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Suchbegriff: Japan

Der Artikel befasst sich mit potenziellen Aufwärtsrisiken für das Tempo der geldpolitischen Straffung durch die Bank of Japan und hebt dabei den Dienst „Monetary Policy Radar” der Financial Times hervor, der tiefgehende Analysen der Politik der Zentralbanken und wirtschaftlicher Ereignisse bietet. Der Inhalt wirbt für einen Abonnementdienst, der Experteneinblicke in die möglichen Auswirkungen geldpolitischer Veränderungen auf Investitionen bietet.
Der US-Aktienmarkt bleibt gespalten: Die größten Aktien weisen eine hohe Rentabilität und Kapitalrendite (RoE) auf, während kleinere Aktien zu kämpfen haben. Analysten von HSBC gehen davon aus, dass Mega-Caps aufgrund solider Fundamentaldaten und konservativer Gewinnerwartungen weiterhin eine Outperformance erzielen könnten.
Die asiatischen Aktienmärkte zeigten eine gemischte Entwicklung: Der japanische Nikkei gab aufgrund von Verlusten im US-Technologiesektor und Gewinnmitnahmen nach, während der Topix zulegte; die Inflationsdaten in Tokio entsprachen den Zielvorgaben der Bank of Japan.
Der Swiss Market Index (SMI) dürfte im vorbörslichen Handel leicht höher eröffnen, nachdem er in der vorangegangenen Sitzung um 0,95 % zugelegt hatte. Der Bericht behandelt die globalen Marktbewegungen, darunter die gemischte Performance der US-Technologieaktien, die Rückgänge an den asiatischen Märkten, die Stabilisierung des Devisenmarktes mit einer Erholung des Dollars sowie deutliche Rückgänge der Gold- und Silberpreise. Wichtige Schweizer Unternehmen wie ABB und Roche verzeichneten starke Gewinne, während die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten und die bevorstehende Bekanntgabe der Nominierung des Fed-Vorsitzenden für Unsicherheit an den Märkten sorgten.
Die asiatischen Märkte verzeichneten uneinheitliche Handelsaktivitäten, da ein Ausverkauf von US-Technologieaktien die Dynamik dämpfte. Der japanische Nikkei fiel um 0,3 %, während der Topix um 0,2 % zulegte, wobei bei Technologieaktien Gewinnmitnahmen zu beobachten waren. Die chinesischen Märkte verzeichneten deutlichere Verluste, wobei Shanghai 1,2 % einbüßte. Die Kerninflation in Tokio verlangsamte sich auf 2 % und entsprach damit dem Ziel der Bank of Japan, während politische Entwicklungen in den USA, darunter die Nominierungen für den Vorsitz der Fed, die Unsicherheit an den Märkten verstärkten.
Bitcoin und andere Kryptowährungen verzeichneten erhebliche Kursverluste, wobei Bitcoin im Zuge eines breiten Ausverkaufs, von dem auch Edelmetalle wie Gold und Silber betroffen waren, unter 82.000 US-Dollar fiel. Hebelpositionen im Wert von über 1 Milliarde US-Dollar wurden liquidiert, und der Abschwung ist zum Teil auf die Auflösung des Yen-Carry-Trades aus Japan zurückzuführen, der die globale Liquidität verringert.
Der japanische Yen hat gegenüber dem Dollar aufgrund von Marktspekulationen über eine mögliche koordinierte Währungsintervention der USA und Japans deutlich an Wert gewonnen. Finanzexperten sind sich jedoch weiterhin unsicher, ob diese Stärke bis zur bevorstehenden vorgezogenen Parlamentswahl in Japan am 8. Februar anhalten wird, und fragen sich, ob der Yen seine Gewinne im Bereich von 140 halten kann.
Die Schweizerische Nationalbank bleibt trotz ihrer Zurückweisung der Manipulationsvorwürfe weiterhin auf der Beobachtungsliste des US-Finanzministeriums für Währungsmanipulationen. Die Bank hält daran fest, dass ihre Devisenmarktinterventionen legitime Instrumente zur Gewährleistung der gesetzlich vorgeschriebenen Preisstabilität sind. Das US-Finanzministerium räumte ein, dass Devisenmarktinterventionen für die Geldpolitik der SNB wichtig sind, behielt die Schweiz jedoch zusammen mit Deutschland, China und Japan auf der Liste der zehn zu beobachtenden Länder.
Apple meldete ein Rekordquartal mit einem Umsatz von 144 Milliarden US-Dollar, das durch ein Umsatzwachstum von 38 % in China und eine starke Nachfrage nach dem iPhone 17 getrieben wurde. Zu den bemerkenswerten Ergebnissen des Unternehmens gehörte ein Nettogewinn von 42 Milliarden US-Dollar, der die Erwartungen übertraf. Unterdessen musste Microsoft aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Ausgaben für KI-Infrastruktur einen Rückgang des Marktwerts um 360 Milliarden US-Dollar hinnehmen. Der Artikel behandelt auch internationale diplomatische Entwicklungen, darunter die Beziehungen zwischen Großbritannien und China sowie verschiedene Veröffentlichungen von Wirtschaftsdaten aus den Märkten im asiatisch-pazifischen Raum.
Ein hochrangiger Vertreter des indischen Industrieverbands Confederation of Indian Industry erklärte, dass die weltweiten Zollkriege die wirtschaftliche Partnerschaft zwischen Indien und Japan tatsächlich stärken und die regionale Zusammenarbeit verbessern. Der Artikel hebt die wachsenden Geschäftsbeziehungen zwischen den beiden Ländern hervor, darunter japanische Investitionen in den indischen Automobil- und Logistiksektor, und geht auch auf die allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklungen in Asien und die Handelspolitik der USA ein.

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