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Die Aktie von Bloom Energy hat innerhalb von 12 Monaten einen dramatischen Anstieg von 630 % verzeichnet, was auf ihre Positionierung als AI-Nutznießer zurückzuführen ist, der Vor-Ort-Stromversorgungslösungen für Rechenzentren anbietet. Analysten äußern jedoch Bedenken hinsichtlich der Bewertung mit einem KGV von 1508, was darauf hindeutet, dass die Aktie überbewertet ist. Obwohl das Unternehmen wichtige Aufträge an Land gezogen hat und als führend in der stationären Brennstoffzellentechnologie gilt, behalten die meisten Analysten ihre Halteempfehlungen bei, da sie befürchten, dass das Wachstumspotenzial bereits eingepreist ist. Die Aktie könnte im Zusammenhang mit den bevorstehenden Gewinnzahlen volatil reagieren.
Die globalen Aktienmärkte zeigten eine positive Dynamik: Der Schweizer SMI dürfte höher eröffnen, der Dow Jones erholte sich deutlich und die asiatischen Märkte verzeichneten starke Gewinne. Technologieaktien wie Apple, Cisco und IBM waren sehr gefragt, während Rohstoffe eine gemischte Performance zeigten: Gold erholte sich, während die Ölpreise aufgrund der nachlassenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran zurückgingen. Die Devisenmärkte zeigten angesichts der Spekulationen über die Führung der US-Notenbank Federal Reserve nur moderate Bewegungen.
Die globalen Aktienmärkte zeigten eine positive Dynamik, wobei der Schweizer SMI voraussichtlich höher eröffnen wird und 15 neue Kursziele für Schweizer Aktien festgelegt wurden. Der Dow Jones verzeichnete eine starke Erholung von 1,05 %, angeführt von Technologieaktien wie Apple, Cisco und IBM. Die asiatischen Märkte, insbesondere der japanische Nikkei (+3,3 %), entwickelten sich gut. Die Goldpreise erholten sich nach den jüngsten Korrekturen stark (+3 %), während die Ölpreise aufgrund der nachlassenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran zurückgingen. Für Schweizer Unternehmen wurden mehrere Analystenbewertungen veröffentlicht, darunter Upgrades für Cosmo, ABB und Lonza.
Der Swiss Market Index (SMI) dürfte im vorbörslichen Handel leicht schwächer eröffnen, während die asiatischen Märkte überwiegend positiv tendieren. Die US-Notenbank hat die Zinsen unverändert belassen, was zu einer anhaltenden Abwertung des Dollars gegenüber dem Franken und dem Euro führte. Die großen Technologieunternehmen meldeten gemischte Quartalsergebnisse, wobei Halbleiteraktien starke Gewinne verzeichneten. Der Goldpreis stieg über 5500 US-Dollar, und die Ölpreise legten angesichts der globalen Marktentwicklungen zu.
Die US-Aktienmärkte schlossen nahezu unverändert, nachdem der S&P 500 kurzzeitig erstmals die Marke von 7.000 Punkten überschritten hatte. Die US-Notenbank beließ die Zinssätze unverändert, während die Schwäche des Dollars die Anleger zu sicheren Anlagen wie Gold und Schweizer Franken trieb. Starke Gewinne von Chip-Unternehmen und bevorstehende Technologieergebnisse sorgten für Optimismus, während die Ölpreise aufgrund geopolitischer Spannungen ein Viermonatshoch erreichten. Einzelne Aktien zeigten eine gemischte Performance: Chip-Aktien und AT&T legten zu, während VF Corp aufgrund von Zollsorgen nachgab.
Der S&P 500 erreichte einen historischen Meilenstein, indem er erstmals die Marke von 7.000 Punkten überschritt, angeführt von starken Gewinnen bei Chip-Aktien nach positiven Gewinnen von Texas Instruments und ASML. Trotz der Schwäche des Dollars und der Unsicherheit hinsichtlich der Politik der Federal Reserve zeigten sich die US-Märkte widerstandsfähig: Der Nasdaq legte um 0,6 % zu, und Technologieaktien profitierten vom Optimismus im Bereich der künstlichen Intelligenz. Die Gewinnberichte von Microsoft, Tesla und Meta wurden nach Börsenschluss erwartet, während Starbucks und GE Vernova ebenfalls starke Ergebnisse vorlegten.
Der Schweizer Aktienmarkt verzeichnete Gewinne, wobei der SMI um 0,4 % zulegte, angeführt von einer starken Performance von ABB (+6,7 %), während Roche und Givaudan nach der Veröffentlichung ihrer Gewinnberichte Rückgänge verzeichneten. Edelmetalle erreichten Rekordhöhen, wobei Gold bei 5.594,82 USD/Unze und Silber bei 120,45 USD/Unze notierten, vor dem Hintergrund geopolitischer Spannungen und eines schwachen US-Dollars. Die asiatischen Märkte legten vor der Veröffentlichung der Apple-Gewinne eine Pause ein, während die Fed die Zinsen unter Verweis auf verbesserte Konjunkturaussichten unverändert ließ. Technologieaktien zeigten gemischte Ergebnisse, wobei Texas Instruments und Intel starke Gewinne verzeichneten, während Microsoft nachbörslich negative Reaktionen verzeichnete.
Der KI-Boom hat zu einer massiven Nachfrage nach DRAM-Speicherchips geführt, was zu einem strukturellen Versorgungsdefizit und einem Preisanstieg bei allen DRAM-Typen geführt hat. Während Halbleiterunternehmen wie Micron, Samsung und SK Hynix einen Anstieg ihrer Aktienkurse verzeichnen konnten, sehen sich Käufer mit Engpässen und deutlich gestiegenen Kosten konfrontiert. Die Automobilindustrie hat Schwierigkeiten, Chips zu beschaffen, da KI-Kunden Vorrang haben, und die Unterhaltungselektronik sieht sich mit 10 bis 25 % höheren Produktionskosten konfrontiert, wobei weitere Steigerungen zu erwarten sind, was den Absatz von Smartphones im Massenmarkt dämpfen könnte.
Der Swiss Market Index (SMI) dürfte im vorbörslichen Handel höher eröffnen, da die Stimmung an den asiatischen Märkten positiv ist und die Wall Street zuversichtlich in den Handel startet. Geopolitische Risiken und Bedenken hinsichtlich der US-Handelspolitik treiben die Anleger jedoch in sichere Häfen wie Gold und den Schweizer Franken, die beide neue Höchststände erreicht haben. Die bevorstehende Sitzung der US-Notenbank und mögliche Führungswechsel stehen ebenfalls im Fokus, ebenso wie die aktuellen Entwicklungen in der Berichtssaison und die Handelsspannungen, die verschiedene Märkte beeinflussen.
Microsoft hat seinen neuen KI-Chip Maia 200 vorgestellt, der Nvidias dominante Position auf dem Markt für KI-Chips herausfordern soll. Der Chip ist für die Ausführung von KI-Modellen mit hoher Energieeffizienz und besserem Preis-Leistungs-Verhältnis optimiert und wird in den US-Rechenzentren von Microsoft eingesetzt werden. Das Unternehmen will seine Abhängigkeit von Nvidia verringern und entwickelt bereits einen Nachfolgerchip (Maia 300), der von Intel in den USA hergestellt werden soll, um die Lieferketten gegen mögliche geopolitische Spannungen mit Taiwan abzusichern, wo TSMC derzeit die Chips produziert.

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