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Die litauische Zentralbank hat den 31. Dezember 2025 als Frist für Kryptowährungsunternehmen festgelegt, um Lizenzen gemäß dem MiCA-Regulierungsrahmen der EU zu erhalten. Nicht lizenzierte Unternehmen müssen mit Strafen, Website-Sperren und möglichen strafrechtlichen Verfolgungen rechnen. Dieser Schritt signalisiert eine strengere Durchsetzung und dürfte zu einer erheblichen Marktkonsolidierung führen, da bisher nur 30 von 370 registrierten Krypto-Unternehmen eine Lizenz beantragt haben.
Die Volksbank von China hat neue Vorschriften für das grenzüberschreitende Zahlungssystem für Renminbi (CIPS) erlassen, um die Kontosicherheit zu erhöhen, die Risikokontrollmaßnahmen zu verbessern und die betriebliche Effizienz zu steigern. Die Vorschriften schreiben eine zentralisierte Verwaltung der Verrechnungskonten, eine getrennte Buchführung von den Eigenmitteln der operativen Institutionen und strenge Anforderungen hinsichtlich „kein Überziehen, kein Saldo” vor. Die Vorschriften definieren außerdem klar die Verantwortlichkeiten der Teilnehmer und die geschäftlichen Grenzen, um die Stabilität und Professionalität des Systems zu gewährleisten und die Ausweitung der grenzüberschreitenden Verwendung des Renminbi zu unterstützen.
Die Trump-Regierung nutzt ihre Position als größter Geldgeber für wichtige multilaterale Institutionen wie die UNO, den IWF und die Weltbank, um ihre „America First“-Agenda durch Reformen statt durch einen Rückzug voranzutreiben. Während die USA institutionelle Veränderungen, Budgetkürzungen und politische Kurswechsel in Bereichen wie Klima und Energie vorantreiben, nutzen sie diese Organisationen weiterhin, um Verbündete zu belohnen, Gegner zu bestrafen und ihren Einfluss in globalen Sicherheitshotspots aufrechtzuerhalten. Die Spannungen mit China und die Streitigkeiten mit Ländern wie Südafrika verdeutlichen die komplexe geopolitische Dynamik, während sich die USA auf die Ausrichtung des G20-Gipfels in Miami vorbereiten.
Das thailändische Finanzministerium und die Zentralbank führen strengere Vorschriften für den Online-Goldhandel ein, darunter Steuermaßnahmen und Transaktionslimits. Damit reagieren sie auf die rasante Aufwertung des Baht um 9,4 % gegenüber dem US-Dollar im Jahr 2025, die durch das steigende Handelsvolumen mit Gold, das etwa die Hälfte des thailändischen BIP erreichte, und die gestiegene Nachfrage nach US-Dollar verursacht wurde.
Die Trump-Regierung hat eine zweimonatige Seeblockade für venezolanische Ölexporte verhängt, wodurch die Öllieferungen nach China und Kuba erheblich beeinträchtigt werden. Die US-Küstenwache hat im Rahmen dieser Strategie der „Kanonenbootdiplomatie“, die darauf abzielt, wirtschaftlichen Druck auf das Maduro-Regime auszuüben, mehrere Tanker abgefangen. Es wird erwartet, dass die Blockade bis Ende Januar zu schweren wirtschaftlichen Schwierigkeiten in Venezuela führen wird, sofern keine Zugeständnisse gemacht werden, während gleichzeitig die militärische Präsenz der USA in der Karibik ausgebaut wird.
China ist aufgrund seiner massiven Rohölimporte, strategischen Bevorratung und undurchsichtigen Kaufmuster, die die marginale Nachfrage prägen, zur dominierenden Kraft bei den kurzfristigen Ölpreisbewegungen geworden. Während die OPEC durch das Management ihrer Reservekapazitäten weiterhin die Kontrolle über die mittelfristigen Preisprognosen behält, konzentrieren sich Händler nun mehr auf chinesische Daten als auf OPEC-Ankündigungen, um die kurzfristige Preisentwicklung einzuschätzen. Diese Verschiebung spiegelt wider, wie die Ölmärkte zunehmend von der Nachfrage bestimmt werden, wobei China im Mittelpunkt steht, obwohl die OPEC bei echten Versorgungskrisen weiterhin die Preishoheit behält.
Der Artikel hebt die wirtschaftlichen Vorteile hervor, die afrikanische Länder mit minimalen IWF-Schulden im Jahr 2025 erfahren haben, darunter eine größere finanzielle Unabhängigkeit, eine reaktionsfähige Innenpolitik und verstärkte Investitionen in Infrastruktur, Bildung und Gesundheitswesen. Nigeria wird besonders dafür hervorgehoben, dass es seinen IWF-Kredit zurückgezahlt und seine Haushaltssouveränität zurückgewonnen hat.
Die russische Zentralbank hat einen umfassenden Regulierungsrahmen für Kryptowährungen vorgestellt, der 2026 in Kraft treten soll und eine deutliche Abkehr von der bisherigen Unklarheit hin zu einer systematischen Regulierung darstellt. Der „Walled Garden”-Ansatz ermöglicht Privatanlegern eine begrenzte Teilnahme, während strenge Kontrollen eingeführt, Privacy Coins verboten und konforme Wege für die Kapitalrückführung geschaffen werden. Dieser strategische Schritt zielt darauf ab, ein national kontrolliertes Krypto-Ökosystem aufzubauen, das sich das nationale Zahlungssystem Russlands zunutze macht. Damit reagiert Russland sowohl auf die westlichen Finanzsanktionen als auch auf die Bemühungen, alternative grenzüberschreitende Abrechnungsnetzwerke mit den BRICS-Partnern zu schaffen.
Der CEO von Prosus kritisiert die regulatorischen Beschränkungen der EU, die eine Investition in Höhe von 15 Milliarden Dollar in Europa behindern, und betont damit die Spannungen zwischen den Investitionsplänen von Unternehmen und den regulatorischen Rahmenbedingungen.
Die Handelskammer beider Basel berichtet, dass die regionale Wirtschaft in Basel trotz globaler Unsicherheiten stabil und widerstandsfähig bleibt, obwohl produzierende Unternehmen von Zöllen betroffen sind und die EU-Länder nur unzureichende Reformbereitschaft zeigen.
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