Geographie

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Zürcher Beamte drängen die Schweizer Regierung, die vorgeschlagenen strengeren Kapitalanforderungen für die UBS zu überdenken, da diese Vorschriften nach der Übernahme der Credit Suisse durch die UBS die Wettbewerbsfähigkeit des Schweizer Finanzsektors beeinträchtigen könnten. Die Anforderungen würden die UBS dazu verpflichten, ihre ausländischen Niederlassungen vollständig zu kapitalisieren, was potenziell Kosten in Höhe von 24 Milliarden US-Dollar verursachen und die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber Banken in New York und London beeinträchtigen würde. Die Debatte spiegelt die allgemeine Spannung zwischen Finanzstabilität und globaler Wettbewerbsfähigkeit in der Bankenregulierung wider.
Der Artikel scheint in erster Linie eine Abonnementwerbung für Premium-Inhalte der Financial Times zu sein, wobei die Schlagzeile über das Engagement Europas für die Ukraine als aufmerksamkeitsstarker Aufhänger dient, um für ihre digitalen und gedruckten Abonnementpakete mit verschiedenen Funktionen zu werben, darunter globale Nachrichtenanalysen, Expertenmeinungen, mobile Apps, Newsletter und Premium-Inhalte.
Der französische Premierminister gab bekannt, dass Frankreich bis zum Jahresende keine Einigung über den Haushalt erzielen werde, was auf Verzögerungen bei der Finanzplanung und der staatlichen Finanzverwaltung angesichts des nahenden Jahresendes hindeutet.
Die Europäische Zentralbank fordert die Geschäftspartner auf, ab 2026 mindestens einmal jährlich freiwillig ihre operative Bereitschaft für den Zugang zu den Standardrefinanzierungsgeschäften des Eurosystems zu testen. Diese Initiative soll sicherstellen, dass die Banken ihre operative Bereitschaft aufrechterhalten, da die Liquidität der Zentralbanken im Euroraum gegenüber ihrem Höchststand von 2022 weiter zurückgeht. Die Tests umfassen Hauptrefinanzierungsgeschäfte und/oder dreimonatige längerfristige Refinanzierungsgeschäfte mit Gebotsbeträgen nach Ermessen des Geschäftspartners und gegen refinanzierungsfähige Sicherheiten.
Die Deutsche Bundesbank warnt davor, dass die mehrjährige Rezession des Landes erst 2026 langsam abklingen wird, was auf eine längere Phase wirtschaftlicher Herausforderungen hindeutet, mit einer allmählichen Erholung in den kommenden Jahren.
Die Europäische Zentralbank hat aktualisierte Daten ihres Lohn-Trackers veröffentlicht, aus denen hervorgeht, dass das ausgehandelte Lohnwachstum voraussichtlich von 3,2 % im Jahr 2025 auf 2,3 % im Jahr 2026 zurückgehen wird, was auf eine allmähliche Normalisierung des Lohndrucks in neun Ländern des Euroraums hindeutet. Der Tracker liefert zukunftsorientierte Signale bis Dezember 2026 und zeigt im Vergleich zu den Vorjahren eine geringere Streuung des Lohndrucks zwischen den Ländern, wobei die Abdeckung zwischen 23,4 % und 49,5 % der Beschäftigten in den teilnehmenden Ländern liegt.
Die UBS führt sowohl Entlassungen im Zusammenhang mit der Integration der Credit Suisse durch als auch Neueinstellungen für Wachstum, insbesondere in Nordamerika. Der Artikel beschreibt, wie Banken häufig gleichzeitig sowohl Neueinstellungen als auch Entlassungen vornehmen. Darüber hinaus behandelt er mögliche Änderungen der Wettbewerbsverbotsklauseln im Vereinigten Königreich, die Hedgefonds-Managern zugutekommen könnten, und argumentiert, dass die beste Strategie zur Mitarbeiterbindung eine faire Behandlung und nicht gesetzliche Beschränkungen sind.
Die Europäische Union hat die Unterzeichnung des Handelsabkommens zwischen der EU und dem Mercosur auf Januar verschoben und damit eines der weltweit größten Handelsabkommen zwischen dem europäischen Staatenbund und der südamerikanischen Handelsgruppe Mercosur verzögert.
Der Inhalt besteht in erster Linie aus Abonnementangeboten für digitale und gedruckte Dienste der Financial Times, wobei kurz auf die Herausforderungen bei der Umsetzung des Brexit eingegangen wird. Es werden verschiedene Abonnementstufen beschrieben, darunter Standard Digital, Premium Digital und Print-Optionen mit Preisen in Euro, wobei die exklusiven Inhalte und Funktionen für Abonnenten hervorgehoben werden.
Die Schweiz verzeichnete im dritten Quartal 2025 einen Leistungsbilanzüberschuss von 15 Milliarden CHF, was einem Anstieg von 8 Milliarden CHF gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht. Dies ist auf Verbesserungen bei den Primär- und Sekundäreinkommen zurückzuführen. Die Kapitalbilanz wies einen Nettoanstieg der Vermögenswerte um 8 Milliarden CHF und der Verbindlichkeiten um 4 Milliarden CHF aus. Die Nettoauslandsvermögensposition der Schweiz stieg auf 1029 Milliarden CHF, was hauptsächlich auf höhere Aktienkurse im Ausland zurückzuführen ist.

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