Land

Suchbegriff: Russland

Demokratische Abgeordnete unter der Führung von Dan Goldman, Elizabeth Warren und Richard Blumenthal fordern eine Untersuchung der Umleitung von über 25.000 Mitarbeitern der Bundespolizei von Ermittlungen gegen Wirtschaftskriminalität zur Durchsetzung von Einwanderungsgesetzen durch die Trump-Regierung. In einem Schreiben an mehrere Generalinspektoren wird die Besorgnis zum Ausdruck gebracht, dass diese Umverteilung die Einheiten für Wirtschaftskriminalität bei Behörden wie dem FBI, der Steuerbehörde IRS, dem Außenministerium und der Heimatschutzbehörde HSI ausgehöhlt hat, sodass Finanzdelikte wie Betrug, Steuerhinterziehung und Geldwäsche nicht mehr untersucht werden und die Fähigkeit der Bundesregierung, mächtige Akteure zur Rechenschaft zu ziehen, untergraben wird.
Der deutsche DAX schloss am Freitag nahezu unverändert bei 24.901 Punkten und zeigte damit nur minimale Bewegungen am Aktienmarkt. Der Index hatte am Vortag 1,2 % zugelegt, verlor jedoch aufgrund des Grönland-Streits zwischen den USA und Europa im Wochenverlauf über 1,5 %. Die Aufmerksamkeit des Marktes richtete sich auf neue Friedensgespräche zwischen der Ukraine und Russland, bei denen es in Abu Dhabi zu den ersten direkten Verhandlungen seit Monaten kam, die von den USA vermittelt wurden und als konstruktiv beschrieben wurden.
Der deutsche DAX-Index zeigte am Freitag kaum Bewegung und blieb mit 24.895 Punkten nahezu unverändert, vor dem Hintergrund geopolitischer Entwicklungen wie der Entspannung im Konflikt zwischen den USA und Grönland und Fortschritten bei den Friedensgesprächen zwischen Russland und der Ukraine. Die jüngsten Marktschwankungen haben viele Gewinne aus der Rallye zu Jahresbeginn zunichte gemacht, wobei der DAX seit den Höchstständen Mitte Januar bis zu 1.000 Punkte verloren hat.
Michael Herzog, ein ehemaliger Händler bei Davidson Kempner, investierte erfolgreich in Rheinmetall, da er erkannte, dass Europa nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine seine Verteidigungsausgaben erhöhen muss. Die Aktie von Rheinmetall ist seit Februar 2022 um 1.729 % gestiegen und hat sich damit zum wertvollsten Verteidigungsunternehmen Europas entwickelt. Herzog warnt, dass Europa sich der Sicherheitsbedrohungen bewusst werden und seine Militärausgaben deutlich erhöhen muss, um nicht von Weltmächten wie den USA, Russland und China unter Druck gesetzt zu werden.
Der DAX eröffnete unverändert, während Gold und Silber angesichts geopolitischer Spannungen und sinkendem Vertrauen in US-Anlagen neue Rekordhöhen erreichten. Positive Entwicklungen bei den Friedensgesprächen zwischen Russland und der Ukraine sowie die Entspannung im Konflikt zwischen den USA und Grönland sorgten für etwas Optimismus an den Märkten, doch die Sorge um die politische Stabilität in den USA und die Unabhängigkeit der US-Notenbank treibt Anleger weiterhin in Edelmetalle als sichere Anlage.
Der Artikel bietet einen umfassenden Marktüberblick für den 23. Januar und hebt sechs wichtige Punkte für Anleger hervor. Der deutsche DAX erholte sich nach den jüngsten Rückschlägen im Zusammenhang mit den Spannungen um den Grönland-Streit, während die US-Märkte dank robuster Wirtschaftsdaten ihren Aufwärtstrend fortsetzten. Zu den wichtigsten Schwerpunkten zählen das US-BIP und die Arbeitsmarktdaten, die Veröffentlichung des EZB-Protokolls, die Entwicklung der asiatischen Märkte und die Daten zu den Ölvorräten. Der Artikel behandelt auch geplante Wirtschaftsdatenveröffentlichungen und Unternehmensgewinne aus verschiedenen Ländern.
Der Swiss Market Index (SMI) dürfte angesichts der anhaltenden geopolitischen Unsicherheiten und Marktvolatilität etwas schwächer eröffnen. Während die Edelmetalle Gold und Silber ihre Rekordjagd fortsetzen, bleibt der Schweizer Franken stark, was den Schweizer Exporteuren Gegenwind beschert. Die globalen Märkte zeigten eine gemischte Performance, wobei die asiatischen Märkte überwiegend positiv tendierten, während die Besorgnis über die politische Unberechenbarkeit in den USA und die ungelösten Konflikte in Grönland und der Ukraine die Vorsicht der Anleger weiter schüren.
Indien diversifiziert seine Rohölimporte, indem es sich an Lieferanten aus dem Atlantik und dem Nahen Osten wie Angola, Brasilien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, dem Irak und Oman wendet, da die russischen Öllieferungen aufgrund der US-Sanktionen zurückgehen. Indische Raffinerien kaufen alternative Rohölladungen, um den Verlust russischer Barrel auszugleichen, wobei die russischen Öllieferungen nach Indien auf den niedrigsten Stand seit 2023 gesunken sind. Diese Verlagerung stellt eine bedeutende Neuausrichtung der indischen Energieversorgungskette dar, nachdem die USA Sanktionen gegen die russischen Ölexporteure Rosneft und Lukoil verhängt haben.
US-Naphtha-Lieferungen sind in Venezuela eingetroffen und liefern das dringend benötigte Verdünnungsmittel, um die Schwerölproduktion des Landes wieder anzukurbeln. Dies folgt auf eine politische Vereinbarung, die es Venezuela erlaubt, 50 Millionen Barrel gelagertes Rohöl im Rahmen eines 2-Milliarden-Dollar-Programms zu verkaufen. Trotz anhaltender infrastruktureller Herausforderungen stellen die Naphtha-Lieferungen einen praktischen Schritt zur Wiederbelebung des venezolanischen Ölsektors nach Jahren der Sanktionen und des operativen Zusammenbruchs dar.
Die Internationale Energieagentur prognostiziert, dass Europa im Jahr 2026 aufgrund des Bedarfs zur Auffüllung der Speicher, der reduzierten russischen Pipeline-Gaslieferungen und der anhaltenden Exporte in die Ukraine einen Rekordwert von über 185 Milliarden Kubikmetern an LNG-Importen erreichen wird. Das weltweite Wachstum des LNG-Angebots, insbesondere aus Nordamerika, dürfte angesichts der geopolitischen Unsicherheit zu einer Neugewichtung der Märkte und einem Rückgang des Preisdrucks führen.
Trending
Unterkategorie
Länder
Unternehmen
Währungen
Menschen

Layout

Color mode

Predefined Themes

Layout settings

Choose the font family that fits your app.

Choose the gray shade for your app.

Choose the border radius factor for your app.