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Suchbegriff: Kanada

Grönland ist zum Brennpunkt eines neuen Machtkampfs in der Arktis geworden, da Präsident Trumps Bestrebungen, das Gebiet zu erwerben, die jahrzehntelange friedliche Zusammenarbeit in der Region auf den Kopf gestellt haben. Dieser Schritt offenbart konkurrierende Visionen der Arktis-Governance zwischen dem US-amerikanischen Ansatz der „hemisphärischen Verteidigung” und dem europäischen Ansatz der „Arktis-Sicherheit” und könnte eine verstärkte Präsenz Russlands und Chinas in der Arktis nach sich ziehen. Die europäischen Nationen versuchen diplomatische Abschreckung, während kleinere Arktisstaaten befürchten, in eine Konfrontation zwischen den Supermächten im Stil des „Great Game” verwickelt zu werden.
Ukrainische Drohnenangriffe auf russische Energieinfrastrukturen haben dazu geführt, dass Russlands Rohölvorräte auf ein 15-Jahres-Tief gefallen sind und die Verarbeitungsraten der Raffinerien deutlich zurückgegangen sind. Die Angriffe richteten sich gegen wichtige Raffinerien, Lagerstätten und Exportterminals, darunter den Hafen von Noworossijsk am Schwarzen Meer. Dies führte zu ungeplanten Ausfällen und reduzierte Russlands Ölverarbeitungskapazität zeitweise um fast 15 %.
Das deutsche Rüstungsunternehmen TKMS strebt einen milliardenschweren U-Boot-Auftrag aus Kanada an und bietet dafür ein umfassendes Industriepaket an, das Investitionen in Seltene Erden, Bergbau, KI und Batterieproduktion umfasst. Das Unternehmen arbeitet mit deutschen und norwegischen Unternehmen zusammen und erwartet eine Entscheidung der kanadischen Regierung im Jahr 2026, während es gleichzeitig bis März eine weitere Entscheidung über einen U-Boot-Auftrag aus Indien erwartet.
Der Artikel enthält einen detaillierten Veranstaltungskalender für Dienstag, den 20. Januar 2026, beim Weltwirtschaftsforum in Davos, wobei Auftritte prominenter CEOs, Zentralbanker und Weltpolitiker wie Scott Bessent, Alexander Karp, Satya Nadella, Ursula von der Leyen, Emmanuel Macron und Martin Schlegel hervorgehoben werden, wobei der Schwerpunkt auf Finanzthemen und der Schweizer Beteiligung liegt.
Die Analyse der Fondsperformance für 2025 zeigt, dass Edelmetall-Aktienfonds, insbesondere solche, die in Goldminenunternehmen investieren, die höchsten Renditen erzielten, wobei der Earth Gold Fund 166 % erreichte. Der Preisanstieg von Gold um 45 % und der Anstieg von Silber um 119 % trieben diese Gewinne an. Deutsche Aktienfonds erzielten eine Rendite von 17 %, blieben jedoch hinter dem DAX-Index zurück. Nordamerikanische Small-Cap-Fonds verzeichneten aufgrund des schwachen Dollars Verluste von 5 %. Die Analyse unterstreicht den Hebeleffekt von Bergbauaktien und die anhaltenden operativen Verbesserungen in diesem Sektor.
Der Artikel befasst sich mit der Wiederbelebung des legendären physischen QWERTZ-Tastaturkonzepts von Blackberry durch neue Produkte von Clicks und Unihertz Anfang 2026. Er zeichnet den Weg von Blackberry von der Marktführerschaft bis zur Abkehr vom Hardware-Geschäft nach und beschreibt dann detailliert, wie diese neuen Unternehmen das Android-Ökosystem nutzen und gleichzeitig taktile Tastaturalternativen für Nutzer anbieten, die produktivitätsorientierte Geräte suchen, die den Ablenkungen moderner Smartphones entgegenwirken.
Der Artikel analysiert den potenziellen Handelskrieg der USA um Grönland und argumentiert, dass Zölle keinem der beiden Seiten einen geopolitischen Sieg garantieren würden. Er untersucht die Reaktionsmöglichkeiten Europas, kritisiert die bisherigen Beschwichtigungsstrategien der EU gegenüber Trump und vergleicht die Handelsansätze der EU und der USA gegenüber chinesischen Elektrofahrzeugimporten. Der Artikel kommt zu dem Schluss, dass Europa zwar über wirtschaftliche Instrumente wie das Anti-Zwangs-Instrument verfügt, aber nicht über das gleiche Maß an strategischer Vorbereitung wie China, um der Wirtschaftsmacht der USA entgegenzutreten.
Das Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos verzeichnet mit über 3.000 Teilnehmern aus 130 Ländern, darunter 65 Staatschefs und 800 Unternehmensführer, eine Rekordbeteiligung. Larry Fink, CEO von BlackRock, spielte eine entscheidende Rolle bei der Wiederbelebung des Forums nach früheren Governance-Skandalen und brachte US-Präsident Donald Trump und die größte US-Delegation aller Zeiten mit. An der Veranstaltung nehmen prominente Führungskräfte der KI-Branche teil, die zum ersten Mal dabei sind, während Gründer Klaus Schwab auffällig abwesend ist. Das Forum dient als wichtige Plattform für globale politische und wirtschaftliche Diskussionen, sieht sich jedoch aufgrund seiner neuen Ausrichtung auch Kritik und Boykotten ausgesetzt.
Der IWF prognostiziert für Großbritannien das drittstärkste Wirtschaftswachstum innerhalb der G7, hinter den USA und Kanada, wobei Technologieinvestitionen dazu beitragen, die globalen Handelsspannungen auszugleichen. Allerdings bestehen weiterhin Bedenken hinsichtlich der anhaltenden Inflation und potenzieller Risiken einer KI-Blase angesichts der anhaltenden geopolitischen Spannungen, zu denen auch die Zollandrohungen der USA gegenüber ihren europäischen Verbündeten gehören.
Der IWF warnt davor, dass die überraschende Widerstandsfähigkeit der Weltwirtschaft auf einer schmalen Basis von US-Investitionen in künstliche Intelligenz (KI) beruht, wodurch sie anfällig für Marktkorrekturen ist, wenn sich die Produktivitätsgewinne durch KI nicht materialisieren. Der Fonds hob seine globale Wachstumsprognose für 2026 auf 3,3 % an, warnte jedoch vor Abwärtsrisiken aufgrund von Handelsspannungen und möglichen Umkehrungen der KI-Investitionen und betonte gleichzeitig die Bedeutung der Unabhängigkeit der Zentralbanken angesichts politischer Druckausübung.

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