Geographie

Suchbegriff: Europa

Der Artikel befasst sich mit den Auswirkungen der niederländischen Rentenreform auf die globalen Anleihemärkte, wobei die Schweizer Finanzmärkte durch sinkende Langfristzinsen und Swapsätze betroffen sind. Er behandelt auch Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der US-Notenbank angesichts politischer Druckausübung und analysiert die Entwicklung der Zinsstrukturkurven auf den europäischen Märkten, darunter in der Schweiz, in Deutschland und in der Eurozone.
Wasserstoffaktien verzeichnen eine steigende Nachfrage, da der KI-Boom das Interesse an diesem Sektor ankurbelt. Grüne Wasserstofftechnologie, insbesondere Brennstoffzellen, die vor Ort in Rechenzentren Strom erzeugen können, gelten als Lösung für den steigenden Strombedarf. Die Investmentfirma L&G hebt die Flexibilität von Wasserstoff für Hyperscaler hervor, die KI-Rechenzentren betreiben, und präsentiert risikofreudigen Anlegern Chancen in der Wasserstoffindustrie.
Die geschäftsführende Direktorin des IWF, Kristalina Georgieva, stattete Kiew einen unangekündigten Besuch ab, um hochrangige Gespräche mit ukrainischen Beamten, darunter Präsident Selenskyj, zu führen, wobei der Schwerpunkt auf den Rückzahlungsverpflichtungen der Ukraine gegenüber dem Fonds lag. Der aus Sicherheitsgründen geheim gehaltene Besuch findet zu einem Zeitpunkt statt, an dem die Ukraine vor der Rückzahlung von Krediten in Höhe von mehreren Millionen Sonderziehungsrechten steht. Die Gespräche befassten sich auch mit dem anhaltenden Konflikt zwischen Russland und der Ukraine sowie der internationalen finanziellen Unterstützung.
Die Schweizer Wettbewerbskommission (Weko) hat eine Voruntersuchung gegen Microsoft wegen der jüngsten Preiserhöhungen für seine Software-Suite Microsoft 365 eingeleitet, zu der Produkte wie Word, Outlook und Teams gehören. Die Kommission prüft, ob diese Preiserhöhungen nach dem Schweizer Kartellrecht eine unzulässige Wettbewerbsbeschränkung darstellen könnten. Die Untersuchung folgt auf Beschwerden, die bei den Behörden eingegangen sind. Sollten sich Hinweise auf einen Verstoß ergeben, wird eine eingehendere Prüfung eingeleitet.
Eine Sammlung von Schlagzeilen aus den Finanznachrichten und Advertorial-Inhalten zu Themen wie dem wirtschaftlichen Optimismus in Europa, der Erholung des Gesundheitssektors, Warnungen zum Immobilienmarkt in Dubai, Trends im Bereich nachhaltiger Investitionen, Entwicklungen im Bereich Private Equity und Kooperationen zwischen internationalen Finanzzentren, wobei die Stimmung zu den verschiedenen Themen gemischt ist.
Die Wirtschaft Grönlands ist stark vom Fischfang abhängig (90 % der Exporte) und steht aufgrund des schwierigen Zugangs, der mangelnden Infrastruktur und der hohen Kosten vor Herausforderungen bei der Erschließung seiner reichen Bodenschätze. Die Insel erhält erhebliche Subventionen von Dänemark und verzeichnet einen wachsenden Tourismus, der jedoch durch die abgelegene Lage in der Arktis und die rauen klimatischen Bedingungen eingeschränkt bleibt.
Swiss International Air Lines und Edelweiss Air haben neue Sicherheitsvorschriften eingeführt, die die Verwendung von Powerbanks zum Aufladen von Geräten an Bord von Flügen verbieten, da Lithium-Batterien eine Brandgefahr darstellen. Die Maßnahme ist Teil einer gruppenweiten Richtlinie der Lufthansa Group, nachdem es zu mehreren Vorfällen gekommen war, bei denen Powerbanks während des Fluges in Brand geraten waren. Die Richtlinien der Fluggesellschaften weltweit variieren. Einige Fluggesellschaften wie Emirates und Air France verbieten ebenfalls die Verwendung, während Billigfluggesellschaften weiterhin toleranter sind.
Die Bossard-Gruppe erzielte 2025 ein Umsatzwachstum von 8,6 % und erreichte damit 1,07 Mrd. CHF, was in erster Linie auf Übernahmen von deutschen, französischen und belgischen Unternehmen zurückzuführen ist. Der starke Schweizer Franken wirkte sich negativ auf das Ergebnis aus, aber das organische Wachstum blieb mit 2,0 % positiv, wobei das vierte Quartal ein organisches Wachstum von 6,8 % verzeichnete. Das Unternehmen bestätigte sein EBIT-Margenziel von rund 10 % und hält an seinen mittelfristigen Zielen von über 5 % organischem Wachstum pro Jahr und 12–15 % EBIT-Marge fest.
Der Schweizer Halbleiterausrüstungshersteller VAT Group meldete für das vierte Quartal 2025 besser als erwartete Ergebnisse. Der Auftragseingang stieg um 14 % auf 305 Millionen CHF, was auf die starke Nachfrage nach KI-Anwendungen und Technologiewandel, insbesondere aus China, zurückzuführen ist. Die EBITDA-Marge des Unternehmens lag jedoch aufgrund ungünstiger Währungseffekte durch den starken Schweizer Franken gegenüber dem US-Dollar mit rund 30 % am unteren Ende der Zielbandbreite. Der Umsatz für das Gesamtjahr erreichte 1,07 Milliarden CHF, was einem Anstieg von 14 % entspricht, wobei der freie Cashflow 225 Millionen CHF überstieg und damit 23 % über dem Vorjahreswert lag.
Der Schweizer Luxusgüterkonzern Richemont meldete starke Ergebnisse für das dritte Quartal, die die Markterwartungen übertrafen: Der Umsatz stieg um 4 % auf 6,4 Mrd. Euro und um 11 % in lokalen Währungen. Die vier Schmuckhäuser und das Uhrengeschäft des Unternehmens verzeichneten allesamt ein positives Wachstum, wobei die Regionen Amerika, Naher Osten und Afrika sowie Japan besonders starke Ergebnisse erzielten. Trotz einiger Währungsbelastungen und steigender Materialkosten trugen alle Vertriebskanäle zum Wachstum bei, wobei der Einzelhandelsumsatz mit +12 % organisch das stärkste Ergebnis erzielte.
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