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Suchbegriff: Switzerland

Die Schweizer Wirtschaft zeigt laut dem Wirtschaftsindikator des Créa-Instituts eine fortschreitende Erholung, wobei der Kanton Uri aufgrund der Vorteile des schwachen Frankens und der geringen US-Exporte an der Spitze liegt, während der Kanton Wallis weiterhin nahe einer Rezession steht.
Der neue CFO von SoftwareOne, Hanspeter Schraner, spricht über seine Ernennung und den strategischen Zeitpunkt der Übernahme des norwegischen Konkurrenten Crayon. Dabei betont er seinen proaktiven Führungsansatz und seinen Fokus auf die Wiedergewinnung des Vertrauens der Investoren in einer Phase der Unternehmensumwandlung.
Das Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos wird maßgeblich von der Teilnahme des US-Präsidenten Donald Trump beeinflusst. Im Mittelpunkt der Diskussionen stehen Handelsabkommen mit der Schweiz, geopolitische Fragen in Venezuela, Iran, Ukraine und im Nahen Osten, erhöhte Sicherheitsvorkehrungen aufgrund zahlreicher hochrangiger Teilnehmer sowie geplante Proteste gegen die Veranstaltung.
Dieser Artikel argumentiert, dass emotionale Intelligenz (EQ) der am meisten unterschätzte Prädiktor für beruflichen Erfolg ist, und erklärt, wie EQ-Kompetenzen wie Selbstbewusstsein, Emotionsregulation, soziales Bewusstsein und Beziehungsmanagement eine bessere Leistung in Umgebungen mit hohem Druck wie dem Bank- und Finanzwesen ermöglichen. Der Autor, ein Schweizer Bankfachmann, stellt neurowissenschaftlich fundierte Strategien zur Entwicklung von EQ durch praktische Techniken wie Atemkontrolle, Visualisierung und aktives Zuhören vor.
Chris Fair, CEO von Kuros Biosciences, spricht über die jüngste Erreichung der Rentabilität des Unternehmens und skizziert, wie sich die operative Hebelwirkung ab 2027 voll entfalten wird. Das Knochenersatzprodukt MagnetOs des Unternehmens ist auf dem Weg zum kommerziellen Erfolg, was Kuros zu einer der größten Erfolgsgeschichten der Schweizer Börse in den letzten Jahren macht.
EFG war 2025 das leistungsstärkste Schweizer Privatbankinstitut und verzeichnete einen Nettoneugeldzufluss von über 11 Milliarden CHF, während die Konkurrenten Julius Bär und Vontobel trotz der Hausse an den Aktienmärkten ihre Wachstumsziele verfehlten.
Eine Podcast-Diskussion, in der untersucht wird, ob sich das Weltwirtschaftsforum in Davos von einem Wirtschaftsforum zu einem Ort der Hardcore-Geopolitik entwickelt hat, und in der hinterfragt wird, ob aus der Veranstaltung tatsächlich konkrete Lösungen für Krisen hervorgehen, während gleichzeitig die erheblichen Auswirkungen auf die Sicherheit und Wirtschaft des Gastgeberortes berücksichtigt werden.
Die fokussierte Strategie von Zehnder im Bereich Raumlüftung zeigt mit einem Umsatzwachstum von 18 % im Lüftungssegment starke Ergebnisse. Das Unternehmen verzeichnet in Europa mit einem Umsatzwachstum von 10 % eine robuste Performance, während der Umsatz im asiatisch-pazifischen Raum um 16 % zurückging. Der Aktienkurs hat sich im vergangenen Jahr verdoppelt und wird mit einem KGV von 17 gehandelt, wobei FuW eine Kaufempfehlung ausspricht.
Die Credit Suisse-Aktie (CSGN.SW) wurde am 16. Januar 2026 zu einem Kurs von CHF 0,817 gehandelt, mit einem ungewöhnlich hohen Volumen von 41,9 Millionen Aktien, das deutlich über dem 30-Tage-Durchschnitt lag. Die Aktie weist schwache Fundamentaldaten auf, darunter ein negatives EPS von -2,57, eine hohe Verschuldungsquote von 3,81 und einen starken Rückgang gegenüber ihrem Jahreshoch von CHF 5,92. Meyka AI stuft die Aktie mit einer Note von 62,99/100 als „HOLD” ein und prognostiziert ein potenzielles Aufwärtsziel von 1,25 CHF kurzfristig und 1,50 CHF in 12 Monaten, warnt jedoch auch vor einem Abwärtsrisiko auf 0,60 CHF, falls sich die Liquiditäts- oder Kapitalprobleme verschärfen sollten. Die Handelsaktivität spiegelt die genaue Beobachtung der Umstrukturierungsphase der Bank und die Unsicherheit hinsichtlich ihrer Kapitalstruktur durch den Markt wider.
Der Artikel befasst sich damit, wie Donald Trumps „America First“-Politik und sein Bündnis mit dem Silicon Valley die globale Wirtschaftsdynamik neu gestalten und zu einer Rekordbeteiligung von über 60 Staatschefs beim Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos führen. Trumps radikale Industriepolitik, die Konfrontation mit Chinas KI-Ambitionen und die angespannten Beziehungen zu den europäischen Verbündeten verändern die traditionelle Weltordnung. Kritiker warnen, dass Davos Gefahr läuft, zu einem Sprachrohr für amerikanische Interessen zu werden, während die Eliten in dieser neuen Ära der Unsicherheit vor allem auf Selbstschutz bedacht sind.

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