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Suchbegriff: Postbank

Die Deutsche Bank meldete für 2025 einen Rekordgewinn von 6,1 Milliarden Euro, mehr als doppelt so viel wie im Vorjahr, doch die positiven Finanznachrichten werden von laufenden Ermittlungen wegen Geldwäsche überschattet. Die Büros der Bank in Frankfurt und Berlin wurden kürzlich von Behörden durchsucht, die Vorwürfe aus den Jahren 2013 bis 2018 untersuchen, die möglicherweise mit einem sanktionierten russischen Oligarchen in Verbindung stehen. Während CEO Christian Sewing seinen Stolz auf die finanzielle Leistung der Bank und die ehrgeizigen Pläne, ein „europäischer Champion” zu werden, zum Ausdruck brachte, wich er Fragen zu den rechtlichen Problemen aus. Die Bank setzt ihre Kostensenkungsmaßnahmen fort, darunter die Schließung von Filialen, was einige Kunden verärgert hat, und investiert gleichzeitig in die digitale Transformation durch KI-gestützte Bankassistenten.
Eine Studie der Postbank und des HWWI prognostiziert die Entwicklung der Immobilienpreise in Deutschland bis 2035 und zeigt, dass Leipzig und ostdeutsche Regionen mit dem stärksten Wachstumspotenzial (1,9 % jährlich) an der Spitze liegen, während Großstädte wie München und Berlin mit moderateren Steigerungen rechnen müssen. Bayern fällt vom Spitzenplatz, Schleswig-Holstein führt nun das Wachstum auf Landesebene an. Die Analyse betont regionale Unterschiede aufgrund von Demografie, Einkommensniveau und aktuellen Preisen.
Die deutschen Behörden führten Razzien in den Frankfurter und Berliner Büros der Deutschen Bank durch, da der Verdacht auf Geldwäsche im Zusammenhang mit verspäteten Meldungen verdächtiger Aktivitäten in Bezug auf Geschäftsbeziehungen mit Unternehmen des russischen Oligarchen Roman Abramowitsch zwischen 2013 und 2018 bestand. Dies ist eine weitere regulatorische Herausforderung für die Bank, die bereits zuvor wegen Verstößen gegen die Geldwäschevorschriften mit Geldstrafen und Ermittlungen konfrontiert war. Die Razzien fanden kurz vor der Bilanzpressekonferenz 2025 der Bank statt und führten zu einem vorübergehenden Kursrückgang von 3 %.
Ralph Müller, Vorstandsmitglied von ING Deutschland, spricht über die erfolgreiche Implementierung künstlicher Intelligenz in verschiedenen Bereichen der Bank, darunter Baufinanzierung und Kundenservice. Das Interview verdeutlicht, wie ING durch sorgfältig geplante KI-Einführung sowohl Umsatzwachstum als auch Kosteneinsparungen erzielt, im Gegensatz zu Klarnas gescheitertem Versuch, menschliche Mitarbeiter zu ersetzen. Müller betont die Bedeutung eines ordnungsgemäßen Datenmanagements, einer schrittweisen Implementierung und von Kundenzufriedenheitskennzahlen für eine erfolgreiche KI-Einführung.
Eine neue Studie des Postbank Wohnatlas zeigt, dass Bayern seine Spitzenposition beim Wohneigentum in Deutschland verloren hat. Die umfassende Analyse des Wohnungsmarktes prognostiziert die Entwicklung der Wohnungspreise bis 2035. Die Studie zeigt eine steigende Nachfrage nach Immobilienfinanzierungen, betont jedoch, dass Käufer sorgfältiger kalkulieren müssen, da eine automatische Wertsteigerung von Immobilien nicht mehr garantiert ist.
In dem Artikel wird untersucht, ob sich das Pendeln aus den Vorstädten angesichts der hohen Immobilienpreise in deutschen Metropolen wie Frankfurt finanziell lohnt. Er stellt Untersuchungen vor, die zeigen, dass Immobilien am Stadtrand zwar günstiger sind, die Rentabilitätsschwelle aber von Faktoren wie Verkehrsanbindung, verbleibender Arbeitszeit und Home-Office-Möglichkeiten abhängt. Gut angebundene Standorte wie Offenbach bieten langfristige Vorteile, während in schlecht angebundenen Gegenden wie Büdingen die Vorteile aufgrund höherer Pendlerkosten und -zeiten schnell schwinden.
Die Analyse zeigt, dass das Stuttgarter Stadtzentrum mit 4.759 Euro pro Quadratmeter zwar hohe Immobilienpreise aufweist, die umliegenden Gebiete jedoch deutlich günstigere Optionen bieten, wobei der Enzkreis mit 3.103 Euro pro Quadratmeter am erschwinglichsten ist. Die Studie legt nahe, dass das Pendeln aus diesen Gebieten für Hauskäufer langfristig günstiger sein könnte.

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