Die UBS hat der Schweizer Regierung vorgeworfen, falsche Behauptungen hinsichtlich der Kapitalanforderungen aufgestellt zu haben, und damit der Verteidigung strengerer Kapitalvorschriften durch Bundesrätin Karin Keller-Sutter widersprochen. Der Streit dreht sich um unterschiedliche Auffassungen darüber, was eine zusätzliche finanzielle Belastung für die Bank darstellt. Die Regierung verweist auf bestehende Kapitalüberschüsse, während die UBS deren regulatorische Blockade als wirtschaftlich unproduktiv kritisiert.
Die Swiss FinTech Awards nehmen bis zum 6. März Bewerbungen entgegen und suchen innovative Finanztechnologie-Startups in Kategorien wie Fintech, Insurtech und Blockchain. Der Wettbewerb umfasst die Kategorien „Early Stage“ und „Growth“. Die Gewinner erhalten Geldpreise, Networking-Möglichkeiten und Branchenanerkennung. Zu den Gewinnern des letzten Jahres gehörten Tiun für Zahlungslösungen und Taurus für Blockchain-Infrastruktur, was das dynamische Fintech-Ökosystem der Schweiz unterstreicht.
UBS erzielte ein aussergewöhnliches Quartalsergebnis mit einem Gewinnsprung von 74% auf $2,5 Milliarden, übertraf damit die Erwartungen der Analysten deutlich und erreichte ihre Kosteneinsparungsziele frühzeitig. Die Vermögensverwaltungssparte der Bank zog 38 Milliarden Dollar an Nettoneugeld an. Trotz dieser guten Ergebnisse sank der Aktienkurs, da die Anleger vorsichtig blieben und CEO Sergio Ermotti vor einem schwierigen letzten Quartal warnte.
UBS erzielte im dritten Quartal ein aussergewöhnlich gutes Ergebnis: Mit einem Reingewinn von 2,5 Milliarden Dollar übertraf die Bank die Erwartungen der Analysten deutlich und steigerte sich gegenüber dem Vorjahr um 74%. Das Ergebnis der Schweizer Bank ist auf ein starkes operatives Geschäft, die Beilegung von Rechtsstreitigkeiten und Kosteneinsparungen aus der Integration der Credit Suisse zurückzuführen. Im globalen Wealth Management konnten $38 Milliarden an Neugeld akquiriert werden.
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