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Suchbegriff: Japan

Die südostasiatischen Volkswirtschaften, darunter Vietnam und Thailand, verzeichneten 2025 trotz der Zollpolitik von Präsident Trump, die auf den Abbau von Handelsungleichgewichten abzielte, größere Handelsüberschüsse gegenüber den Vereinigten Staaten. Der Artikel hebt hervor, wie exportorientierte Länder in der Region weiterhin starke Handelspositionen behaupten, während sie gleichzeitig wachsende Defizite gegenüber China verzeichnen, was auf komplexe Verschiebungen in der globalen Handelsdynamik angesichts anhaltender Zollbelastungen hindeutet.
Der japanische Industriesektor verzeichnete im Januar das stärkste Wachstum seit fast dreieinhalb Jahren, wobei der PMI aufgrund der robusten Kundennachfrage und der Einführung neuer Produkte über 50 stieg. Die Exportaufträge stiegen zum ersten Mal seit Februar 2022, unterstützt durch die starke Nachfrage aus wichtigen Märkten wie den USA und Taiwan. Der Inflationsdruck aufgrund höherer Arbeits- und Materialkosten sowie der schwächere Yen führten jedoch zu einem raschen Anstieg der Verkaufspreise, was das Geschäftsklima leicht dämpfte.
Der chinesische Präsident Xi Jinping hat in seinen bislang deutlichsten Äußerungen zu Chinas Ambitionen hinsichtlich der Internationalisierung seiner Währung gefordert, dass der Renminbi zu einer globalen Reservewährung wird. Der Artikel behandelt globale wirtschaftliche Entwicklungen, darunter einen schwächeren US-Dollar, den Preisverfall von Bitcoin, die Volatilität von Gold und Silber sowie verschiedene Wirtschaftsdatenveröffentlichungen in Asien. Außerdem geht er auf Verbindungen zwischen Politik und Wirtschaft ein, darunter Trump-bezogene Unternehmungen und Epstein-Dokumente.
Die japanische Premierministerin Sanae Takaichi startet einen letzten Wahlkampfschub vor der vorgezogenen Parlamentswahl am Sonntag, bei der es voraussichtlich um wirtschaftliche Themen wie Inflation und steigende Zinsen gehen wird. Der Artikel befasst sich außerdem mit den gleichzeitigen Wahlen in Thailand, den Sitzungen der Zentralbanken EZB und BoE, der Singapore Airshow, den Geschäftszahlen großer Unternehmen wie Amazon und bevorstehenden globalen Ereignissen wie den Olympischen Winterspielen und dem Super Bowl.
Der britische Premierminister Keir Starmer kündigt eine Neubewertung des Beitritts zum Verteidigungsfonds „Security Action for Europe” der EU an und betont dabei die Notwendigkeit einer verstärkten Zusammenarbeit im Verteidigungsbereich. Frankreich lehnt dies aufgrund der mit dem Brexit verbundenen Beitrittsgebühren weiterhin ab, während andere EU-Länder wie Deutschland und Italien ihre Enttäuschung zum Ausdruck bringen. Die Diskussion ist Teil umfassenderer Bemühungen um eine Neugestaltung der Beziehungen zwischen dem Vereinigten Königreich und der EU, einschließlich Verhandlungen über Handels- und Jugendprogramme.
Präsident Trump drängt vor den Zwischenwahlen auf wirtschaftliche Impulse, was zu Unsicherheit an den Märkten führt. Seine Nominierung des hawkischen Kevin Warsh als Fed-Vorsitzenden führte zu einem starken Dollar und einem Ausverkauf von Rohstoffen, aber fiskalpolitische Maßnahmen wie Steuersenkungen und Ausgaben könnten den „Devaluation Trade” gegenüber dem Dollar wieder anfachen. Der Schweizer Franken steht unter Aufwärtsdruck, da Anleger angesichts der Sorgen um die US-Verschuldung und eine mögliche Währungsabwertung nach sicheren Häfen suchen.
Die japanische Premierministerin Sanae Takaichi warb in einer Wahlkampfrede für die Vorteile des schwächeren Yen und hob hervor, dass die Devisenreserven der Regierung gut laufen und die Staatskasse „voll“ sei. Der Artikel befasst sich mit der Volatilität des Yen im Zusammenhang mit den vorgezogenen Neuwahlen in Japan und erwähnt, dass US-Beamte eine Währungsintervention dementieren.
Der Euro ist zum ersten Mal seit 2021 über 1,20 gegenüber dem US-Dollar gestiegen, angetrieben durch die Dollarschwäche, die durch die politische Unsicherheit in den USA und Handelskonflikte verursacht wurde. Der starke Euro stärkt zwar die Kaufkraft für Importe und kann zur Eindämmung der Inflation beitragen, beeinträchtigt jedoch die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Exporteure im Ausland. Die EZB beobachtet eher die Geschwindigkeit der Wechselkursentwicklung als bestimmte Niveaus, aber eine weitere Aufwertung könnte politische Reaktionen nach sich ziehen. Trotz der Gewinne ist es weiterhin unwahrscheinlich, dass der Euro die globale Dominanz des Dollars als wichtigste Reservewährung in Frage stellen wird.
Das japanische Finanzministerium dementierte, dass die Regierung oder die Bank of Japan trotz eines starken Anstiegs des Yen gegenüber dem Dollar in die Devisenmärkte eingegriffen hätten. Das Ministerium bestätigte, dass zwischen dem 29. Dezember und dem 30. Januar 2026 keine Devisenmarktinterventionen stattgefunden hätten, was darauf hindeutet, dass andere Faktoren für die jüngste Stärke des Yen verantwortlich sind, die durch die erhöhte Volatilität der Yen-Dollar-Wechselkurse aufgrund von Äußerungen von Regierungsvertretern beider Länder verursacht wurde.
Die US-Aktienindizes zeigten nach der Nominierung von Kevin Warsh zum Vorsitzenden der US-Notenbank nur minimale Bewegungen, da eine weniger lockere Geldpolitik erwartet wird. Der Dollar legte zu und übte Druck auf Rohstoffpreise wie Gold und Silber aus. Apple meldete einen Rekordquartalsumsatz und positive Aussichten, während eine parteiübergreifende Einigung über den Haushalt eine Schließung der US-Regierung verhinderte.

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