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Suchbegriff: HWWI

Eine Studie der Postbank und des HWWI prognostiziert die Entwicklung der Immobilienpreise in Deutschland bis 2035 und zeigt, dass Leipzig und ostdeutsche Regionen mit dem stärksten Wachstumspotenzial (1,9 % jährlich) an der Spitze liegen, während Großstädte wie München und Berlin mit moderateren Steigerungen rechnen müssen. Bayern fällt vom Spitzenplatz, Schleswig-Holstein führt nun das Wachstum auf Landesebene an. Die Analyse betont regionale Unterschiede aufgrund von Demografie, Einkommensniveau und aktuellen Preisen.
Die Analyse zeigt, dass das Stuttgarter Stadtzentrum mit 4.759 Euro pro Quadratmeter zwar hohe Immobilienpreise aufweist, die umliegenden Gebiete jedoch deutlich günstigere Optionen bieten, wobei der Enzkreis mit 3.103 Euro pro Quadratmeter am erschwinglichsten ist. Die Studie legt nahe, dass das Pendeln aus diesen Gebieten für Hauskäufer langfristig günstiger sein könnte.

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