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Die Swiss Steel Group leitet das von der EU finanzierte Projekt HYDREAMS, das Erdgas durch sauberen Wasserstoff in der Stahlproduktion ersetzen soll, um die erheblichen CO2-Emissionen der Branche zu reduzieren. Im Rahmen des Projekts werden die Auswirkungen der Wasserstoffverbrennung auf verschiedene Stahlsorten und Ofentypen umfassend getestet, wobei industrielle Demonstrationen bis 2026 geplant sind. Diese Initiative steht im Einklang mit den EU-Klimazielen und stellt eine vielversprechende Alternative zur Elektroheizung für die Dekarbonisierung der Stahlherstellung dar.
Der Artikel untersucht, ob Wasserstoff das erhebliche CO2-Emissionsproblem der Stahlindustrie lösen kann, und konzentriert sich dabei auf das von der EU finanzierte Projekt HYDREAMS unter der Leitung der Swiss Steel Group. Das Projekt testet Wasserstoff als Ersatz für Erdgas in der thermischen Stahlverarbeitung, befasst sich mit technischen Herausforderungen und erforscht gleichzeitig eine sauberere Alternative zur elektrischen Erwärmung. Erste Tests zeigen keine strukturellen Veränderungen der Stahlqualität. Weitere industrielle Demonstrationen sind bis 2026 geplant, um die Dekarbonisierungsziele der EU zu unterstützen.