Geographie

Suchbegriff: Europa

Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass die Laufzeit von Glasfaserverträgen mit dem Datum der Vertragsunterzeichnung und nicht mit der Aktivierung des Anschlusses beginnt, um Verbraucher vor übermäßig langen Vertragsbindungen zu schützen. Die Entscheidung fiel, nachdem Verbraucherschützer gegen die Praxis der Telekommunikationsunternehmen vorgegangen waren, die Mindestvertragslaufzeit durch Verzögerungen bei der Installation zu verlängern, und schafft einen Präzedenzfall für alle Glasfaserverträge in Deutschland.
Deutschland erlebte 2025 einen rekordverdächtigen Start-up-Boom mit 3.568 Unternehmensgründungen, was einem Anstieg von 29 % gegenüber dem Vorjahr entspricht und vor allem auf den Einsatz künstlicher Intelligenz zurückzuführen ist. Über ein Viertel der neuen Start-ups integriert KI in ihre Geschäftsmodelle, wobei Unternehmer Wettbewerbsvorteile gegenüber etablierten Unternehmen durch schnellere Entscheidungsfindung und das Fehlen von Altsystemen anführen. Dieser Trend zeigt die Stärkung des unternehmerischen Ökosystems und der Innovationsfähigkeit Deutschlands.
Chinas Autoimporte werden bis 2025 voraussichtlich um 30 % auf unter 600.000 Fahrzeuge zurückgehen und damit den niedrigsten Stand seit 16 Jahren erreichen, da inländische Elektrofahrzeughersteller wie BYD den Markt dominieren. Europäische und US-amerikanische Luxusmarken, insbesondere deutsche Automobilhersteller wie BMW, haben mit erheblichen Umsatzrückgängen zu kämpfen, da benzinbetriebene Fahrzeuge gegenüber erschwinglichen inländischen Elektrofahrzeugen an Beliebtheit verlieren.
Die Inflation in der Eurozone erreichte im Dezember 2 % und entsprach damit dem Ziel der Europäischen Zentralbank, was auf positive Fortschritte bei der Kontrolle des Preisanstiegs in der gesamten europäischen Wirtschaft hindeutet.
Kilian Borter, Gründer der Kommunikationsagentur open up, gibt in einem Interview persönliche Einblicke in seinen beruflichen Werdegang von der Credit Suisse bis zum Unternehmertum, seine Einstellung zu Arbeit und Leben, seine Vorlieben, darunter das Nichttragen von Uhren seit seinem 14. Lebensjahr, und seine Pläne, die Präsenz seiner Agentur in Genf auszubauen und gleichzeitig das 25-jährige Bestehen des Unternehmens zu feiern.
Der Artikel analysiert, wie die sich weiterentwickelnden ESG-Richtlinien und Aufsichtsstandards der Zentralbank der Vereinigten Arabischen Emirate die Bankbeziehungen und Kreditfazilitäten von Family Offices verändern. Er beschreibt detailliert die obligatorische Integration von ESG-Kriterien in das Risikomanagement, die Offenlegungspflichten und die Kreditvergabeprozesse und hebt dabei den Wandel von der freiwilligen Einführung von ESG-Kriterien hin zu einer unverzichtbaren Compliance hervor. Der Artikel bietet Family Offices strategische Leitlinien für den Umgang mit verstärkter Sorgfaltspflicht, nachhaltigkeitsgebundenen Krediten, Auswirkungen auf die Bewertung von Sicherheiten und grenzüberschreitenden regulatorischen Komplexitäten und betont gleichzeitig die Notwendigkeit einer umfassenden ESG-Datenverwaltung und -Infrastruktur.
Die Inflation in der Eurozone erreichte im Dezember 2026 das Ziel von 2 % und entsprach damit den Marktprognosen und den Erwartungen der Europäischen Zentralbank hinsichtlich der Preisstabilität.
Der Chief Investment Officer von DNB Asset Management präsentiert einen positiven Ausblick für 2026 und hebt dabei Chancen im KI-Superzyklus, im Gesundheitswesen und im Bereich der erneuerbaren Energien hervor. Der Artikel betont Norwegens pragmatischen Investitionsansatz angesichts günstiger globaler Bedingungen wie geldpolitischer Lockerung, fiskalischer Anreize und sinkender Inflation, weist jedoch auch auf die anhaltenden geopolitischen Herausforderungen zwischen den großen Wirtschaftsblöcken hin.
Die Europäische Union bietet EU-Landwirten 45 Milliarden Euro als Entschädigung an, um das Handelsabkommen mit dem Mercosur zu erleichtern. Dies stellt einen erheblichen finanziellen Anreiz dar, um das Abkommen zwischen dem europäischen Block und den südamerikanischen Handelspartnern zu versüßen.
Russell Barlow, CEO von 21Shares, spricht über das erfolgreiche Jahr des Unternehmens mit Rekordumsätzen und die Pläne für 2026, darunter die Expansion in den US- und britischen Markt, die Beantragung einer Finma-Lizenz in der Schweiz und die Einführung aktiver Krypto-ETPs. Trotz der jüngsten Marktkorrekturen bleibt das Unternehmen optimistisch hinsichtlich der institutionellen Akzeptanz von Kryptowährungen und sieht die Konkurrenz durch BlackRock als Bestätigung für diese Anlageklasse.

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