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Suchbegriff: Kanada

Die Aktien von Sandoz steigen, da Analysten ein Aufwärtspotenzial von 14 % prognostizieren, das durch die bevorstehende Markteinführung von Generika von Medikamenten gegen Fettleibigkeit wie Ozempic getrieben wird. Dr. Reddy's Laboratories plant die Markteinführung von generischem Semaglutid im März, während Sandoz und andere Hersteller auf das Auslaufen der Patente im dritten Quartal warten. Analysten der Zürcher Kantonalbank und von J.P. Morgan sind optimistisch hinsichtlich der Wachstumsaussichten von Sandoz sowohl im Bereich Generika als auch im Bereich Biosimilars.
Der Artikel untersucht, welche Länder angesichts der erneuten Zollandrohungen der Trump-Regierung die meisten US-Staatsanleihen halten. Japan ist mit über 1,2 Billionen Dollar der größte Gläubiger, gefolgt von europäischen Ländern wie Großbritannien und Belgien. Obwohl ausländische Gläubiger theoretisch durch den Verkauf von Staatsanleihen Einfluss auf die US-Zinsen nehmen könnten, wird in dem Artikel darauf hingewiesen, dass kein Land von einer Destabilisierung des Anleihemarktes profitieren würde, was zu einem empfindlichen geopolitischen Gleichgewicht führt.
Es wird erwartet, dass der Oberste Gerichtshof in Kürze über die Rechtmäßigkeit der von Trump im Rahmen des IEEPA eingeführten Notfallzölle entscheidet, wobei die Märkte mit einer Ablehnung des Vorgehens der Regierung rechnen. Auch wenn die Entscheidung kurzfristige Marktreaktionen hervorrufen könnte, gehen Analysten davon aus, dass die Trump-Regierung ihre aggressive Zollpolitik unter Berufung auf andere Rechtsgrundlagen fortsetzen wird. Der Artikel analysiert auch die Performance und die Konjunkturempfindlichkeit von Small-Cap-Aktien und weist auf ihr Aufwärtspotenzial in einer sich beschleunigenden Wirtschaft hin, aber auch auf ihre Anfälligkeit, sollte das Wachstum enttäuschen.
Barry Callebaut, der weltweit größte Schokoladenhersteller, meldete für das erste Quartal 2025/26 einen Rückgang des Absatzvolumens um 9,9 % aufgrund der gedämpften globalen Nachfrage aufgrund hoher Preise und einer Produktionsunterbrechung in seinem kanadischen Werk. Während der Umsatz aufgrund höherer Kakaopreise um 6,4 % auf 3,67 Mrd. CHF stieg, verfehlte das Unternehmen die Volumenerwartungen, bestätigte jedoch seinen Ausblick für das Gesamtjahr und rechnet mit einer operativen Verbesserung in der zweiten Jahreshälfte.
Sicherheitsexperten diskutieren die Rolle des Weltwirtschaftsforums in globalen Krisen und konzentrieren sich dabei auf die Herausforderungen der NATO, die Spannungen zwischen den USA und Europa in Bezug auf Grönland und das Bedürfnis Europas nach sicherheitspolitischer Unabhängigkeit von den Vereinigten Staaten unter der Trump-Regierung.
Das kanadische Ölunternehmen Cenovus erwägt den Verkauf von konventionellen Öl- und Gasvorkommen in Alberta im Wert von bis zu 2 Milliarden Dollar, um die Schulden zu reduzieren, die durch die 6,2 Milliarden Dollar teure Übernahme von MEG Energy entstanden sind. Durch die Fusion entstand einer der größten integrierten Ölproduzenten Nordamerikas. Cenovus plant, die Produktion bis 2026 um 4 % zu steigern und sich dabei auf Investitionen in Ölsandvorkommen statt in konventionelle Vorkommen zu konzentrieren.
UBS-CEO Sergio Ermotti warnt, dass europäische Länder, die erwägen, ihre Bestände an US-Staatsanleihen als Druckmittel im Konflikt mit US-Präsident Donald Trump um Grönland einzusetzen, ein „gefährliches Spiel“ spielen, das nach hinten losgehen könnte. Die Warnung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem sich die transatlantischen Beziehungen rapide verschlechtern, die USA mit Zöllen gegen acht europäische Länder drohen und Investoren angesichts der Marktvolatilität in sichere Anlagen wie Gold und Silber flüchten.
Der kanadische Premierminister Mark Carney warnte auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, dass die regelbasierte internationale Ordnung aufgrund der disruptiven Politik von Donald Trump, einschließlich Zollandrohungen gegen europäische Verbündete und Versuchen, Grönland zu erwerben, einen „Bruch“ erleidet. Carney forderte „Mittelmächte“ wie Kanada auf, sich zu vereinen und ein neues globales Rahmenwerk aufzubauen, da traditionelle multilaterale Institutionen an Wirksamkeit verlieren.
Die britische Finanzministerin Rachel Reeves verspricht, Handelsbarrieren abzubauen und neue internationale Partnerschaften anzustreben, während die USA im Zusammenhang mit dem Grönland-Streit erneut mit Zöllen drohen. Der Artikel befasst sich mit den möglichen wirtschaftlichen Auswirkungen auf britische Exporte, insbesondere im verarbeitenden Gewerbe, und der Strategie der Regierung, eher auf Verhandlungen als auf Vergeltungsmaßnahmen zu setzen. Wirtschaftliche Analysen deuten darauf hin, dass die kombinierten Auswirkungen der Zölle das britische BIP um 0,30 bis 0,75 % senken könnten, während die Regierung während der Treffen in Davos Stabilität und Investitionsförderung betont.
Der Schweizer Bundespräsident Guy Parmelin eröffnete das Weltwirtschaftsforum in Davos inmitten eskalierender geopolitischer Spannungen zwischen den USA und Europa wegen Grönland. Die Krise geht auf Zollandrohungen der USA gegen europäische Länder zurück, die sich an einer Erkundungsmission in Grönland beteiligt hatten. Es werden wichtige Reden der europäischen Staats- und Regierungschefs Macron und von der Leyen erwartet, während die Schweiz trotz möglicher Kollateralschäden durch den transatlantischen Konflikt separate Handelsverhandlungen mit den USA führt.

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